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Rajoni dhe Bota 6 Qershor 2026, 22:36

Geheimer Pentagon-Bericht: Der Mossad spioniert Mitarbeiter von Donald Trump aus!

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Geheimer Pentagon-Bericht: Der Mossad spioniert Mitarbeiter von Donald Trump
Illustratives Foto

Der US-Militärgeheimdienst hat vor möglichen israelischen Bemühungen gewarnt, Informationen über US-Beamte zu sammeln, die in die Iran-Politik involviert sind.

Ein interner Bericht des US-Militärgeheimdienstes hat Bedenken hinsichtlich möglicher israelischer Spionageaktivitäten in den Vereinigten Staaten geweckt, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem Washington und Tel Aviv unterschiedliche Ansätze im Krisenmanagement mit dem Iran verfolgen.

Laut NBC News hat die Defense Intelligence Agency (DIA) das Risiko durch israelische Geheimdienstoperationen als hoch eingestuft. Der sieben Seiten lange Bericht behauptet, dass israelische Dienste möglicherweise Informationen mithilfe von Personen und Technologien beschaffen, wobei der Fokus auf US-Beamten liegt, die sich mit der Iran-Frage befassen.

Berichten zufolge ist Israel bestrebt, die Positionen und Pläne der US-Regierung zu verstehen, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem es zwischen den beiden Verbündeten Meinungsverschiedenheiten im Umgang mit dem Iran gibt.

Die US-Regierung befürwortet eine Verhandlungslösung, hält aber gleichzeitig den Druck auf Teheran aufrecht. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hingegen gilt als Verfechter einer härteren Linie und befürchtet, dass ein mögliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran einen politischen Sieg für die Islamische Republik bedeuten könnte.

Laut NBC News und der New York Times konzentrierte sich das Interesse des israelischen Geheimdienstes möglicherweise auf Schlüsselfiguren in der US-Regierung, darunter Sondergesandter Steve Witkoff und hochrangige Pentagon-Beamte.

Die Berichte wurden zwar auch dementiert, doch ihre Veröffentlichung wird von Analysten als Zeichen für die weiterhin bestehenden Spannungen hinter den Kulissen zwischen den beiden strategischen Partnern gewertet.

Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine lange Geschichte von Spionageverdacht zwischen verbündeten Staaten. Einer der bekanntesten Fälle ist der von Jonathan Pollard, einem amerikanischen Geheimdienstanalysten, der in den 1980er Jahren wegen der Weitergabe von Staatsgeheimnissen an Israel verurteilt wurde.

Im Jahr 2015, während der Amtszeit von Präsident Obama, wurde Israel beschuldigt, Informationen über die Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm zu sammeln. Vier Jahre später berichteten amerikanische Medien über die Entdeckung hochentwickelter Abhörtechnik in der Nähe von Regierungsgebäuden in Washington, die im Verdacht stand, mit israelischen Operationen in Verbindung zu stehen.

Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass politische Allianzen im Bereich der Nachrichtendienste Informationsbeschaffung nicht ausschließen. Aus diesem Grund sind die Beziehungen zwischen den Geheimdiensten von Partnerländern oft von Kooperation, aber auch von gegenseitigem Misstrauen geprägt. / Broschüre

izraeli trump

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