Die gesamte Haltung der Demokratischen Partei stellt kein großes Problem oder politisches Drama dar. Schließlich hat die DP den Boykott in Albanien nicht nur zu einer politischen Institution gemacht, sondern auch unzählige Variationen des Themas kreativ entwickelt.
Die Resolution des albanischen Parlaments zu Iran, in der die Pazdaran-Gruppe als Terrororganisation eingestuft wurde, war keine Neuigkeit. Schließlich hatte der Mehrheitsführer Edi Rama dies bereits angekündigt. Andererseits ist Albaniens politischer Einfluss in der Welt nun einmal sehr gering.
In diesem Sinne hätte der Akt, oder besser gesagt der Beschluss des Parlaments, diese Position zu formalisieren, lediglich eine protokollarische Routine sein sollen, bei der alle Parteien der „Gewohnheit“ folgen würden und die Tatsache nicht zu einer Nachricht hätte werden sollen.
Die Mehrheit beantragte, die Sitzung auf Dienstag zu verlegen, da Montag ein Feiertag war, um heute die Resolution zur Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation zu verabschieden. Dieser Antrag wurde vom Parlamentspräsidenten genehmigt. Die Sitzung am Dienstag, obwohl Montag aufgrund des Zusammentreffens des Sommerfeiertags mit Samstag ein offizieller Feiertag war, stellt kein „Protokolldrama“ dar.
Dies ist jedoch die Darstellung des Sachverhalts durch die Demokratische Partei, die durch den Fraktionsvorsitzenden Gazment Bardhi am Vortag einen Boykott der Sitzung angekündigt hatte.
Die Parlamentsfraktion der Demokratischen Partei beschloss, an der Plenarsitzung am Dienstag nicht teilzunehmen. Es handelte sich um eine illegale Sitzung, die unter offenkundigem Verstoß gegen die Geschäftsordnung der Versammlung, außerhalb des regulären Sitzungstages (Donnerstag) und mit der Tagesordnung „Genehmigung des Protokolls und Bekanntmachungen“ einberufen wurde.
„Dies ist keine normale Parlamentssitzung, sondern eine Sitzung, die aufgrund der persönlichen Agenda des Premierministers und des Parlamentspräsidenten einberufen wurde – ohne offiziell genehmigte oder angekündigte Tagesordnung und unter Verstoß gegen die in der Geschäftsordnung des Parlaments garantierten Mindestverfahren. Ein Parlament ohne Tagesordnung, ohne Debatte und ohne Rederecht für die Opposition ist kein Parlament mehr, sondern nur noch ein Schaufenster für Regierungspropaganda. Ein persönlicher Zirkel, der nicht dem öffentlichen Interesse dient“, erklärte Bardhi.
Die gesamte Haltung der Demokratischen Partei stellt kein großes Problem oder politisches Drama dar. Schließlich hat die DP den Boykott in Albanien nicht nur zu einer politischen Institution gemacht, sondern auch unzählige Variationen des Themas kreativ entwickelt.
Doch selbst wenn man den Boykott eines internationalen Aktes mit der Logik der Wut über Peleschs Aufruf am Tag der Versammlung begründet, bleibt es letztendlich ein politischer Akt.
Letztendlich ist der Boykott, selbst der offene, eben so. Er kann keine andere Farbe annehmen, egal wie gerechtfertigt er auch sein mag. Doch das ist weder ein Drama noch ein großes politisches Problem. Schließlich hat dieser Demokrat in der Nationalversammlung zu weitaus wichtigeren internationalen Themen beängstigende Positionen vertreten. Man denke beispielsweise an die Synoptische Tafel gegen die USA von 1997, die Erklärungen gegen die UÇK, das Abkommen von Rambouillet usw. Kurz gesagt, dem „Großen Doktor“ fehlte der Mut, die Nationalversammlung zum Einlenken zu bewegen, wo schon ohne Vorwarnung Streichhölzer, Benzin, Feuerwerkskörper oder gar Füllfederhalter mit Tinte zum Einsatz kamen.
Wenn er etwas zu sagen hatte, tat er es, ohne sich um die Konsequenzen zu kümmern, denn Sali Berisha ist trotz seiner Probleme ein wahrer und geschickter Politiker. Er weiß, dass jede politische Handlung Folgen hat, die nicht immer angenehm oder vorteilhaft sind, aber das Bild eines Politikers im In- und Ausland prägen. Es gilt, das nötige Profil zu schaffen, um in diesem Umfeld Beziehungen aufzubauen. Daher war der Boykott gegen den Iran nichts anderes als ein politischer Akt, der zweifellos einen Zweck verfolgt und auch Folgen haben wird, die er aber besser öffentlich erläutert.
Greqia bojkoton Trump psikopatin,po ashtu edhe Anglia,Franca e te tjere. Doreheqjet ne qeverine e pedofilit Donald,sapo kane filluar. Kjo nuk asht LUFTA E USA-se Kjo ASHT LUFTA E I Z R A E L I T. Me sukses e paten shmangur kete lufte presidentet e ma parshem,dhe me sukses si psh OBAMA! KANCERI IZRAEL PO SHKATERRON EKONOMINE BOTERORE dhe sidomos ekuilibrat e brishte te paqes. Bota,sidomos BE-ja jane viktima te papergjegjshmerise te presILESHIT te paqes Donpsikopat Trump. NOVEMBER 3,2026...Donald Pedofiltrump drejtohet per ne KOSHIN E PLEHRAVE.Dhe te Marten e pare te Nentorit 2028,perfundon BRENDA(ne burg).