Die Entscheidung erfolgte, nachdem Albanien zu den Ländern gezählt wurde, die das Mindestverteidigungsausgabenziel der NATO nicht erreichten, während die Behörden die Einzelheiten der Verwendung der von den USA geliehenen 302 Millionen Dollar nicht veröffentlicht haben...
Die albanische Regierung hat ein Direktkreditabkommen mit den Vereinigten Staaten genehmigt, dessen Mittel für militärische Zwecke verwendet werden sollen. Gemäß dem von der Regierung Rama gebilligten Abkommen erhält Albanien im Rahmen der externen Militärfinanzierung einen Kredit in Höhe von 302 Millionen US-Dollar.
In der offiziellen Mitteilung des Ministerrats heißt es, dass auf der heutigen Sitzung das Direktkreditabkommen zwischen der Republik Albanien, vertreten durch das Finanzministerium, und den Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch die Defense Security Cooperation Agency (DSCA), im Rahmen der Foreign Military Financing (FMF) grundsätzlich genehmigt wurde. Das Darlehen beläuft sich auf insgesamt 302 Millionen US-Dollar.
Auf der offiziellen Website der albanischen Regierung werden keine weiteren Details zum Darlehensvertrag genannt, bekannt ist jedoch, dass die Gelder für militärische Zwecke verwendet werden sollen.
Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der Albanien zu den drei Ländern gehört, die das Mindestziel für Verteidigungsausgaben von 2 % nicht erreicht haben, während Präsident Donald Trump gefordert hat, dass das Ziel für jedes der Bündnisländer auf 5 % erhöht wird.
Das niederländische Medienunternehmen NOS schreibt unter Berufung auf NATO-Quellen, dass die Tschechische Republik, Slowenien und Albanien im Jahr 2024 voraussichtlich weniger als 2 % ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgeben werden.
Im März verkündete die NATO, dass alle Mitgliedsländer die Schwelle von 2 % des BIP für Verteidigungsausgaben erreicht hätten. Eine spätere Überprüfung der Finanzdaten ergab jedoch, dass drei Länder Ausgaben in die Berechnung einbezogen hatten, die nicht als Verteidigungsinvestitionen gelten dürfen.
Laut einem hochrangigen NATO-Vertreter wiesen Albanien und Slowenien die größten Abweichungen auf und lagen damit rund 0,5 Prozentpunkte unter dem geforderten Ziel. Das Thema gewinnt insbesondere in Anbetracht der aktuellen Debatte des Bündnisses über weitere Erhöhungen der Militärausgaben an Bedeutung. Vor dem NATO-Gipfel in Den Haag hatte Generalsekretär Mark Rutte Druck auf die Länder ausgeübt, die ihren Verpflichtungen nicht nachkamen, und vor den politischen und strategischen Konsequenzen mangelnder Investitionen in die Verteidigung gewarnt.
Quellen innerhalb des Bündnisses warnen davor, dass Tschechien, Slowenien und Albanien das 2%-Ziel auch in diesem Jahr wieder verfehlen könnten. Auch die Ausgaben Ungarns geben Anlass zur Sorge.
Unterdessen warnte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, die USA könnten ihren finanziellen Beitrag zu den NATO-Strukturen reduzieren, sollten die Verbündeten ihren Verpflichtungen weiterhin nicht nachkommen. Derzeit decken die USA rund 15 % des gemeinsamen NATO-Budgets ab, aus dem Hauptquartiere, Missionen und Militärübungen finanziert werden.
Laut Quellen des niederländischen Nachrichtensenders NOS drohen Albanien innerhalb des Bündnisses auch politische Konsequenzen, darunter die Möglichkeit, dass ihm die Ausrichtung des nächsten NATO-Gipfels nicht mehr anvertraut wird, berichten niederländische Medien. / Broschüre /
Duket të armatosemi deri dhëmbë....armikun imagjinar na kanos
Çdo qindarkë që harxhohet me programet e NATOs është para që duhej të shpenzohej për pensionistët, fëmijët, zhvillimin e vendit. Fatkeqësisht, bota është ndryshe, dhe për të kënaqur dikë, ndërshkojmë ato që duhej të ndihmonim realisht.