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Anti-Mafia10 Dhjetor 2025, 10:56

„Alabbar“-Projekt: Dritan Agolli von der ADF erhält 6,6 Millionen Euro für die ästhetische Aufwertung der Küste, an der der viel diskutierte Araber baut.

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„Alabbar“-Projekt: Dritan Agolli von der ADF erhält 6,6
Mohamed Alabbar und Edi Rama /

Nach der Landspende, Steuerbefreiungen und Gewährung anderer Vergünstigungen finanziert der albanische Entwicklungsfonds die Küsteninfrastruktur für das private Turmprojekt in Durrës...

Die albanische Regierung hat eine Ausschreibung über 6,6 Millionen Euro für Maßnahmen im Küstengebiet von Durrës veröffentlicht, genau dort, wo das arabische Unternehmen „Alabbar“ im Rahmen seines Projekts Hochhäuser, Hotels und Einkaufszentren errichtet. Obwohl der Vertrag mit dem Unternehmen „Eagle Hills“ vorsah, dass dieses alle Investitionen in die Modernisierung des Gebiets aus eigenen Mitteln finanzieren sollte, werden diese vom Staat aus dem Staatshaushalt beglichen. Die Investition wird als öffentliches Projekt getarnt und über das Haushaltsprogramm „GOA“ finanziert, während das arabische Unternehmen bereits mit dem Verkauf von Wohnungen, Büros und Gewerbeeinheiten begonnen hat, um den vollen privaten Gewinn zu erzielen. Die Ausschreibung findet am 22. Dezember 2025 statt, die Bauzeit beträgt 18 Monate. Die staatliche Antikorruptionsbehörde SPAK schweigt weiterhin und hat die Untersuchung der „Alabbar“-Hochhausaffäre noch nicht abgeschlossen.

Zusätzlich zur Spende von 810.000 m² Küstenland, der Gewährung von 67 Prozent des Turmgeschäfts und dem Erlass von 200 Millionen Euro an lokalen und zentralen Steuern und Gebühren finanziert die Regierung auch Investitionen in die Küsteninfrastruktur für das Projekt der arabischen Firma von Mohamed Alabbar.

Im öffentlichen Beschaffungsbulletin vom 9. Dezember 2025 kündigte der Direktor des Albanischen Entwicklungsfonds, Dritan Agolli, eine Sonderausschreibung für Maßnahmen im zentralen Küstenbereich von Durrës an, genau dort, wo die "Alabbar"-Türme, Hotels und Einkaufszentren gebaut werden.

„Alabbar“-Projekt: Dritan Agolli von der ADF erhält 6,6

Laut Ausschreibung zielt die Ausschreibung für die dritte Phase im Wert von 6,6 Millionen Euro auf Baumaßnahmen zur „Erweiterung des touristischen Angebots“ und zur „funktionalen und ästhetischen Verbesserung der Küste der Gemeinde Durrës“ ab. Dies ist die offizielle Beschreibung. Tatsächlich wird die Investition im Rahmen eines privaten Projekts des Offshore-Unternehmens „Alabbar“ durchgeführt, während die Finanzierung vom Albanischen Entwicklungsfonds im Rahmen des Haushaltsprogramms der albanischen Regierung für den Zeitraum 2025–2027 bereitgestellt wird.

Bei diesem Eingriff in die albanischen Steuern handelt es sich nicht um eine öffentliche Investition, sondern um eine Investition in die privaten Interessen des Dubai Towers-Projekts, das Premierminister Edi Rama nahesteht und von Mohamed Alabbar vertreten wird.

Im Vertrag zwischen der albanischen Regierung und dem Unternehmen „Eagle Hills Real Estate Development“ ist festgehalten, dass das private Unternehmen zusätzlich zum Bau der Türme alle Investitionen in die Modernisierung des Küstenbereichs und des Strandes in dem Gebiet, in dem die Türme, Hotels und Einkaufszentren errichtet werden, aus eigenen Mitteln durchführen wird.

Doch der Vertrag entpuppte sich als Betrug an öffentlichen Geldern. Die Modernisierung der Küste im Bereich der „Alabbar“-Türme wird mit 6,6 Millionen Euro aus dem Staatshaushalt finanziert, während das arabische Unternehmen bereits Wohnungen, Büros, Gewerbeeinheiten und Parkplätze auf eigene Rechnung verkauft.

Die Ausschreibung findet am 22. Dezember 2025 statt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 18 Monate dauern. Die Justiz schweigt derweil, obwohl keine öffentlichen Gelder für ein privates Projekt verwendet werden. Die SPAK hat die Untersuchung der „Alabbar“-Türme in Durrës noch nicht abgeschlossen, obwohl Verstöße und Vetternwirtschaft dokumentiert sind. / Broschüre

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2 Komente

  1. O
    Opionisti

    1 mund te hetohete prokuroria dhe scandal dhe avjone

    1. F
      Feti Dema

      'Alabar' nuk është vetëm një projekt tërësisht korruptiv, por së pari një projekt pilot, ku Kryeministri i Shqipërisë dhe levat e tij në përdorim, testojnë shqiptarët dhe partnerët për faljet dhe dhurimet e ardhëshme të trojeve shqiptare dhe një amnisti për para ardhësit e tij në krye të shtetit shqiptar. SPAK duhet të veprojë ose të identifikohet si instrument në shërbim të 'Parisë së Tiranës" dhe interesave të klaneve ndërkombëtare në dëm të Shqipërisë. Ngado që ta kapësh këtë konçension ,nuk ka ku ta kap as qëni.

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