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Rajoni dhe Bota10 Dhjetor 2025, 08:28

Waffenangriff an einer Universität in den USA

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Waffenangriff an einer Universität in den USA
Polizei vor Ort

Auf dem Campus der Kentucky State University in Frankfort, USA, hat ein schwerwiegender Vorfall stattgefunden, bei dem es zu einer Schießerei kam.

Bei der Schießerei kam ein Schüler ums Leben, ein weiterer befindet sich in kritischem Zustand.

Die Stadtpolizei gab bekannt, dass kurz nach dem Vorfall ein Verdächtiger, der kein Student der Universität ist, festgenommen wurde. Der Vorfall ereignete sich am Dienstagnachmittag in einem Studentenwohnheim im südlichen Teil des Campus. Die Behörden verhängten daraufhin einen Lockdown über die Universität, da sie auf einen „aktiven Angreifer“ reagierten.

Wie CNN berichtet, reagierte Kentuckys Gouverneur Andy Beshear als Erster. Er nannte die Gewalt inakzeptabel und rief die Bürger auf, für die betroffenen Familien und die Studenten der Kentucky State University zu beten. Er dankte den Strafverfolgungsbehörden für ihr schnelles Eingreifen.

Die Polizei von Frankfort, die Campuspolizei und der Sheriff von Franklin County waren an der Operation beteiligt, während lokale, staatliche und Bundesbehörden die Ermittlungen unterstützen. KSU-Vertreter erklärten, dass sie aus Respekt vor den Studierenden und ihren Familien keine identifizierenden oder medizinischen Daten veröffentlichen werden.

 „Aus Respekt vor den Studierenden und ihren Familien wird die Universität zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren identifizierenden oder medizinischen Informationen veröffentlichen“,  teilte die KSU auf ihrer Website mit. 

„Wir stehen in engem Kontakt mit den Familien und bieten ihnen jede erdenkliche Unterstützung an“, hieß es in der Mitteilung weiter. 

Die Universität hat den Unterricht, die Abschlussprüfungen und alle Campusveranstaltungen für den Rest der Woche abgesagt, damit die Studierenden nach Hause zurückkehren können. KSU-Präsident Koffi C. Akakpo nannte den Vorfall eine „sinnlose Tragödie“ und drückte sein Mitgefühl als Vater für die Telefonate aus, die er mit den Familien der Opfer führen musste.

„Als Vater kann ich mir nicht vorstellen, den Anruf zu erhalten, den ich heute an Eltern gerichtet habe“, sagte er.

Betroffene Studierende, Dozenten und Mitarbeiter erhalten Beratungs- und Unterstützungsangebote. Alakpo erklärte, dass lokale, staatliche und Bundesbehörden die Ermittlungen unterstützen.

Der KSU-Campus erstreckt sich über rund 1.000 Hektar und beherbergt über 2.200 Studenten sowie 450 akademische und administrative Mitarbeiter.

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