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Kronike11 Nëntor 2025, 13:01

DNA-Analyse bestätigt Verdacht: Die verkohlte Leiche im Auto in Griechenland ist die eines 27-jährigen Albaners!

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DNA-Analyse bestätigt Verdacht: Die verkohlte Leiche im Auto in

Griechische Medien berichten, dass es sich bei dem jungen Mann, der im Auto getötet und verbrannt wurde, um Sulo Halili handelt...

Bei der Leiche, die vor wenigen Tagen in Skuaora, Griechenland, in einem ausgebrannten Auto gefunden wurde, handelt es sich um die 27-jährige Albanerin Sulo Halili.

Laut der griechischen „ Huffington Post “ haben DNA-Ergebnisse den Verdacht der Behörden bestätigt, dass es sich bei dem Opfer um den jungen Albaner handeln könnte, von dem seit dem Nachmittag des 4. November jede Spur verschwunden war. Der junge Mann aus Tepelena ist Vater eines Kindes und ist nicht vorbestraft. 

DNA-Analyse bestätigt Verdacht: Die verkohlte Leiche im Auto in

Laut Informationen von „HuffPost“ nutzten Mordermittler den Tag und die Uhrzeit des Verschwindens des 27-Jährigen und fanden Aufnahmen in Vilia, Attika, auf denen zu sehen ist, wie sich das Opfer mit seinem Auto dem Dorf nähert. Etwa 10 Minuten später fuhr das gestohlene Auto mit gefälschten Kennzeichen weg, in dem die verkohlte Leiche des 27-Jährigen gefunden wurde.

Die Polizei geht davon aus, dass sich das Opfer in Vilia mit jemandem treffen wollte, kann aber den genauen Ort des Mordes nicht bestätigen. Der 27-Jährige aus Tepelena war polizeilich nicht bekannt. Die Mordermittler hoffen, anhand der Daten seines Mobiltelefons und Zeugenaussagen von Personen aus seinem Umfeld Beweise zu finden, die zur Aufklärung des Mordes beitragen.

Die Polizei vermutet, dass das Opfer in kriminelle Aktivitäten verwickelt war oder sich zur falschen Zeit am falschen Ort befand. DNA-Tests zur Bestätigung seiner Identität stehen noch aus.

Griechische Medien berichten, dass die Art und Weise der Tat – ein erst vor wenigen Monaten gestohlenes Auto mit Kennzeichen, die zu einem Fahrzeug derselben Marke und Farbe aus Katerini passen –, die Tatsache, dass das Opfer gefesselt und mit Handschellen auf dem Rücken zusammengebunden war, und nun auch noch die Schüsse – allesamt auf eine Hinrichtung durch Profis hindeuten. Es handelte sich höchstwahrscheinlich um einen Mordauftrag.

Es gibt zudem Hinweise darauf, dass der oder die Täter die Gegend kannten, da der verlassene Ort in Verbindung mit dem einzigen Fluchtweg darauf hindeutet, dass sie nicht zufällig dorthin gelangten. / Broschüre

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