Dieselkraftstoff sollte nicht für mehr als 203 Lek und Benzin nicht für mehr als 175 Lek/Liter verkauft werden.
Nach einigen Tagen hat die Regierung beschlossen, in die Kraftstoffpreise einzugreifen. Der Transparenzrat hat heute entschieden, dass der Einzelhandelspreis für Dieselkraftstoff 203 Lek pro Liter und für Benzin 175 Lek pro Liter nicht überschreiten darf.
Die vom Vorstand festgelegten Preise treten heute, am 26. März, um 18:30 Uhr in Kraft und gelten bis zur nächsten Vorstandssitzung, in der die Preisänderungen berücksichtigt werden. Wir betonen, dass der hohe Preis auf die Verbrauchssteuer zurückzuführen ist, die, wie angekündigt, um 20 % gesenkt wurde. Die Regierung könnte diese Steuer vorübergehend vollständig aussetzen, was einen deutlich höheren Preis von 40 Lek pro Liter zur Folge hätte.
Der Vorstand hat die am Groß- und Einzelhandel mit Erdölnebenprodukten beteiligten Unternehmen auf die Verpflichtung zur Umsetzung dieser Entscheidung hingewiesen. Bei Verstößen droht den betroffenen Unternehmen die Aussetzung ihrer Geschäftstätigkeit.
Das Ministerium für Wirtschaft und Innovation erklärt gemeinsam mit dem Finanzministerium und dem Ministerium für Infrastruktur und Energie, dass es sich weiterhin dem Schutz der Verbraucherinteressen und der Aufrechterhaltung eines fairen Wettbewerbs auf dem Markt verpflichtet fühlt.
„Der Transparenzrat hat in seiner nächsten Sitzung am 26. März 2026 Folgendes beschlossen:
Der Einzelhandelspreis des Gasöl-Nebenprodukts der Norm SSH EN 590 darf nicht mehr als 203 Lek/Liter betragen, der Großhandelspreis darf nicht mehr als 191 Lek/Liter betragen.
Der Einzelhandelspreis des SSH EN-Normbenzin-Nebenprodukts sollte nicht mehr als 175 Lek/Liter betragen, der Großhandelspreis sollte nicht mehr als 163 Lek/Liter betragen.
Die vom Vorstand festgelegten Preise treten heute, am 26. März, um 18:30 Uhr in Kraft und gelten bis zur nächsten Vorstandssitzung, in der die Änderungen der Verkaufspreise berücksichtigt werden.
Wir machen alle Betreiber von Groß- und Einzelhandelsgeschäften mit Erdölnebenprodukten auf die Verpflichtung zur Umsetzung dieses Beschlusses aufmerksam.
Sollten von verschiedenen Betreibern Verstöße festgestellt werden, wird über die Aussetzung der Tätigkeit entschieden.
„Das Ministerium für Wirtschaft und Innovation setzt sich gemeinsam mit dem Finanzministerium und dem Ministerium für Infrastruktur und Energie für den Schutz der Interessen der albanischen Verbraucher und die Wahrung der Grundsätze des fairen Wettbewerbs auf dem Markt ein“, heißt es in der Mitteilung.
Pra minimumi jemi vjedhur me 11 leke pasi ishte fiksuar te 214 prej mbi 1 jave.
pse nuk behet si fqinjet, Kosova, Maqedonia, Mali i Zi. Pika kyce ne nje ekonomi eshte cmimi i energjise. Ne eksportojme nafte, prodhojme energji se fale zotit rrjedh uji nga malet dhe paguajme shume shtrenjt. Ku shkojne keta leke ?