Ein europäischer Bericht warnt vor der Energieschwäche des Landes und dem Risiko der Abhängigkeit im Krisenfall...
Ein europäischer Bericht über die Energiekapazitäten der Länder des Kontinents stuft Albanien mit Ölreserven von nur etwa 15 Tagen unter die Länder mit den geringsten Reserven ein, während der europäische Durchschnitt bei etwa 120 Tagen liegt. Diese Situation hat ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit des Landes im Falle internationaler Krisen oder Konflikte geweckt. Die NATO hat die albanische Regierung aufgefordert, einen Krisenstab einzurichten und strategische Notreserven anzulegen. Experten warnen zudem, dass Albanien im Falle einer Blockade weiterhin von externen Lieferungen abhängig sein könnte.
Albanien zählt heute zu den fragilsten Ländern nicht nur Europas, sondern der gesamten Region. Denn wir sind das einzige Land, dessen Regierung nicht an die Zukunft denkt. Ein europäisches Dokument unterstreicht, dass Albanien im Umgang mit dem Iran-Konflikt das problematischste Land des Kontinents ist.
Dies geht aus den Daten einer renommierten Brüsseler Organisation hervor, die die Energiekapazitäten europäischer Länder misst. Albanien verfügt über die geringsten europäischen Ölreserven mit einer Reichweite von nur 15 Tagen, während die durchschnittliche europäische Energiereserve 120 Tage beträgt. Italien, eines der Länder mit den problematischsten strategischen Reserven, hat lediglich eine Reserve für 80 Tage.
Dem europäischen Bericht zufolge handelt es sich dabei nicht um ein wirtschaftliches Problem oder ein Problem privater Kohlenwasserstoffhändler, sondern um die Verantwortungslosigkeit eines Staates, der in problematischen Fällen nicht an seine Reserven denkt.
Wo der Krieg den Höhepunkt darstellt. Albanien unter Enver Hoxha verfügte über geheime Energiereserven in Bergregionen, um sie für Notzeiten aufzubewahren. Man schätzte sogar, dass Hoxhas Albanien mit seiner spartanischen Organisation dank dieser Energiereserven zwei weitere Kriegsjahre hätte überstehen können.
Albanien verfügt heute über Reserven für weniger als 15 Tage, und jeden Morgen steigt der Preis für Öl und seine Nebenprodukte um 20 Cent.
Dies stellt ein großes Problem dar, nicht nur aus spekulativer Sicht, sondern auch, weil die Regierung keinen Plan hat, wie sie das Land im Falle einer Blockade oder einer Ölpreiskrise führen will.
Serbien, Nordmazedonien und Montenegro verfügen über Reserven, die die Versorgungslage im Falle einer Blockade um mindestens zwei Monate verlängern könnten, während Griechenland und Kroatien sogar noch weiter gehen.
Vor einer Woche forderte die NATO Albanien auf, einen Krisenstab zur Schaffung einer Energiereserve einzurichten. Die Einrichtung dieses Stabes hat mit bürokratischen Schritten begonnen. Einige Generäle des Bündnisses kritisierten die albanische Regierung und das Militär scharf dafür, das Land in eine solche Lage zu bringen, in der nicht nur die militärische Infrastruktur, sondern auch die Energieversorgung ernsthaft gefährdet ist.
Eine große Delegation des NATO-Oberkommandos wird voraussichtlich an diesem Wochenende in Tirana eintreffen und detaillierte Anweisungen zum Standardprotokoll im Westen geben: strategische Energievorkommen.
Dieses Problem ist jedoch nicht einfach auf Unwissenheit seitens der nationalen Sicherheitsexperten zurückzuführen. Albanien verfügte während der kommunistischen Ära, obwohl abgeschottet und rückständig, über langfristige Energiereserven. Ein amerikanischer Logistikgeneral, der dieses System Anfang der 1990er-Jahre überwachte, bezeichnete es als eine hervorragende Organisation, die das Land bis zu fünf Jahre lang im Krieg halten konnte.
Im Falle einer Energiekrise wäre Albanien nahezu vollständig von Griechenland abhängig, dem Land mit der leistungsstärksten Handelsflotte der Welt und bedeutenden Energiereserven. Italien hingegen weist diesbezüglich ein Defizit auf.
Nach dieser Logik wären wir in Kriegs- oder Krisenzeiten Athen ausgeliefert, was sich auch in den 1990er Jahren zeigte, als griechische Tanker die Energiereserven in Durrës versorgten.
Es stellt sich die Frage, ob diese Situation erneut eine Energieabhängigkeit von Griechenland hervorrufen könnte, wie sie derzeit in Nordmazedonien der Fall ist. / Broschüre
PSE Kur Kane menduar qeverite shqiptare per popullin?te nxjerresh naften vete dhe ta importosh ate,kjo eshte cmenduri!gjithe shtetet e tjera Kane menduar per nje situate te keqe,keta tanet,vetem per xhepin e tyre!
Normal qe s,do kete nafte. Nuk lejon Rama importues tjeter pervec kastratit. Rast unikal ne bote
Ne nafte bruto kemi dhe e bejme karburant me tenxhere presjoni????????????????
Keshtu ndodh kur ato qe presin nga ty nuk jane gjaku yt, vellezerit dhe motrat tuaja. Gjithkush e di cfare behet me gjene e huaj.Shperdorim, KCK. Shqiperia duhet te drejtohet nga shqiptare qe edhe te huajve qe na patronazhojne mos tu dhemb koka ne situata te tilla........
ku e rruan popullishqiptar edhe komunisti sali ne 1991 tha qe kemi 3 dite rezerva per buke, mos botoni disinformacine ruse o pamflet
Naftë the?! Jo vetëm për vehte,por edhe për Ballkanin ka Shqipëria, Por ç’e do?! Nuk po e “marrim vesh”, nga na vajti RAFINERIA?!!