Auch dieses Mal wird es so sein, dass Edi Rama die durch die ungerechten Entscheidungen des Gerichtshofs geschaffenen Hindernisse überwinden muss, um die Botschaft nach Brüssel zu überbringen.
Nichts anderes ist zu erwarten. Es steht fest, dass Edi Rama sich nicht wie die Justiz verhalten wird. Auch diesmal wird er seinen Prinzipien treu bleiben, ungeachtet des erlittenen Rückschlags. Man denkt unwillkürlich an das Verhalten mancher Weiser angesichts des Schadens, den sie ihren Familien zugefügt haben, wenn sie sagen: „Ich überlasse es Gott!“
Edi Ramas Herr hat angesichts des Absurden die Hauptformel: „Halte die andere Wange hin!“ Und schau nach vorn.
Der Premierminister hat stets erklärt: „Die Justiz hat ihre Arbeit, wir haben unsere. Wir werden uns nicht einmischen, wir akzeptieren die Entscheidungen der Justiz.“
Doch diesmal, mehr denn je, verfolgt der albanische Premierminister „von der anderen Seite“ ein sehr hohes Ziel. Er hat alles darangesetzt, Albanien in der Europäischen Union zu verankern, dem ältesten und größten Traum der Nation. Heute findet der EU-Gipfel in Tirana statt. Angesichts dieses großen nationalen Ziels wird Edi Rama sicherlich so tun, als sei in „seiner Familie“ nichts geschehen. Andernfalls würde er sich mit Staatsanwälten und Gerichten herumschlagen, die heute da sind und morgen schon wieder weg, und dabei das Ziel des EU-Beitritts, eine ewige Bestimmung, aus den Augen verlieren.
Offenbar hat er auch diesmal nicht die Absicht, Skeptikern oder gar Nihilisten weltweit, die die dunkle politische und juristische Vergangenheit des Landes als Aushängeschild nutzen wollen, Anlass zu geben. Würde Edi Rama auch nur ein Wort über die Ungerechtigkeiten der Justiz sagen, so wahr es auch sein mag, würden sie ihn überall angreifen: „Er mischt sich in die Justiz ein.“
Wäre er in der belgischen oder niederländischen Regierung, würde der Premierminister natürlich die Einmischung von Staatsanwaltschaft und Richter in die Regierungsgeschäfte und in das Vertrauen des souveränen Volkes offen ansprechen. Doch hier befinden wir uns in einer Situation, in der ein normales Justizsystem nur versucht wird. Der Premierminister ist gezwungen, das von ihm selbst geschaffene Ungeheuer zu zähmen oder zu dulden.
Du kannst nichts dafür, der andere Mensch vor dir, der aggressiv ist, weil er schwach ist, wird schreien und sagen: „Seht her, die Regierung hat mich angefasst!“
Auch dieses Mal wird es so sein, dass Edi Rama die durch die ungerechten Entscheidungen des Gerichtshofs geschaffenen Hindernisse überwinden muss, um die Botschaft nach Brüssel zu überbringen.
Der neue Richter schlug ihm diesmal auf den rechten Arm, auf den Kopf des stellvertretenden Ministerpräsidenten. „Balluku, vom Dienst suspendiert…“. Das war der Befehl. Zuvor hatte er bereits andere Regierungsmitglieder getroffen, bis hin zum Bürgermeister der Hauptstadt… Der Richter hat beschlossen, die Aufgaben des Ministerpräsidenten zu übernehmen und den stellvertretenden Ministerpräsidenten zu entlassen. Dieser Präzedenzfall ebnet den Weg für die Entlassung von Ministern am Montag. Bis Mitte der Woche werden Richter und Staatsanwalt gemäß diesem „Präzedenzfallgesetz“ den Präsidenten der Republik absetzen. Eine Woche später werden sie so tun, als hätte Albanien gar kein Volk. „Wir haben ihn entlassen.“
Manche Beobachter sprechen von einem Putsch der Justiz. Andere befürchten, dass die Rückständigkeit Albaniens, das sich nicht auf Europa, sondern auf den Nahen Osten konzentrierte, gefördert wird. Wieder andere sprechen von den Mängeln der „Neuen Justiz“ – einem alten Turm mit unterirdischen Gängen, durch die das von hochrangigen Beamten in den letzten 30 Jahren veruntreute Geld fließt.
Der Gesetzgeber hat die schmutzigen Kanäle der Strafverfolgungsbehörden nicht abgeschnitten.
