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Aktualitet25 Prill 2026, 12:48

Betrug mit gefälschten Bußgeldern im Namen der Staatspolizei – die Polizei appelliert an die Bürger: Seien Sie vorsichtig, geben Sie Ihre Daten nicht preis.

Shkruar nga Pamfleti
Betrug mit gefälschten Bußgeldern im Namen der Staatspolizei –
Leiter der Staatspolizei, Skënder Hitaj

Die Staatspolizei warnt vor einer Online-Betrugsmasche, bei der der Name und das visuelle Erscheinungsbild der Institution missbraucht werden, um illegal Geld zu erlangen.

Unbekannte Täter haben gefälschte Webseiten erstellt, die der offiziellen Webseite der Landespolizei täuschend ähnlich sehen. Sie verbreiten diese Seiten per SMS und über getarnte E-Mail-Adressen und geben sie als offizielle Zahlungsaufforderungen für Bußgelder im Straßenverkehr, hauptsächlich wegen Geschwindigkeitsübertretungen, aus.

Die Polizei gibt an, dass diese Nachrichten nicht von staatlichen Institutionen versendet werden. Die Täter nutzen Betrugsmethoden, um Bürger auf gefälschte Webseiten zu locken, wo sie zur Eingabe von Bankdaten aufgefordert werden. Nach Erhalt dieser Daten beabsichtigen sie, Geld von den Konten der Opfer abzuheben.

Die Institution appelliert an die Bürger, keine verdächtigen Links in SMS oder anderen Plattformen anzuklicken und keine Bankdaten auf nicht verifizierten Seiten einzugeben. Die Überprüfung von Bußgeldern sollte ausschließlich über offizielle Kanäle, insbesondere das e-Albania-Portal, erfolgen.

Die Polizei gibt auch Anweisungen für Fälle, in denen Bürger Opfer von Betrug geworden sind. Sie sollten sich umgehend mit der Bank in Verbindung setzen, um die Karte oder das Konto sperren zu lassen, und den Fall den Strafverfolgungsbehörden melden.

Die Staatspolizei gibt bekannt, dass sie mit den Ermittlungen zur Identifizierung und Strafverfolgung der Täter dieses Komplotts begonnen hat.

Vollständige Reaktion:

Die Landespolizei warnt die Bürger vor einer aufgedeckten Online-Betrugsmasche. Unbekannte Täter haben gefälschte Webseiten erstellt, die der offiziellen Webseite der Landespolizei täuschend ähnlich sehen, um sich illegal zu bereichern.
Diese Seiten werden per SMS und über getarnte E-Mail-Adressen verbreitet und geben sich fälschlicherweise als Benachrichtigungen staatlicher Behörden aus, die die Zahlung von Bußgeldern für Verkehrsverstöße, insbesondere Geschwindigkeitsübertretungen, betreffen.
Wir stellen klar: Diese Nachrichten stammen NICHT von staatlichen Institutionen. Die Täter wenden ausgeklügelte Methoden an, um Bürger zu täuschen und sie auf gefälschte Seiten zu locken, wo sie zur Eingabe ihrer Bankdaten aufgefordert werden.
Ziel dieser Masche ist es, Bankdaten zu stehlen und anschließend Gelder von den Konten der Bürger zu veruntreuen.
Die Landespolizei ruft zu höchster Vorsicht auf:
* Klicken Sie nicht auf verdächtige Links, die Sie per SMS oder über andere Plattformen erhalten.
* Geben Sie Ihre Bankdaten niemals auf nicht verifizierten Seiten ein.
* Überprüfen Sie Bußgelder ausschließlich über offizielle Kanäle.
Bürger können ihre Bußgelder wie folgt einsehen:
* auf dem offiziellen e-Albania-Portal: https://e-albania.al/eAlbaniaServices/UseService.aspx...
Falls Sie Ihre Bankdaten auf verdächtigen Seiten eingegeben haben:
* Kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank, um die Karte/das Konto sperren zu lassen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Erstatten Sie außerdem Anzeige bei der Staatspolizei.
Die Strafverfolgungsbehörden arbeiten daran, die Täter zu ermitteln und strafrechtlich zu verfolgen.

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