Die Krise mit dem Iran verdeutlichte die Grenzen des amerikanischen Unilateralismus und bewies, dass selbst Supermächte ohne Verbündete schnell ihren politischen Vorteil verlieren...
Es gibt Momente, in denen eine Supermacht trotz ihrer Arsenale und ihrer Rhetorik gezwungen ist, sich ihren eigenen politischen Grenzen zu stellen.
Genau das geschieht den Vereinigten Staaten in dieser neuen Eskalation der Auseinandersetzungen mit dem Iran. Was anfänglich als Machtdemonstration und strategischer Wille erschien, entpuppt sich nun als Versuch, den Schaden zu begrenzen, Kosten zu senken und „Notfallmaßnahmen“ zu ergreifen, um schnell aus einer Krise herauszukommen, die droht, sich über die ursprünglichen Berechnungen hinaus auszuweiten.
Im Kern ist das Problem nicht nur militärischer, sondern auch diplomatischer Natur. Wenn ein Akteur von solchem Gewicht impulsiv handelt und Konsultationen mit Verbündeten eher als Formalität denn als Notwendigkeit betrachtet, ist die erste Folge politische Isolation. Und Isolation ist in der Geopolitik stets die teuerste Form von Selbstüberschätzung.
Diese Krise hat einmal mehr gezeigt, dass Bündnisse nicht nach den Prinzipien des Autoritarismus funktionieren. Sie erfordern Koordination, Umsicht und vor allem Respekt vor der strategischen Expertise der Partner.
Zu diesem Zeitpunkt wirkte Europa nüchterner, zurückhaltender und sich der langfristigen Folgen einer Eskalation im Nahen Osten stärker bewusst.
Nicht etwa, weil weniger Interessen auf dem Spiel stünden, sondern weil ich besser weiß, dass Gewalt, wenn sie von diplomatischer Vernunft losgelöst wird, schnell an Legitimität verliert.
Genau hier liegt die Ironie. Washington trat mit der Sprache absoluter Entschlossenheit ein, verlässt die Macht aber mit der Sprache des Ausstiegsmanagements. Es trat ein, um das Tempo der Ereignisse zu bestimmen; es verlässt sie, indem es sich anpasst. Es trat als Draufgänger ein; es verlässt die Macht, in der internationalen politischen Wahrnehmung, „mit eingezogenem Schwanz“.
Letztlich ist die Lehre klar: In der heutigen internationalen Ordnung kann selbst die größte Stärke die Weisheit von Bündnissen nicht ersetzen. Und wann immer Außenpolitik mit dem Instinkt der Protagonisten verwechselt wird, bringt die Geschichte meist dasselbe Ergebnis hervor. / Broschüre
Yes!!! Editorial i shkurter por i shkelqyer.Nuk jemi kursesi me Iranin por nuk na pelqen arroganca qe mund tna tregoje cfare bluze te veshim ne mengjes,dreke apo darke. Fck arrogances.Sado te medhenj apo te vegjel jemi te barabarte para Zotit
Bravo! Ai ka qenë kauboji i pamatur, tyta e armës së të cilit ishte bërë një "U" (patkoi i kuq) nga Khamanei.
Sa i shkon bishti.
E ke qarë, me lot currila.
Eshte paralajmerim i J.Bidenit qe ne 2023 per situaten e sotme,fatkeqesisht ai ishte i vjeter dhe Zv Presidenti/ja ishte shume e dobet. Trump flet ne emer te SHBA ndaj eshte problem. Nuk eshte pare ndonjehere nje sjellje e tille e nje presidenti te SHBA, arrogant dhe vulgar ndaj kujdo,vetem e vetem pse paraardhesit e tij e ngriten SHBA ne nivelin me te tarte ekonomik,demokratik dhe ushtarak, por sic e analizon dhe artikulli, nuk eshte çudi qe ky si asnje tjeter me pare te zbythet vete.Duket se nuk ka fuqi te perballet me Putinin dhe ben si beu i fshatit me europianet te cilet i ka zene ne gjume per shkak te vendit qe ai perfaqeson,jo se nuk e njihnin.Por europianet nuk eshte se nuk kane eksperience lufte,dihet se ato i kane hapur lufterat e medha dhe me aleanca kane mundur diktatore e kriminele.pasi kane vuajtur shum gjate gjithe shekujve,por kur shteron arsyea,edhe gjykimi del jashte kontrolli. Edhe Netanjahu te mos e kruaj me europianet shume te arsyeshem se nje dite te bukur perfundon si Sllobodani. Israeli eshte i pranuar si vend europian nga europa liberale dhe demokratike dhe ka vendin e saj ne Europe. Nese perjashtohet, nuk i mbetet gje tjeter te shkoje ne Azi apo Rusine e putinit.Por me mire I del me europianet. Sa per Iranin,ky sistem e meritonte nje ndeshkim, pasi per 45 vjet, duke folur ne gjuhe urrejtje,kercenime per zhdukje, mallkinlme, e sulme kunder fqinjeve dhe shteteve demokratike. Por lufta kerkon arsye dhe aleate qe ky Trump I ka perçmuar dhe injoruar.