Der Abgeordnete Korreshi prangerte ihn im Parlament an: „Er hat nicht genug Dreck, wir brauchen Reis und Pilaw“; doch zwei Monate später wurde Muka zum Leiter der RTSH Support Services befördert, die für Treibstoff, Wiederaufbau und Ausschreibungen zuständig ist…
Vor wenigen Tagen wurde der ehemalige Polizeichef der Stadt Lushnja zum Direktor der Unterstützungsdienste (DSHM) bei RTSH ernannt. Diese Position umfasst die Verwaltung der RTSH-Ressourcen, Treibstoff, Wiederaufbaumaßnahmen und zahlreiche Ausschreibungen, die in direktem Zusammenhang mit der internen Verwaltung der Institution stehen.
Shpëtim Muka trat am 5. Mai nach einem Skandal, in dem er seine Position ausnutzte, um sexuelle Gefälligkeiten zu erbitten, von seinem Posten als Polizeichef der Gemeinde Lushnje zurück. Darüber hinaus sah er sich auch mit erheblichen Problemen im Zusammenhang mit Bestechung und willkürlichen Geldstrafen gegen verschiedene Unternehmen konfrontiert.
Saimir Korreshi, der Abgeordnete für den Wahlkreis Lushnja, prangerte diesen Skandal im Parlament an – und zwar mit Ironie. Wir zitieren seine Rede: „Dieser Shpëtim Muka, Polizeichef, hat wohl nicht genug mit seinen schmutzigen Machenschaften, er will uns auch noch Pilaw aufschwatzen“, sagte er und bezog sich damit auf Mukas Missbrauch seiner Position, mit dem er von Bürgerinnen sexuelle Gefälligkeiten forderte.
Seit einigen Tagen leitet Shpëtim Muka die DSHM bei RTSH, nach einem von Zweifeln geprägten Auswahlverfahren. Stimmen bei RTSH bestätigen, dass die Gruppe um den Vorsitzenden des Rates und gleichzeitig Berater von Niko Peleshi, Fatjon Hoxallari, eine Person mit schwerwiegenden Vorstrafen in diese Position befördert hat.
Bei RTSH ist die Situation bereits unerträglich geworden. Die Posten der Ratsmitglieder sind zu bloßen Begierden und Lüsten verkommen, und die Freundinnen der Ratsmitglieder werden überall bei RTSH eingesetzt. Es genügt, mit Fatjon und Nikon befreundet zu sein, und schon wird man überall eingesetzt.
RTSH steckt in einer Krise und kann die Tagegelder und Honorare der Angestellten nicht mehr bezahlen, nicht aber die Stabschefin von Eni Vasili, Enola Bejko, und Fatjon Hoxallari, die sich Luxusreisen nach Venedig leisten, während RTSH in der Krise steckt.
Diese Institution verfällt von Tag zu Tag mehr und mehr. / Broschüre
Jo vetem ky institucion. Qeveria sundimtare ka degraduar secilin nstitucion.