Es ist schlichtweg eine Verzerrung, dass die Journalisten von Zërit i Populli, zumindest, kaum zwei Worte für Xhelil Gjoni übrig hatten...
Sie haben es weder heute noch gestern gesagt. Abgesehen von einigen Randmedien, die die Nachricht verbreiteten, dass „Xhelil Gjoni gestorben“ sei. Und das, obwohl er vierzig Jahre lang Chefredakteur des größten und wichtigsten Medienhauses des Landes war.
Keiner der Journalisten von „Zerit te Populli“ sagte ein Wort. Journalisten sprechen natürlich für Journalisten. Vielleicht war dieser andere Journalist ja sogar Neros Assistent. Der Dorfbewohner spricht für den Dorfbewohner, der Bauer für den Bauern, der Arzt für den Arzt, der Faschist für den Faschisten, der Patriot für den ehemaligen Patrioten …
Am wenigsten spricht der Kommunist über den Kommunisten. Selbst die Kommunisten haben Angst, genau wie einst die Faschisten.
Xelil Gjoni war Journalist. Diejenigen, die zur „Stimme des Volkes“ wechselten, halten ihn für den besten Chefredakteur aller Zeiten. Er hatte in Moskau Journalismus studiert. In seinen Artikeln war er rational und sachlich, aber gleichzeitig sehr dynamisch und nützlich; er hatte ein gutes Gespür für junge Journalistentalente. Er war barmherzig und gottesfürchtig.
Ich hatte keinen Chefredakteur, damit wir offen über Xhelil Gjon sprechen konnten. Aber ich hörte immer wieder Geschichten über ihn von meinen Kollegen und... ich tat so, als wäre er mein „Chefredakteur“. Doch diejenigen, die ihn tatsächlich hatten, schwiegen gestern und heute.
Ich habe ihn nur an diesem Tag mit so einem düsteren Gesichtsausdruck gesehen. Düster, nervös, fast als spräche er mit sich selbst. Sechs Stunden lang bin ich auf dem Stalin-Boulevard hin und her gelaufen, vom Café in Tirana, in dem Dhimitër Shuteriqi saß, bis zum Bahnhof, wo die Reisenden aus dem Norden ausstiegen.
Von elf Uhr bis fünf Uhr nachmittags. Um fünf Uhr erwartete ihn Enver Hoxha persönlich. An diesem Tag war in der „Stimme des Volkes“ ein „ideologischer Irrtum“ aufgetaucht. Der Diktator hatte in der Redaktion angerufen und gesagt: „Ich bin Enver Hoxha … Die Parteilinie wurde überschritten. Sagen Sie Xhelili, dass ich um fünf Uhr mit seinen Vorschlägen auf ihn warte!“
Sogar Enver ist stürmischer denn je.
Es war fünf Uhr und sie gingen auf dem Boulevard entlang.
Ideologische Irrtümer wurden natürlich nicht verziehen. Verstöße gegen die Parteilinie erst recht nicht. Wir lebten unter einem kommunistischen Regime, da gab es keinen Spielraum. Entweder man tat, was die Partei sagte, oder man ließ es bleiben … Alles andere ist Unsinn. Der Journalist, der gegen die Parteilinie verstoßen hatte, erlitt furchtbare Qualen. Das war der Kommunismus!, ich wiederhole es noch einmal.
Xhelil Gjoni erschien pünktlich um fünf Uhr im Büro des Führers.
„Wir haben die beiden Journalisten, die den Artikel verfasst haben, mit einer Rüge bestraft“, sagte er zu Enver.
„Was den Chefredakteur Xhelil Gjoni betrifft, schlage ich seine Entlassung aus dem Amt vor!“ sagte Xhelil Gjoni.
Von diesem Tag an konnten die beiden Journalisten ihre Karrieren ungehindert fortsetzen. Nichts geschah. Xhelili berichtete über sie, vor den Augen des kommunistischen Zeus.
Wenn er ein Faschist gewesen wäre, wäre es anders gekommen.
