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Rajoni dhe Bota12 Dhjetor 2025, 21:37

Von Menschenhand zu Naturgewalten – Gaza steht vor einer weiteren Katastrophe! (Foto)

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Von Menschenhand zu Naturgewalten – Gaza steht vor einer weiteren

Die Stürme haben zum Einsturz mehrerer Gebäude geführt, die nach zwei Jahren israelischer Bombardierungen noch standen...

Der Gazastreifen wurde von sintflutartigen Regenfällen und eisigen Temperaturen heimgesucht, was das Elend der meisten seiner 2,2 Millionen Einwohner, die nach zwei Jahren israelischer Bombardierungen in Zelten leben, noch verschärft hat. Tausende Obdachlose wurden aus ihren provisorischen Unterkünften vertrieben und mussten in Notunterkünfte umziehen.

Von Menschenhand zu Naturgewalten – Gaza steht vor einer weiteren

In Deir al-Balah ist eine Zeltstadt von Überschwemmungen betroffen. Laut UN-Angaben waren am Mittwoch mindestens 465 Familien (2.731 Personen) in 260 Zelten betroffen. Hilfsorganisationen berichteten, dass die Zahl der Familien, die ihre Zelte verlassen mussten, im Laufe der Woche weiter anstieg. Trotz der im Oktober vereinbarten Waffenruhe führten israelische Streitkräfte sporadische Angriffe durch und schränkten Hilfslieferungen ein, wodurch die Verfügbarkeit dringend benötigter Ausrüstung zum Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser und Kälte stark eingeschränkt wurde. Israel bestreitet die Einschränkung der Hilfe und wirft den Hilfsorganisationen Ineffizienz bei der Verteilung vor.

Von Menschenhand zu Naturgewalten – Gaza steht vor einer weiteren

Als die Zeltstädte an den südlichen Stränden überflutet wurden, flohen Tausende Palästinenser nach Norden in die Stadt Gaza, wo sie in den Trümmern der von israelischen Bombenangriffen zerstörten Gebäude Schutz suchten. Die UN berichtete, dass sich ihre Lage durch den Mangel an Gas und Strom sowie die extrem begrenzte Verfügbarkeit von Brennholz noch verschärfte.

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In den am stärksten betroffenen Gebieten, wie beispielsweise Deir al-Balah, versuchen Helfer, Bäche und Durchlässe freizuräumen, um die Überschwemmungen einzudämmen. Viele Familien haben in Notunterkünften Zuflucht gesucht, doch auch dort wurden Zelte und provisorische Klassenzimmer überflutet.

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Eines der am schwersten betroffenen Gebiete ist der Strand von al-Mawasi westlich von Khan Younis im südlichen Gazastreifen, der von israelischen Streitkräften zur humanitären Zone erklärt wurde. Fluten ergossen sich durch das Lager, und am Freitag bestätigte die UNO den Tod eines 18 Monate alten Babys durch Sonneneinstrahlung. Berichten zufolge kamen zwölf Menschen durch den Sturm ums Leben.

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Die Vereinten Nationen und ihre Hilfsorganisationen haben ein Soforthilfesystem für Hochwasserwarnungen eingerichtet, um Zelte, Regenmäntel, warme Kleidung, Decken und Hygieneartikel zu verteilen. Sie berichten jedoch, dass der Bedarf an Winterausrüstung wie Zelten, Regenmänteln, warmer Kleidung, Decken und anderen Non-Food-Artikeln weiterhin extrem hoch ist.

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Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration sind fast 795.000 Vertriebene einem erhöhten Risiko ausgesetzt, da sie in tiefliegenden, verstreuten Gebieten Schutz suchen, wo die Entwässerung unzureichend ist und ein hohes Krankheitsrisiko besteht, weil sich Hochwasser mit Abwasser vermischt.

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Die UN erklärt, dass zwei Monate nach der Waffenruhe weiterhin strenge Beschränkungen für die Einfuhr von Gütern nach Gaza gelten. Ein gemeinsames Verteilungszentrum, das Zivil-Militärische Koordinierungszentrum, wurde eingerichtet, an dem Offiziere der USA und anderer Länder beteiligt sind. Laut UN hat Israel jedoch das letzte Wort darüber, was eingeführt werden darf, was zu Engpässen bei Materialien wie Holz und Sperrholz, Sandsäcken und Wasserpumpen führt, die für den Hochwasserschutz unerlässlich sind.

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Die Stürme haben zum Einsturz mehrerer Gebäude geführt, die nach zwei Jahren israelischer Bombardierungen noch gestanden hatten. In Beit Lahia im nördlichen Gazastreifen stürzte am Freitag ein zweistöckiges Gebäude ein. Rettungskräfte bargen eine Leiche aus den Trümmern, während die Suche nach vier weiteren Mitgliedern derselben Familie, darunter Kinder, fortgesetzt wurde.

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In Gaza-Stadt stapelten die Bewohner ihre verbliebenen Habseligkeiten auf jede erdenkliche Anhöhe, um zu verhindern, dass sie überflutet wurden.

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Die Sorge um die Gesundheit der vielen jungen, alten und schutzbedürftigen Menschen, die den Witterungseinflüssen schutzlos ausgeliefert sind, wächst. Palästinensische Beamte gaben an, dass dringend mindestens 300.000 Zelte für die rund 1,5 Millionen Binnenvertriebenen benötigt werden.

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Die Überschwemmungen haben die rudimentären Abwassersysteme in Küstenregionen wie Deir al-Balah überlastet. Laut Weltgesundheitsorganisation leben mehr als 4.000 Menschen in gefährdeten Küstengebieten, 1.000 davon sind direkt von Sturmfluten betroffen.

Von Menschenhand zu Naturgewalten – Gaza steht vor einer weiteren

Während Stürme über Gaza hinwegfegen, wächst die Angst vor einem Anstieg der Todesfälle durch Unterkühlung und Umweltverschmutzung. WHO-Vertreter Rik Peeperkorn sagte: „Tausende Familien haben in diesen tiefliegenden, mit Müll übersäten Küstengebieten Zuflucht gesucht, ohne Entwässerung oder Schutzbarrieren, und überall entlang der Straßen türmen sich Müllberge.“

Von Menschenhand zu Naturgewalten – Gaza steht vor einer weiteren

1 Komente

  1. D
    Dakord

    Edhe zoti është kundër tyre. Është e shkruar në bibël. OKB është thjesht një shushunjë që siç tha Trump në fjalimin e tij, njëherë tha ngrohje globale, pastaj the ftohje globale dhe tani thotë ndryshime klimatike. Hahahaha

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