Das von Präsident Trump unterzeichnete neue Gesetz zur Genehmigung der nationalen Verteidigungsausgaben formalisiert die Haltung der USA gegen Korruption auf dem Balkan und macht es unmöglich, Sanktionen gegen als „non grata“ erklärte Personen aufzuheben…
US-Präsident Donald Trump unterzeichnete vor wenigen Tagen den National Defense Authorization Act für 2026, ein strategisches Dokument im Wert von rund einer Billion Dollar, das nicht nur Washingtons militärische und geopolitische Prioritäten definiert, sondern auch einen festen Rahmen für die Haltung der USA gegenüber Korruption und Instabilität auf dem Westbalkan schafft.
Wesentliche Bestandteile dieses Gesetzes sind die Bestätigung und Verschärfung der Sanktionen gegen Personen, die als „non grata“ erklärt wurden, darunter auch Albaner, die auf dieser Liste stehen, wie beispielsweise Sali Berisha.
Dem Dokument zufolge bleiben alle Personen, die gemäß den Executive Orders 13219 und 14033 (zwei Anordnungen von Joe Biden) sanktioniert wurden, bis auf wenige Ausnahmen in diesem Status. Das Gesetz legt ausdrücklich fest, dass die Sanktionen in Kraft bleiben und nicht aufgehoben oder abgeändert werden können, es sei denn, der US-Präsident beweist dem Kongress, dass die sanktionierte Person die zur Sanktion führende Aktivität vollständig eingestellt hat, nachweisbare Schritte unternommen hat, um sich davon zu distanzieren, und dass glaubhaft versichert werden kann, dass sie künftig keine ähnlichen Handlungen begehen wird. Dieses Kriterium macht es für Personen wie Sali Berisha nahezu unmöglich, straffrei davonzukommen, da sie sich öffentlich weigern, die Anklagepunkte anzuerkennen und mit US-Institutionen zu kooperieren.
Die intensive politische Lobbyarbeit in Washington zur Aufhebung der Sanktionen gegen Berisha, die von mit ihm verbundenen Gruppen und Einzelpersonen im Stillen betrieben wurde, verstößt nun gegen Bundesrecht. Das neue Gesetz stellt klar, dass jeder Versuch, die Aufhebung von Sanktionen ohne vollständige Überprüfung zu beeinflussen, als ungültig gilt. Darüber hinaus muss der Präsident für jede vorübergehende Aussetzung einer Sanktion dem Kongress mindestens 15 Tage vor Antragstellung und für einen Zeitraum von höchstens 180 Tagen eine formelle Mitteilung und eine detaillierte Begründung vorlegen.
Neben Sanktionen umfasst das neue Gesetz auch eine erweiterte Antikorruptionsinitiative für den Balkan. Diese konzentriert sich auf technische Unterstützung, Schulungen für Justiz und Strafverfolgungsbehörden sowie die Stärkung von Aufsichts- und Transparenzinstitutionen. Insbesondere wollen die USA politische Korruption in Gerichten, im öffentlichen Beschaffungswesen und bei Wahlen bekämpfen. Der Plan sieht außerdem die Einbindung der Balkanländer in die Europäische Initiative für Demokratische Resilienz vor, eine Plattform, die Mittel und Unterstützung zur Bekämpfung von Korruption und zum Schutz unabhängiger Medien bereitstellt.
Symbolisch bekräftigt dieser folgenreiche politische und rechtliche Akt die harte Haltung der USA gegenüber Personen, die als Gefahr für die regionale Stabilität gelten. Der Fall Sali Berisha ist beispielhaft für diese Position. Mit diesem Gesetz scheitert jeder Versuch, seinen Namen durch politische Manöver – ob in Albanien oder in Washington – reinzuwaschen. Die USA betrachten den Balkan als entscheidende Region für demokratischen Einfluss und haben beschlossen, Kompromisse mit Korruption auf höchster Ebene nicht länger zu tolerieren, selbst auf Kosten diplomatischer Spannungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der National Defense Authorization Act für 2026 eine klare Botschaft an korrupte Machthaber in der Region sendet: Die USA weichen nicht zurück, vergessen nicht und vergeben nicht ohne konkrete Beweise. Für Sali Berisha und andere wie ihn ist das Zeitfenster der Hoffnung auf eine Aufhebung der Sanktionen nicht nur geschlossen, sondern auch juristisch abgesichert. / Broschüre
I iken per lesh monstres non grata ato miliona dollare qe hodhi per Lacivitan dhe ate tjetrin Manafort. Deri tani ka hedhur kot rreth 3 milione dollare. Duke e ditur kotesine e kesaj perpjekje idiote non grata ose familja kriminale u kujdes qe te bente nje kontrate qe secila pale mund te anullonte dhe te terrhiqej ne menyre qe te shpetonte cfare te mundej po qe se non grata nuk i hiqej prandaj pagesa me kontrate u shpernda ne kohe ne disa vite me pagese mujore. Nuk do merret vesh tani por do te degjoni me vone qe monstra e anulloi kontraten per kohen e mbetur.
Thuhet se Saliu, Likja dhe Edi kane pasuri rreth 1 miliard dollare secili. Keshtu qe fatkeqesisht, 3 milion apo dhe me shume jane nje qime floku per hajdutet tane me kollare. :(
Se ka problem se i iken per lesh dollaret, se mos ka heq keq me i fitu. Sa te jete gjalle ky nuk ka opozite te Shqiperi. Nuk ka pasues i dogji te gjithe lideret e PD,me Eduart Selam,Sokol Olldash,Arben Imam, me Lulzim Bashe,etj. Fatkeqesisht do dalin ne skena njerez te tipit Llapaj,Kelliqi, Shabani e Malltezi.
Shume drejt shoku, ndaj te njejtin mendim si Demokrat i vjeter!
Edhe Dodik ishte vertete i pakorruptuar,prandaj i'a hoqi Trapi 'non grata'-en.
Nëse nuk e ke lexuar, lexoje edhe njëherë shkrimin. Aty shkruhet se si edhe mund të hiqet sanksioni nga Presidenti me miratim të Kongresit, nëse plotësohen disa nga kushtet, të cilat janë të renditura aty. Dedik, ka plotësuar dy më të rëndësishmet prej tyre. Duhet kujtuar se Dodik ishte sanksionuar nga dep. i Thesarit dhe jo nga DASH, Dep. i Shtetit si Salj Berishës, për më tepër familiarisht, pra shumë më i rëndë.
Te dhjefsha drejtesine e ketij vendi qe ben sikur s'pa e s'degjoi gje. Gjyqi amerikan e shpall fajtor Zenin per Gerdecin, kurse kera larot mezi guxojne ti permendin edhe emrin
Sa të jetë Sali berisha ke PD Edi Rama bën kokrrën e qejfit Se ashtu don edhe Berisha
Saliu edi por halli e bën të mos largohet Nuk di pse drejtësia nuk bën punën e vet