Aber warum fällt es so schwer, zwei Worte über die Kommunisten zu verlieren? Ich glaube nicht, dass sie Angst haben … vor wem denn? Aber es geht hier nicht um die Psyche. Es geht um menschliche Schwäche und die kulturelle Kluft. Was „Kommunist“ und „Nazi“ angeht: Xhelil Gjoni hat nie jemanden getötet; er hat weder vergewaltigt noch sonst etwas Schlimmes getan. Die Nachfahren der Demokraten haben eine ganze Welt ausgelöscht, innerhalb eines Jahres haben sie so viele Menschen getötet wie bei den Anschlägen auf die Twin Towers. Und sie werden in der Zeitung gefeiert.
Aber darum geht es nicht. Es geht darum, warum du „nicht recht hast“ und warum du zwei Worte sagen sollst, selbst wenn dich alle „Faschisten“ angreifen. Zum Beispiel zu sagen, dass Xhelil Gjoni 1990 die Menschen verflucht hat, die ihre Heimat verließen und „in die Arme der Bourgeoisie gerieten“?! Das stimmt zwar, ist aber nicht schön. Sag auch, dass es zum „Wort der Partei“ wurde, dass Cupola den DP-Vorsitzenden Berisha wählen sollte. Auch das ist nicht gut; Xhelil und Ramiz haben Saliu uns weggenommen und ihn uns 30 Jahre lang aufgebürdet.
Heuchelei ängstigt mich. Ich hätte kein Wort über Xhelil Gjoni verlieren können, wäre er ein Nazi gewesen. Und was ist mit mir? Die andere Nazipartei bezeichnet sich nun auch als heuchlerisch.
Die Angst ist heute größer als damals.
Denn aus der Stimme des Volkes gingen sowohl die Jünger als auch die Bewohner der Hölle hervor. Beide durch dasselbe Tor. Das Tor von Zëri i Popullit war die Krönung der kulturellen Elite des Landes. Von dort gingen Dritëro Agolli, Ismail Kadare, Petro Marko, Niko Tanini, Spiro Dede, Vangjush Gambeta, Sejfulla Malëshova, Shefqet Musarai und Odise Paskali hervor – „Unsere und ihre“. Das Tor, durch das Zëris Anhänger wie Sali Berisha, Ylli Popa und Hysni Milloshi erschienen, war der Ort, an dem sie etwas veröffentlichten.
Es ist schlichtweg eine Verzerrung, dass die Journalisten von Zërit i Populli, zumindest, kaum zwei Worte für Xhelil Gjoni, einen Kommunisten, übrig hatten. Mit einem Auge auf die Faschisten. Wenn sie ihre Blicke hin und her wenden, wird es nichts mehr geben, was ihre Aufmerksamkeit fesselt. / Broschüre
Mbajne shallin e kuqe ne varreza e nuk shkruaj e nje rreshte Kur te largo Allahu.
Nuk ishte gazetar por lajmes dhe kasap komunist qe regjimi e shperbleu mire..Nje qelbesire me pak!
Kasap?!!!, ke vrau, ke preu ? kujt i beri keq ? e lexove rastin ne artikull qe edhe kur pati perballje me diktatorin i doli vete perpara ..." me pushoni mua..." , apo hajde te vjellim vrer se keshtu bejme gjithmone, gjakataret i kemi mes nesh drejtojne parti, drejtojne vendin, dikush i ka vrare dikush po i vret nga pak cdo dite me vendime, ligje, urdheresa, etj.
Artikulli nuk ka sbkruar shume "bema" te ketij krimineli. Shikoni sa persona ka cuar ne burg ky qelbesire edhe per nje llafe. Tu i beson artikullit te kesaj larve. Ke te drejte, nuk eshte bere asnje gjyq per keta monstra dhe ndaj ti flet qesim..
Ti Frok je nje kellire e peshtire e servil por dhe frikacak , edhe pse do te dujesh trim e me karakter! Ti po te kishe karakter, sdo teb shkruaje kur ishte koha, kur e shanin xhelilin etc e jo sot!!! Por je nje legen qe flirton here majtas e here djathtas, Te ka dale boja si nje prostitute intelektuale njesoj si boja e flokeve
Prostitute intelektuale Frroku ? Prostitute po, por jo prostitute intelektuale sepse togefjaleshi "prostitute intelektuale" nuk ka lidhje me Frrokun e shkrete, qe eshte thjesht nje bthq vari leshin ! Nje burre kokeloqe qe akoma nuk arrin qe te ndertoje fjali me me shume sesa nje kryefjale , kallezues dhe kundrinor .
