Der peinliche Moment während des Treffens zwischen Premierminister Edi Rama und seiner japanischen Amtskollegin Sanae Takaichi in Tokio hat sich im Internet rasant verbreitet.
Premierminister Edi Rama erlebte in Japan einen peinlichen Moment. Ein Video, das viral ging, zeigt, wie die japanische Premierministerin Sanae Takaichi ihm während der offiziellen Begrüßung einen Handkuss verweigerte.
In dem veröffentlichten Video nähert sich Rama seinem japanischen Amtskollegen, doch Takaichi reagiert sofort, indem er seine Hand zurückzieht und jeglichen Kontakt vermeidet. Dadurch entsteht eine peinliche Situation vor laufenden Kameras, die der Premierminister scheinbar ignoriert.
Nach der Veröffentlichung des Videos verglichen viele Internetnutzer die Episode umgehend mit der engen Beziehung, die Rama öffentlich zur italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni pflegt.
Der albanische Premierminister, der Meloni oft als „Schwester“ bezeichnet hat, wurde mehrfach dabei beobachtet, wie er ihr bei öffentlichen und offiziellen Anlässen die Hand küsste oder ihr gegenüber übertrieben freundliche Gesten zeigte. Genau aus diesem Grund interpretierten viele Kommentatoren den Vorfall in Tokio als einen Moment, in dem derselbe Kommunikationsstil nicht in gleicher Weise aufgenommen wurde.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass die Reaktion des japanischen Premierministers mit der Formalität und der strengen Ethik der japanischen diplomatischen Kultur zusammenhängt, wo solche Gesten bei offiziellen Auftritten als ungewöhnlich gelten.
Eshte debil i varfri nga mendja
Mos ia vej re se e ka nga qe ka rene mbrapa me koke e duke qene i gjate iu perplas shume koka ne kalldrom e i jane troshitur trute.
Kloun
Ç’eshte mer ky rrote idioti, Italianes i ra ne gjunje, Japonezes kerkoi t’i puth të doren, pallton xhakete si Young Un. Mos e genjeje mendja ne se shkon andej nga fanatiket muslimane e kerkoje tu puthe gruan ne faqe, do perfundoje ne kukurec budalli.