So extrem sie auch erscheinen mögen, alle Paradigmen haben eine reale Grundlage. Währenddessen verachtet der Staatsanwalt diejenigen, die vom Volk gewählt und bestätigt wurden. Belinda Balluku, die stellvertretende Premierministerin, wurde zweimal gewählt: Zuerst vom Monarchen selbst, dem Träger der Souveränität, dann vom Parlament – als Träger der Souveränität.
Edi Rama wird die Meerenge jedoch sicherlich passieren, ohne dem Staatsanwalt das "Recht" zu geben, mit Schlamm um sich zu werfen.
Gjynah që Rama nuk e bën ministër propagande Frrokun. E meriton.
Ky eshte Faruk jo Frrok. Ky eshte magjistari qe te zezen e ben te bardhe e te bardhen te zeze. E ka fituar si zanat qe kur ishte te Agon i Becchettit
Komunist asht dhe ky nuk ka nonji ndryshim me kta që janë . Gjithmone asht pagu për me folë për perkrahje.
Nuk ka lepires me ekzemplar se ky mostra. Ky bashke me Mero Gelbazen e kane bere llapen cope nga lepirja e Palloshit.
Ata nuk shkarkojne ministra,por po gjykojne hajdute dhe ne rast se Rama do te na coje ne europe me nje grup ministrash hajdute,atehere drejtesia do bente shme mire ti bllokonte dhe jo vetem,po tu marri pasurine e pa ligjshme dhe po te doje le ti fusi dhe ne burg.Nuk kemi pse drejtohemi nga hajdute ordinere.
Sahan lepires tere jeten ngeli ky i shkreti!
Ky është..më e ndyra gjë (jo njeri) i tokës shqiptare..!
Larve
DREJTËSIA PO DEL NGA RRUGA, PO I KALON CAQET, PO BËHEN TË PA PREKSHËM! DERI DJE ISHTE QEVERIA E PA PREKSHME, SOT KALOI PAPREKSHMËRIA NGA KRAHU I DREJTËSISË! NË PUNËN E SAJ DREJTËSIA KA SHFAQUR NUANCA TË DREJTËSIS NË KOHËN E SOCIALIZMIT QË ME TRE FIRMA DËSHMITARËSH HYJE NË BURG, ME NJË DALLIM SE ATËHERE NUK E BLEJE DOT DREJTËSINË, TANI PO! DISA PROKURORË NË SJELLJE MË NGJAJNË ME ISH SIGURIMSAT GJATË PUNËS ! KEMI RRËSHQITUR, KEMI FETISHIZUAR DREJTËSINË DHE KEMI INJORUAR SOVRANIN POPULL! NUK DUHET DREJTËSIA TË VËJË DORË MBI TË ZGJEDHURIT NGA POPULLI, PËR KËTË DREJTËSIA TI DREJTOHET POPULLIT DHE TË PARAQES ARGUMENTAT E VETA, JO ME LETRA ANONIME E TELEFONATA PO ME ARGUMENTA, ÇFAR DËMI ËSHTË SHKAKTUAR EKONOMIKISHTË DHE NË LIDHJE ME POLITIKAT E SHTETIT ÇFAR DËMI ËSHTË SHKAKTUAR; ME KËTO DREJTËSIA TI DREJTOHET POPULLIT, NËSE E VOTON POPULLI TË VEPROJË DREJTËSIA, SA KOHË KA VOTËN E POPULLIT AI/AJO DUHET TË JETË E PA PREKSHME!!! LIGJET TONA NË PËRGJITHËSI DUHEN RISHIKUAR DHE TË NDËRHYET PËR TË MOS RËNË NDESH ME NJËRA TJETRËN, TË MOS LEXOHEN NDRYSHE NGA NJËRI E NDRYSHE NGA TJETRI NË GJUHËN SHQIPE! DREJTËSIA NUK ËSHTË AJO QË PRISNIN SHQIPTARËT, NUK I SHËRBEN QËLLIMIT PËR TË CILËN U BË REFORMA E U SHPENZUAN E SHPENZOHEN LUMË PARASH, DUKE NA VARFËRUAR E DUKE MBAJTUR KËTA QË BLEJNË VILA E MAKINA LLUKSOZE!!!
Në këtë qeverisje, ( si edhe në atë tjetren) genjeshtrat, mashtrimet, kanë përzënë të verteten nga "shtrati", fenomeni "Çernobil", ka treguar historia, është i pashmangshëm.
Ky PIS????