Ein Anführer, der an der Vergangenheit festhält, aber weiß, dass ihm deren Honig nur in Maßen nützen kann; ein Mann, dessen Geist die Gegenwart erfasst, aber nicht von ihren goldenen Verlockungen gefesselt wird, ein Mann, der mit der Fähigkeit gesegnet ist, das Morgen vorherzusehen.

Der Premierminister spricht nicht mit den Mitgliedern der von ihm geführten Gruppe. Ich bezweifle, dass er das jemals konnte, denn er handelt einfach. Er kann gleichzeitig Raubtier und Akteur sein. Die Partei, die Minister, die Bürgermeister, die bevormundenden Direktoren sind seine Zuschauer und erklärten Feinde.
Ich verachte sie in der Gruppe. Selten würde der Einzelne Verachtung hinnehmen, doch in Gruppen, Parteien oder gar Nationen kann Verachtung zur Regel werden, da sich der Einzelne in der Gruppe damit tröstet, Schmerz zu normalisieren!
Die größten Bedrohungen für Freiheit und Menschenwürde gehen nicht von offener Gewalt aus, sondern oft von der fast unsichtbaren passiven Aggression, die den individuellen Willen und den moralischen Mut einschränkt.
Beim Blick auf die Porträts der stillen Zuhörer wird unter der passiven Aggression des Führers deutlich, wie sehr ihr Selbstwertgefühl vor ihm untergraben ist.
Nach zwölf Jahren an der Macht ist die Partei ein kranker, korrupter, wenn auch gut gekleideter, politischer Apparat, eine unangenehme Gruppierung, ein Frankenstein-Monster, unterdrückend, antidemokratisch, korrumpierend und grausam.
Es durchläuft einen kontinuierlichen Zerfallsprozess, in dem jedes einzelne kleine Ego ein kleines, unabhängiges, separates Fürstentum darstellt. Jeder möchte sein Ego zufriedenstellen, sein Selbst begrenzt und intakt halten.
Diese Passivität verzögert nicht nur den Fortschritt, sondern fördert auch die Zerstörung.
Das Ergebnis?
„Wer dich am härtesten leckt, beißt dich am heftigsten.“ „Ich habe im Moment keinen politisch einflussreichen Sohn, der mich ‚töten‘ könnte“, sagt Rama.
Rama hat, wie er selbst zugibt, keinen Nachfolger herangebildet, der bereit ist, die Partei nach seinem Tod weiterzuführen.
Wenn er nicht mehr da ist, braucht die Sozialistische Partei Wiederaufbauer, die die entstandene Lücke füllen können, die die Wahrheit unumwunden aussprechen und die mit jenem Mut vorangehen, der den Geist der Partei wiederherstellt.
Die Sozialistische Partei braucht weder einen subtilen Idealisten noch einen groben Realisten, sondern einen Führer, der den Himmel im Blick hat und gleichzeitig fest auf dem Boden steht. Einen Mann von universellem Mitgefühl und doch Selbstbeherrschung, einen Mann, der die Welt der Gefühle kennt, ihnen aber nicht versklavt ist, einen Führer, für den Politik kein bloßes Spektakel oder ein flüchtiger Schatten ist, sondern ein ernstes Spiel, das mit Bedacht gespielt werden muss, denn die Entscheidungen von heute können ewige Bedeutung haben.
Ein Mann oder eine Frau, die sich mit Politik auseinandersetzt und darüber nachdenkt, wie Wandel und Meinungsverschiedenheiten von Kompromissbereitschaft und Teilhabe begleitet werden sollten.
Ein Anführer, der an der Vergangenheit festhält, aber weiß, dass ihm dessen Honig nur in Maßen nützt; ein Mann, dessen Geist die Gegenwart erfasst, aber nicht von ihren goldenen Verlockungen geblendet wird; ein Mann, der mit der Gabe gesegnet ist, die Zukunft vorauszusehen.
Rama hat keinen solchen Sohn erzogen und erkennt ihn daher zu Recht nicht an! Sein Ziel ist es, bei seinem Tod kein Fest zu hinterlassen, sondern eine verbrannte Erde, die schwer wieder aufzubauen ist.
....sepse ai "e vret " vete , cdo bir qe i cenon jetegjatesine e tij ne timon!
Nuk ka nje bir politik te vras Ramen seps bojt e kan kuptuar qe baben politik e kan kriminel