Athen, Schüsse auf Handyladenbesitzer abgefeuert: Vier Albaner auf der Flucht, Polizei verfolgt
In der Gegend von Patision in Athen wurde eine Schießerei registriert, bei der ein Bewaffneter einen Handyladen betrat und den Besitzer, der mutmaßlich pakistanischer Herkunft ist, erschoss.
Griechischen Medienberichten zufolge verletzte der Täter den Geschäftsmann an beiden Oberschenkeln und flüchtete anschließend in einem grauen BMW, der vor dem Geschäft auf ihn wartete. Drei weitere Personen, alle albanischer Herkunft, befanden sich im Fahrzeug.
Die griechische Polizei nahm umgehend die Verfolgung des Fahrzeugs auf. Bei der Flucht kollidierte der Wagen auf dem Kifisos Boulevard in Richtung Lamia mit drei bis vier anderen Fahrzeugen. Zwei der Insassen des BMW wurden festgenommen, zwei weitere konnten zu Fuß fliehen.

Eine weitere Person, die im Verdacht steht, an dem Vorfall beteiligt gewesen zu sein, wurde ebenfalls am Tatort gesehen. Augenzeugen in nahegelegenen Geschäften berichteten von skrupellosen Bewaffneten.

Der Ladenbesitzer wurde nach seiner Verletzung ins Krankenhaus gebracht, die Ärzte bestätigten, dass er außer Lebensgefahr sei.
Die griechische Polizei prüft alle Möglichkeiten hinsichtlich der Ursachen des Angriffs, während die Voruntersuchungen andauern, um die genaue Rolle der bei dem blutigen Vorfall Festgenommenen zu klären.
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