
So wie Premierminister Edi Rama in Wien eine Vereinbarung mit der „Raiffeisen Bank Tirana“ traf, hielt der russische Präsident Wladimir Putin vor fünf Jahren in Moskau ein Treffen mit der „Raiffeisen Bank Moskau“ zum gleichen Zweck der Zusammenarbeit ab.
Der Premierminister stellte in Begleitung albanischer Minister und Geschäftsleute strategische Projekte in Österreich vor, während gleichzeitig Vorwürfe laut wurden, die Bank werde als Kanal für die Zirkulation verdächtiger Gelder genutzt.
Premierminister Edi Rama hielt in Begleitung von fünf Ministern, der Direktorin der Investment Corporation Elira Kokona und 50 als Oligarchen bekannten Bauunternehmern das Treffen „Albanien – Neuer Horizont“ in Wien, Österreich, ab, mit dem Ziel strategischer Investitionen in Energie, Infrastruktur, Tourismus und Technologie in Zusammenarbeit mit der Raiffeisen Bank.
Die Wahl der Raiffeisen Bank als Adresse für die Umleitung staatlicher Gelder und Vermögenswerte Albaniens in private Investitionen über eine Bank, die für ihre antieuropäischen Aktivitäten bekannt ist, stellt ein Kooperationsprogramm zur Legalisierung der Geldwäsche bei Investitionen dar.

Seit zwölf Jahren ist die Raiffeisen Bank in Albanien mit dem Segen von Edi Rama als eine Art „Wäscherei“ für Korruption und kriminelles Geld strukturiert und wird dort auch offen betrieben. Das Geld wird über albanische Firmen, Offshore-Firmen und Menschenhändler abgezogen, die sich als Geschäftsleute ausgeben und Gelder, Sicherheiten und staatlich garantierte Kredite erhalten.
Edi Rama: Investieren Sie ohne Kontrolle in Albanien, über die „Raiffeisen Bank“
In seiner Rede garantierte Premierminister Rama den Verantwortlichen der „Raiffeisen Bank“, dass albanische und ausländische Partnerunternehmen der Regierung Milliardeninvestitionen über diese Bank zirkulieren lassen würden, und zwar in einem geschlossenen Kreislauf und unter Kontrolle nur durch dem Premierminister unterstellte Institutionen.
Dies bedeutet, dass die Raiffeisen Bank in Albanien völlige Handlungsfreiheit und Immunität für Finanzgeschäfte genießen wird: das Eintreiben illegaler Gelder aus Kriminalität und Korruption, deren Überweisung und die Kreditvergabe an Unternehmen, die mit der Regierung verbunden sind oder mit Ministerien zusammenarbeiten.
Bei diesem Treffen in Wien rief Rama ausländische Unternehmen dazu auf, in Albanien zu investieren und Vermögenswerte über die Raiffeisen Bank zu erwerben. Er garantierte ihnen, dass keine Überprüfung der Geldquelle erforderlich sei. Vor fünf Jahren, als er von den Medien nach der Finanzierungsquelle für Türme, Hotels und Resorts gefragt wurde, sagte Rama offen: „Ich habe Baugenehmigungen erteilt und werde dies auch weiterhin tun, und ich möchte nicht wissen, woher ihre Finanzierung kommt.“
Wladimir Putin trifft sich auch mit der Raiffeisen Bank in Moskau
Das Treffen zwischen der albanischen Regierung und der Oligarchie mit der Raiffeisen Bank in Wien hatte dasselbe Ziel und Tätigkeitsschema wie jenes, das die Raiffeisen Bank in Russland verfolgte: Sie zirkuliert und wäscht Milliarden von Euro an Oligarchen mit Verbindungen zu Putin und finanziert sogar die Aggression in der Ukraine.
So wie Edi Rama in Wien mit der „Raiffeisen Bank Tirana“ zusammentraf, traf sich auch der russische Präsident Wladimir Putin vor fünf Jahren in Moskau mit der „Raiffeisen Bank Moskau“ zum gleichen Zweck einer Zusammenarbeit, obwohl diese Bank auf der schwarzen Liste des US-Außenministeriums stand.
In Albanien wurde dieses Programm durch das Strategische Investitionskomitee umgesetzt. Nach der Vereinbarung in Österreich wird es durch die Raiffeisen Bank und die Investment Corporation formalisiert, deren Direktorin Ramas Vertraute Elira Kokona ist./ Broschüre
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