Während die Regierung von Hilfe und Wiederaufbau spricht, sind Tausende von Anwohnern in der Nähe von Krankenhäusern seit Tagen ohne Strom und grundlegende Versorgung – eine Situation, die das Versagen der Institutionen und die Vernachlässigung der Bürger offenbart.
Die Tragödie des Brandes des „Arlis“-Gebäudes in der Nähe der Krankenhäuser hat noch immer Folgen und weitere Probleme zur Folge.
Die Mehrheit und Edi Rama haben in den letzten Tagen erneut bekräftigt, die Bewohner nicht im Stich zu lassen und ihnen Mietzuschüsse sowie den Wiederaufbau der Wohnungen durch das Bauunternehmen versprochen. Um die Situation zu entschärfen und den Skandal zu vertuschen, entsendet Rama die stellvertretende Ministerpräsidentin Albana Koçiu und die Abgeordnete Ogerta Manastirliu in das Gebiet.
Das alles wirkt aber eher wie ein Propagandamanöver, um die öffentliche Reaktion zu beschwichtigen, als wie eine wirkliche Lösung für das Problem.
Tatsächlich befinden sich die Bewohner des abgebrannten Gebäudes und der gesamten Umgebung seit Tagen in einer verzweifelten Lage. OSHEE hat die Stromversorgung in weiten Teilen des Gebiets unterbrochen, wodurch Tausende von Anwohnern ohne Strom und Wasser sind und ihr Alltag zum Erliegen gekommen ist.
Der Stromausfall hat weitreichende Folgen: Wasserpumpen, Haushaltsgeräte, Aufzüge und grundlegende Versorgungsleistungen sind außer Betrieb. Das Leben ist zu einem ständigen Kampf ums Überleben geworden.
Ein Anwohner berichtete gegenüber Pamphlet, dass ihn nicht nur der Stromausfall selbst, sondern auch das Verhalten der Mitarbeiter des Energieversorgers ärgere, die mit Gleichgültigkeit und Arroganz reagierten. Trotz wiederholter Beschwerden sei niemand zur Wiederherstellung der Stromversorgung angestiftet worden, mit der absurden Ausrede, man sei im Urlaub.
Gleichzeitig führt der Energiemangel auch zu Wassermangel, erhöht das Risiko von Gesundheitsproblemen und verschärft die Situation insbesondere für Kranke, Kinder und ältere Menschen.
Das Drama, das die Bewohner von Block 4 in der Hauptstadt erleben, ist nicht nur ein technisches Problem. Es offenbart den wahren Zustand des albanischen Staates: einen Staat, in dem viele Beamte ihre Pflichten nicht gesetzeskonform, sondern nur auf Befehl von oben erfüllen. Und wenn keine Befehle vorliegen, verfallen sie in Gleichgültigkeit und Arroganz gegenüber den Bürgern.
Diese Situation steht in direktem Zusammenhang mit der Funktionsweise der Verwaltung. Einstellungen erfolgen nicht aufgrund von Qualifikation und Verantwortungsbewusstsein, sondern häufig aufgrund von Beziehungen und Interessen. Infolgedessen sind manche öffentliche Einrichtungen nicht den Bürgern, sondern denjenigen gegenüber rechenschaftspflichtig, die sie in diese Positionen gebracht haben.
In dieser Realität bleibt der Bürger das Schlusslicht. Wirtschaftliche Interessen und rücksichtsloses Bauen dominieren weiterhin und verwandeln Tirana und die umliegenden Gebiete in eine permanente Baustelle.
Und inzwischen sind Tragödien keine isolierten Ereignisse mehr. Sie sind die Folge eines Systems, das für die Menschen nicht funktioniert. / Broschüre
Po ky esh kulmi pse nuk levizin te protestojne kta familjart Kane gjak apo ne vend te gjakut kane uj. Nuk dua te besoj se jane te gjithe patronazhuste te rilindjes dhe i rujne hatrin partise se Ramutit. Pika qe su bije, qendroni pa uje pa drita prej ditesh dhe nuk beni gek. Ju qofshi o pula. Ndaj e kane jeten e gjate sunduesit e llojit Enver Hoxha, Sali Berisha, Edi Rama tek ne. Ngrihuni ne proteste o trushplam se do tu shkelin me kembe e do tu bejne balte
Rrofte Partia me shokun Palikaris ne krye te malakave