Komentuesit, me lart, nuk do te mundeshin te shpreheshin sot keshtu lirshem - po te mos ishte edhe Xhelil Gjoni.
Ti qeke akoma me simptomen e Stokholmit..Ke akoma probleme me diktaturen..
Ha ha ha ! Kush ka p.... per Xhelilin??? Thjesht ka qene kunati i "shokut Xhemal" dhe perfitoi sa mundi! Njeri i keq qe do mbahet mend per keq!
Nje komunist me pak,një gjiriz që na la peshqesh Sali Halenë.
Xhelil Gjonin, eshte ai qe dha urdher te shembej shtepia e gjyshes sime. Dhe per 10 vjet nuk u ndertua asgje Po u la si vend plerash me mes te Tiranes.Shtepi elbasanase qe gjyshi im financier I talentuar kur vdiq shume I ri ne 1939 ja la amanet gjyshes ta ruante .Kur edhen policet dhe nxoren gjyshen nga shtepia dhe te gjitha librart I hodhen me obor ajo u tha ,se shtepine e kishte lene dhe here tjeter,kur kishte Marr jetimet dhe kishte dal me mal per liri. Arsyeja e shembjes ishte ,se xhaja Po mbijetonte mbas kthimit nga internimi ,5 vjet pa te ardhura vetem me ato qe I jipte bacja Jon e madhe Keshtu e Kam njour une Xhelil Gjonin. Gjithmone Kam menduar, kush ishte I interesuar te shkaterohej nje familjen patriote qe I kishte dhene kaq shume vendit ,xhaja ne art ,halla ne arsim dhe babai im 15 vjet ne nendetese ne e pashaliman.
Emrin e Kujtim Spahivogli e mban sot teatri eksperimental,kurse Xhelili qeka harruar edhe diten e vdekjes.
Emri I Kujtim Spahivogli eshte perjetuar Tek teatri eksperimental,kurse kete e paskan harruar edhe diten e vdekjes.
Per te vdekurit nuk eshte mire te flasesh keq, por mbi te gjitha, pervecse satrap dhe komunist i verber, ky qe vdiq ka qene dhe imoral i madh! Nuk habitem qe Frroku e paska dashur kaq shume! Zoti mos i falte te dy se e kane ditur shume mire se c`bejne!
Ndoshta kaq vlente Frrok. Harresa apo injorimi me ndergjegje tregon sa vlen dikush.
Fiks...kur vdes një rob thonë: ishte rob i mirë(edhe për hipokrizi), ndërsa për këtë kasapin imoral më mirë që skan fol hiç. Për Frrokun besoj do flasin.
Per te vdekurit thuaj c te duash se ata s degjojne s shohin.nese ke ndonje gje te per ta kujtuar thuaje ne te kundert lere ne harrese se ajo vret me teper
Xhelil Gjoni ishte dibran trim dhe nuk u be servil i askujt, ishte komunist si mijera ne Europe dhe kishte idealin e tij, por jo kriminel si Sala me shoke. KOHA DI TE VLERESOJE. kETA QE E SHAJNE SOT XHELIL GJONIN, AS TE HALLATET NUK I VIJNE ATIJ BURRI FISNIK. Do t'i thosha djalit te tij, Ilirit te mos e varrose ketu ne Tirane, por ne Maqellare, ku te vleresohet ne varrim dhe te nderohet perjete. Ketu ne tirane pas vdekjes edhe ta perdhosin varrin. E kane bere dhe e bejne qafirat qe u jane ngritur kreshtet e derrave. Gazetar me kurajo zoti Frrok Mirdita! I qofte dheu i lehte Xhelil Gjonit!
Ec ere komunist budalla qafir.. As te te peshtyjme nuk ja vlen..
Nje njeri i dhunshem me fjalor rrugaci ka qene! Servil me ke kishte me siper e arrogant me ata me poshte!