
Mit der Unterschrift von Edi Rama beginnt offiziell die Vorbereitungsphase des Projekts in den Petrela-Bergen. Hinter dem Konzept der „religiösen Harmonie“ verbirgt sich laut den Dokumenten ein umfassendes touristisches Entwicklungsprojekt in einer der begehrtesten Gegenden nahe Tirana.
Die albanische Regierung hat offiziell den Start der Vorphase des „Glaubensparks“ genehmigt, eines Projekts, das als Symbol religiöser Harmonie präsentiert wird, in offiziellen Dokumenten jedoch als gigantische touristische Anlage mit Dutzenden von Beherbergungsgebäuden, Restaurants und umfangreichen Eingriffen in ein überwiegend staatliches Gebiet in der Nähe von Schloss Petrela erscheint.
Mit dem heute von Premierminister Edi Rama unterzeichneten Beschluss wird der Albanische Entwicklungsfonds als Auftraggeber und Durchführungsstelle für die Realisierung der ersten Phase des Projekts bestimmt, die sich auf rund 210.000 Quadratmeter in den Petrela-Hügeln am Rande des Erzen-Tals erstrecken wird.

Das Dokument legt fest, dass der Albanische Entwicklungsfonds für die Durchführung öffentlicher Beschaffungsverfahren, die Planung und den Bau der grundlegenden Infrastruktur, einschließlich Straßenzufahrten, Parkplätze, unterirdischer Infrastruktur sowie Sicherheits- und Gebietsabsperrungselementen, zuständig sein wird.
Während das Projekt öffentlich als ein Ort der religiösen Koexistenz und des spirituellen Tourismus beworben wurde, offenbaren die Dokumente eine andere Dimension der Entwicklung, die voraussichtlich das gesamte Gebiet um Schloss Petrela verändern wird.

Laut Unterlagen der Albanischen Investitionsgesellschaft sind im „Glaubenspark“ Dutzende von Unterkünften geplant, die als „Gasthäuser“ bezeichnet werden und für Touristen, spirituelle Pilger und VIP-Gäste bestimmt sind. Die Dokumente sprechen von 75 Wohneinheiten und 25 weiteren festen Gebäuden für Retreats und Wellness-Aktivitäten, was in der Praxis einem großen Hotel- und Tourismuskomplex entspricht.

Zum Projekt gehören auch Restaurants und Gastronomiebetriebe, die für den Zustrom von Besuchern und Gästen in den Beherbergungsbetrieben ausgelegt sind.
Das gesamte Gebiet, in dem die Maßnahme stattfinden soll, gilt als eines der touristisch attraktivsten Gebiete in der Nähe der Hauptstadt. Die Projektunterlagen selbst heben die strategische Lage Petrelas hervor: nur 15 Kilometer von Tirana entfernt und nahe der Achse Tirana-Elbasan, mit schnellen Verbindungen zum Flughafen Rinas, zum Hafen von Durrës und zum Blauen Korridor.

Laut veröffentlichten Daten sind von der Gesamtfläche von 210.000 Quadratmetern etwa 165.000 Quadratmeter öffentliches Eigentum, was Fragen darüber aufwirft, wie das Gebiet genutzt werden soll und wer die eigentlichen Nutznießer der Entwicklung sein werden.
Das Projekt stammt vom dänischen Architekturbüro BIG Bjarke Ingels Group, das sich gegen zwölf internationale Architekturbüros durchsetzte. Das Konzept sieht die Errichtung von Räumen vor, die von Symbolen religiöser Überzeugungen inspiriert sind, sowie von Themengärten und Strukturen, die internationalen Projekten in Dubai, Abu Dhabi, Berlin oder Israel ähneln.

Darüber hinaus wird in den Wettbewerbsunterlagen anerkannt, dass sich ein Teil des vorgeschlagenen Gebiets mit dem Schutzgebiet der antiken Mauern und des Grabes von Persqopi überschneidet, einer der wichtigsten illyrischen Stätten in Albanien.
In diesem Gebiet befinden sich die Ruinen der antiken Stadt Përsqop (Brysaka), einer Siedlung aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., die laut dem Archäologen Neritan Ceka die Residenz des illyrischen Königs Glauk und das umstrittene Elternhaus des Pyrrhus von Epirus war. Somit werden sowohl öffentliches Land als auch das Naturschutzgebiet massakriert. / Broschüre
Miku im, mos bëj shaka me mua! A është e mundur të zhvillohet një "park besimi" në një vend që është larg çdo besimi? Sigurisht që na duhet një arsye "delikate" për ta justifikuar. E mbani mend "Parkun Olimpik të Durrësit"? Një anëtar i dehur i një kompanie private sigurie po e përdor vetëm! Mund të jenë në "parkun e besimit" disa "roja të dehur" që do të flenë për të përfaqësuar Budën!
A SHQIPERINE E KA MARRE LUMI ME KETA KRIMINELA QE NA DREJTOJNE A MOS GEZOFSHI ASGJE MOR NDYRSIRA SE MERRET E JEPET TOKA SI TE JETE MADH PA ZOT