TAGS-AT E JAVËS

Politike 6 Qershor 2026, 13:15

Neo-Osmanen versuchen, die Proteste gegen Edi Rama zu instrumentalisieren.

Shkruar nga Pamfleti

Erdoganisten rufen öffentlich zum Angriff auf israelische Investitionen in Albanien auf...

Neo-Osmanen versuchen, die Proteste gegen Edi Rama zu instrumentalisieren.

Während die Bürger gegen die Regierung protestieren, versuchen politisch-islamische Gruppen, den Aufstand in Richtung ihrer eigenen ideologischen Ziele zu lenken, weg von der von den Organisatoren angestrebten europäischen Ausrichtung.

So wie Edi Rama versucht, sich hinter Zvërnec und dem dortigen Investitionsinteresse zu verstecken, versucht eine beträchtliche Anzahl von Gruppen und Lobbys, die eng mit bestimmten Interessen verbunden sind, den großen Bürgerprotest auszunutzen.

Eine dieser Gruppen sind die Erdogan-Fanatiker in Albanien, die seit langem finanziert und darauf vorbereitet sind, mit ihrer überstrapazierten These vom neo-osmanischen politischen Islam ins Spiel zu kommen.

Lange vorbereitet und im „Schlafzustand“ gehalten, scheint diese Gruppe nun aus ihrem Nest hervorzukommen und nach Plänen zu handeln, die aller Wahrscheinlichkeit nach in den ideologischen und politischen Zentren des erdoganischen Neo-Osmanismus entworfen wurden.

In Netzwerken und Medien, die Erdogan nahestehen und über beträchtliche finanzielle Mittel verfügen, gibt es seit langem eine Plattform mit stark antiisraelischen Tönen, auf der Israel und Juden ständig angegriffen werden, mit dem Ziel, diese Haltung zu einer politischen Sache zu machen.

Doch es scheint, als sei die Sache noch weiter eskaliert.

Eine Medienpersönlichkeit aus diesem Kreis, die auch Vertreter einer türkischen staatlichen Informationsagentur in Albanien war, hat öffentlich zu Maßnahmen gegen israelische Investitionen in Albanien aufgerufen.

Neo-Osmanen versuchen, die Proteste gegen Edi Rama zu instrumentalisieren.

Er hat Fotos einer Anlage veröffentlicht, die sich seiner Behauptung nach in Tirana befindet und in der Albaniens digitale Daten gespeichert werden. Israel habe die Verträge zur Verwaltung dieser Daten gewonnen, und er rief zu Protesten und Aktionen gegen die Anlage auf.

Auf die Frage nach dem genauen Standort gab er keine konkreten Erklärungen ab, sondern beschränkte sich darauf, anzugeben, dass sich die Einrichtung in Kashar befinde.

Es besteht kein Zweifel daran, dass es sich hier um einen Versuch handelt, die öffentliche Wut gegen Israel anzustacheln und den Protest in eine Richtung zu lenken, die anderen Interessen dient.

Unterdessen haben andere Portale derselben Ausrichtung Edi Ramas Aussagen in Vlora, in denen er sagte, Israel werde in einigen Moscheen angegriffen, genutzt, um einen ideologisch aufgeladenen Diskurs weiter anzuheizen.

Edi Rama mag viele unbedachte Dinge sagen, aber es scheint, dass diese Gruppen daran interessiert sind, jede Aussage zu nutzen, um den Protest für ihre Sache zu kanalisieren.

Und aller Wahrscheinlichkeit nach, um den notwendigen Boden dafür zu schaffen, dass die politische Gruppe, die die Neo-Osmanen in Albanien vertritt, sich öffentlich zu erkennen gibt.

Ein Plan, der offenbar schon lange vorbereitet wurde und nun den günstigsten Zeitpunkt findet, um ans Licht zu kommen.

Internationale Akteure, die Verständnis für die regierungsfeindlichen Proteste in Tirana bekundet haben, raten den Demonstranten jedoch fortwährend, sich nicht vom Virus des politischen Islam anstecken zu lassen.

Dies zeigte sich auch in der Sorgfalt, mit der die Organisatoren in den letzten Tagen auf die Sprache und Symbolik bei ihren öffentlichen Auftritten geachtet haben.

Ebenso wenig war das Erscheinen des EU-Botschafters in Tirana ein bloßer Zufall.

Es wurde als klares Signal verstanden, um zu zeigen, wer der Hauptunterstützer und -führer dieser Protestwelle ist.

Europa scheint alles daran zu setzen, sicherzustellen, dass die Proteste ihren zivilen Charakter und ihre proeuropäische Ausrichtung beibehalten und nicht in antisemitische, fanatische oder extremistische Narrative abgleiten.

Denn solche Wege helfen letztendlich Edi Rama mehr als jenen, die sich gegen ihn erhoben haben. / Broschüre

neootomanët protesta kundër ramës

2 Komente

  1. f
    fshatari.pafshat

    Asgje e re dhe as e papritur. Nismat Perendimore ne Shqiperi gjithmone jane prishur apo dobesuar nga Lindja. Edhe ne kohen e mbretit Zog ishin Qemalet, Verlacet, Vrionasit, Delvinat etj., latifondiste Osmanllinj qe nuk e lane mbretin te realizonte Reformen Agrare...Jo se mbreti ishte demokrat revolucionar po ai me nje gur vriste dy zogj. Kenaqte katundaret me tokat e grabitura nga latifondistet, dhe, forconte pozitat e veta mbreteruse...

    1. G
      Ght

      Ti duket qe ke mesuar historine ne Format Politike te partise marksiste leniniste. Kokrra e injorantit lepires patronazhist, qe nuk di as historine e as demokracine.. Ght

    Lini një Përgjigje