Trotz seiner Wahlversprechen, die „endlosen Kriege“ zu beenden, treibt Präsident Trump die USA ohne klaren Plan und ohne Zustimmung des Kongresses in einen umfassenden Konflikt mit dem Iran. Dieser Schritt gefährdet nicht nur das Leben amerikanischer Soldaten, sondern untergräbt auch die Glaubwürdigkeit der USA, indem er sich auf fadenscheinige Begründungen stützt und die langfristigen regionalen Folgen ignoriert.
In seinem Präsidentschaftswahlkampf 2024 versprach Donald Trump den Wählern, Kriege zu beenden und keine neuen zu beginnen. Doch im vergangenen Jahr ordnete er Militärschläge gegen sieben verschiedene Nationen an.
Sein Appetit auf militärische Interventionen scheint mit jedem Angriff zu wachsen. Nun hat er in Zusammenarbeit mit Israel einen neuen Angriff gegen die Islamische Republik Iran befohlen, während amerikanische Beamte behaupten, dass sie erwarten, dass diese Operation wesentlich umfangreicher sein wird als die gezielte Bombardierung von Atomanlagen im Juni des vergangenen Jahres.
Allerdings hat er keine glaubwürdige Erklärung dafür geliefert, warum er das Leben unserer Militär- und Zivilangestellten riskiert und eine massive iranische Reaktion provoziert.
Er hat nicht einmal den Kongress, dem die Verfassung das alleinige Recht zur Kriegserklärung einräumt, in diese Entscheidungsfindung einbezogen. Stattdessen hat er eine Reihe von bruchstückhaften und wechselnden Begründungen angeführt, darunter seine sporadische Unterstützung für das heldenhafte iranische Volk, das gegen seine tyrannische Regierung protestiert, sowie seine Forderung, dass Iran sein Atomprogramm endlich aufgibt.
Die Tatsache, dass Trump erklärte, das iranische Atomprogramm sei durch den Angriff im Juni 2025 „zerstört“ worden – eine Behauptung, die sowohl von den US-Geheimdiensten als auch von diesem neuen Angriff widerlegt wurde – unterstreicht die tiefe Missachtung des Präsidenten für seine Pflicht, die Wahrheit zu sagen, wenn er US-Streitkräfte in Kampfhandlungen verwickelt.
Es zeigt auch, wie wenig Vertrauen die amerikanischen Bürger in seine Zusicherungen hinsichtlich der Ziele und Folgen seiner immer zahlreicher werdenden Militäreinsätze haben sollten. Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran ist rücksichtslos.
Seine Ziele sind vage und unkonkret. Es ist ihm nicht gelungen, die internationale und nationale Unterstützung zu gewinnen, die für einen erfolgreichen Ausgang notwendig gewesen wäre.
Das iranische Regime hat nationales und internationales Kriegsrecht offen missachtet. Natürlich verdient es keinerlei Mitleid. Seit seiner Revolution vor 47 Jahren hat es nichts als Elend gesät: über das eigene Volk, über seine Nachbarn und in der ganzen Welt.
Allein Anfang dieses Jahres verübte das Land Massaker an Tausenden von Demonstranten. Es inhaftiert und exekutiert politische Dissidenten ohne Gnade. Es unterdrückt Frauen, LGBTQ-Personen und religiöse Minderheiten. Seine Machthaber haben ihre Bürger verarmt und sich selbst auf korrupte Weise bereichert.
Seit ihrem Amtsantritt skandieren sie „Tod den USA!“, haben Hunderte amerikanischer Soldaten in der Region getötet und Terrorismus finanziert, der zivile Opfer im Nahen Osten und sogar im fernen Argentinien gefordert hat.
Die iranische Regierung stellt eine besondere Bedrohung dar, da sie diese mörderische Ideologie mit ihren nuklearen Ambitionen verbindet. Der Iran hat sich über Jahre hinweg wiederholt internationalen Inspektoren widersetzt.
Seit dem Anschlag im Juni hat die Regierung Anzeichen dafür gezeigt, die Forschung an Atomwaffentechnologie wieder aufzunehmen. Amerikanische Präsidenten beider Parteien haben sich zu Recht unerschütterlich dafür eingesetzt, Teheran am Erwerb einer Atombombe zu hindern.
Bisherige Versuche, Irans Ambitionen mit militärischer Gewalt oder maximalem Druck einzudämmen, haben jedoch keine langfristige Stabilität gebracht. Indem er traditionelle Verbündete umgeht und diplomatische Mechanismen ignoriert, führt Donald Trump Amerika in eine Sackgasse.
Dieser neue Anschlag birgt die Gefahr, einen regionalen Flächenbrand auszulösen, der auch den Libanon, den Irak und den Jemen erfassen könnte, wo vom Iran unterstützte Gruppen zu Vergeltungsmaßnahmen bereitstehen. Darüber hinaus ist das Fehlen eines Plans für die Zeit nach dem Anschlag besorgniserregend.
Was geschieht, wenn das Regime nicht kapituliert? Was, wenn dieser Angriff die iranische Führung nur davon überzeugt, dass Atomwaffen das einzige Mittel zum Überleben sind? Trump hat auf diese Fragen keine Antworten gegeben.
Er scheint die nationale Sicherheit für eine Machtdemonstration aufs Spiel zu setzen, die zu einem weiteren endlosen Krieg im Nahen Osten führen könnte. Genau jene Art von Krieg, die er einst um jeden Preis zu vermeiden geschworen hatte.
Letztlich ist es die Aufgabe eines Präsidenten, das Land nicht nur mit Waffen, sondern auch mit Besonnenheit und Achtung des Gesetzes zu verteidigen. Indem er einseitig und ohne klare Strategie handelt, beweist Donald Trump, dass seine Instinkte eher destruktiv als entschlossen sind.
Amerika und die Welt verdienen Besseres als einen gedankenlosen Marsch in die Katastrophe. / Broschüre der „New York Times“
Amerika te mos ankohet se vete e zgjodhi "bastaxhiun" pronarin e kazinove. Filozofi me i madh i kohrave K.M qe e ka varrin ne London, ka thene: "Kush e nxit bastin eshte maskara e kush e pranon bastin eshte budalla. Me popull injorant budalle qe shkon e sheh shfaqjet e wresting ku ndeshjet jane me regjizure e kujtojne se jane te verteta, nga qe jane shpelare nga trute qe ne gjeneze nuk kam pare e degjuar. Te gjitha Perandorite e medha rane pas kulmit qe arriten se, fluturuan me pras ne bythe. Qe kur Shqiperia filloi te ndjeke moralin e kazinove mori rruget e mutit.