Der schleichende Niedergang hin zu einer nicht-rotierenden Macht, die Justiz, Medien und Wahlen kontrolliert, ist real. Von Venezuela bis Albanien – das Modell des allmächtigen Führers…
Der Fall Nicolás Maduro in Venezuela ist als extremes Beispiel für den Sturz der Demokratie durch formaldemokratische Mechanismen in die Geschichte des 21. Jahrhunderts eingegangen.
Nach seiner Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen 2024 weigerte sich Maduro, das Ergebnis anzuerkennen, sperrte seine Gegner in Gefängnisse, erklärte sich selbst zum legitimen Führer und errichtete ein Regime, das Angst, Propaganda und die Unterstützung armer Bevölkerungsschichten miteinander verbindet, die er durch Sozialhilfe an sich bindet.
Es handelt sich um eine getarnte Diktatur, die ihre Bürger nicht mehr mit Panzern unterdrückt, sondern mit Gesetzen, Geld, Propaganda und der totalen Kontrolle über Institutionen. Und das alles im Namen von „Reformen“ und „Wiederaufbau“.
Klingt das abwegig? Nicht, wenn man Albanien kritisch betrachtet. Edi Rama hat nach 13 Jahren an der Macht ein ähnliches System etabliert, allerdings im europäischen Gewand und mit europäischem Stil. Zwar gibt es keine offene Inhaftierung von Oppositionellen, aber wir haben eine kontrollierte Justiz, die selektiv vorgeht, gekaufte, schweigende Medien, eine durch Unterwanderung und Zersplitterung geschwächte Opposition, eine durch und durch parteiische Regierung und einen Wahlzyklus, dessen Ergebnis leicht vorhersehbar ist. Die Regierung kontrolliert die persönlichen Daten der Bürger, missbraucht sie, setzt sie unter Druck und verkauft ihnen dann „Freiheit“ als Farce. Es gibt keine Wahlen mehr, nur noch Stimmen. Es gibt kein Parlament mehr, sondern nur noch einen verlängerten Arm der Exekutive. Es gibt keine Unabhängigkeit der Institutionen mehr, sondern nur noch Instrumente der Machttreue.
Währenddessen erscheint dieselbe Regierung, die jegliche demokratischen Elemente im Land ausmerzt, in den Augen der internationalen Gemeinschaft als Reformer, als „Stabilitätsgarant“, als jemand, der Konflikte nicht schürt, sondern löst. Und genau so wurde das venezolanische Modell auf dem Balkan ausgefeilt: Statt Konfrontation wird das Image genutzt.
Statt Panzern werden Pakte mit Oligarchen geschlossen. Statt brutaler Repression wird die wirtschaftliche Ausbeutung aller Alternativen genutzt. Der albanische Fall ist subtiler als der venezolanische, doch das Ergebnis ist dasselbe: eine Regierung, die keinen Machtwechsel zulässt, die alle staatlichen Institutionen kontrolliert und die Demokratie in ein Schauspiel vor einem Volk verwandelt hat, das „vor den Augen, vor den Füßen“ flieht.
Die internationalen Akteure wissen das. Und sie dulden es. Denn Albanien hat keine Priorität. Denn Rama versteht es, ihnen nach dem Mund zu reden. Denn in einer Region voller Spannungen ist ein Autokrat, der sich gut benimmt, besser als eine Demokratie, die Lärm macht. Dieses Schweigen hält ein System am Leben, das eher Maduros Venezuela ähnelt als einem NATO-Land, das den Beitritt zur EU anstrebt.
Während es in Venezuela eine Opposition gab, die Widerstand leistete, eine protestierende Gesellschaft und eine Diaspora, die das Regime von außen erschütterte, herrscht in Albanien Apathie. Die Opposition ist selbstzerstörerisch. Die Zivilgesellschaft ist käuflich. Die Jugend ist geflohen. Und die Macht wird ungehindert in persönliches Eigentum umgewandelt.
Der Fall Maduro ist nicht nur eine historische Mahnung, sondern eine Warnung. Albanien ist noch nicht Venezuela, aber es befindet sich auf demselben Weg, nur mit mehr Raffinesse, weniger Widerstand und in völliger Stille. Wenn Macht nicht durch Wahlen verliehen wird, wenn Justiz per Befehl zuschlägt und wenn niemand die Macht hat, „Genug!“ zu sagen, dann ist die Demokratie tot – selbst wenn sie auf jedem internationalen Gipfeltreffen als lebendig verkündet wird. / Broschüre
Maduro ishte komandant dhe komisar. Rama është autoritet civil. Maduro i ka 7 yje në flamur. Rama i ka 5 yje në kapele. Flamujt të dy i kanë ngritur në gjysëmshtizë te ura e tabakëve. Qanë vëllai për vëllanë. Në sfond qajnë Kullat për të zotnë. Të dy janë koka, koka i lidhi dhe i bëri miq për kokë.
Më se e saktë. Por cila është rrugëdaljà me një popull pa nerv civil ? Me Llapin ?
E gjitha eshte ashtu dhe mbi te gjitha qendron si ne nje torte te prishur kjo fraze reale qe i mban te gjitha te keqijat: "opozitë të rrënuar..."! Opozite e kapur, e shkaterruar, e modelit marksist, e modelit hulugan, e modelit pagan, brutal, te percar, te shkermoqur, te nje kupole "te perdale" qe nuk duket asgje pervecse gjese qe kemi provuar me individ te konsumuar, te pare e provuar te nje noveli skandaloz perfaqesimi! Ndaj Edi Rama qendron kot si nje kuti kartoni i lagur ne nje dege peme te rrenuar nga rrhedha vershuese e te keqes, Kuti karton e shpuar qe i hyjne uje ngado, ose eshte nje nje rrjedhe lumi ku ka ngecur ne nje dege te rrenuar qe niveli e ka shpetuar pa e permbledhur! Edi Rama duhet te kishte ikur me merite qe ne 2014- en, 15, 16! Ne 17, po se po! Ka qene dhe i gatshem ta derzoj nga koficentet negativ te qeverisjes! Ja jemi akoma cdo cast e me keq se: Nuk ka ALTERNATIV QE TE PREMTOJ NJE QASJE NDRYSHE, ME PRESPEKTIV E NDRYSHIME TE PRITURA