
Geheime Treffen, im Stillen beschlossene Pläne und ein Gesetzentwurf, der als humanitäre Maßnahme präsentiert wird. Die Regierung arbeitet an Flüchtlingslagern, obwohl der Premierminister öffentlich erklärt hat, dass keines eröffnet werden würde.
Die Regierung hat den Gesetzentwurf zur Errichtung von 20 Flüchtlingslagern in Korça, Gjirokastër und Vlora für Bürger aus Afghanistan, Pakistan, Iran, Syrien, Libanon und dem Gazastreifen fertiggestellt. Der Prozess begann am 4. Dezember 2024 im Geheimen, gemäß einer Anordnung von Edi Rama vom 12. Juni 2024, obwohl der Premierminister öffentlich erklärte, Albanien werde niemals Flüchtlingslager akzeptieren. Intransparente Workshops mit der GNP, der IOM, dem UNHCR, der EUAA und FRONTEX fanden statt, und die Ministerien unterzeichneten das endgültige Dokument innerhalb eines Tages. Das Projekt wird als Akt der Menschlichkeit dargestellt, doch in Wirklichkeit handelt es sich um einen politischen Kompromiss, der Ramas Interessen über die Interessen der Bürger stellt.
Die albanische Regierung hat einen Gesetzentwurf zur Errichtung von 20 Flüchtlingslagern in den Regionen Korça, Gjirokastra und Vlora vorbereitet, in denen Menschen aus Afghanistan, Pakistan, Iran, Syrien, Libanon und Gaza untergebracht werden sollen.

Das von Innenministerin Albana Koçiu veröffentlichte Dokument kommt nur sechs Monate, nachdem Premierminister Edi Rama den Antrag Großbritanniens auf die Errichtung eines Flüchtlingslagers öffentlich abgelehnt hatte, zur Genehmigung.
Auf der gemeinsamen Pressekonferenz am 15. Mai 2025 sowie in mehreren internationalen Medien erklärte Edi Rama, Albanien werde niemals ein Standort für Flüchtlingslager werden und das Abkommen mit Italien werde sich mit keinem anderen Land wiederholen. Sechs Monate später hat er dieses Versprechen gebrochen und damit den Weg für die Errichtung von 20 neuen Lagern geebnet, zusätzlich zu dem Lager in Gjadri in Lezha.
Wie rechtfertigt der Premierminister dieses Projekt?
Edi Rama hat die Einrichtung von Lagern in den Gebieten von Korça, Gjirokastra und Vlora akzeptiert und die Entscheidung als Akt der Menschlichkeit dargestellt, der dem Land langfristige Vorteile bringen werde. In Wirklichkeit profitieren die albanischen Bürger nicht von der Nutzung des Gebiets für Flüchtlingszentren. Einzig der Premierminister, der den politischen Einfluss seiner Regierung ausbauen und diese Entscheidung als Unterstützung der europäischen Integration tarnen will, profitiert davon.
Der Gesetzentwurf besagt, dass Albanien als EU-Beitrittskandidat sein europäisches Engagement für ein solidarisches und humanes Migrationsmanagement unter Beweis stellen muss. Wenn dies jedoch ein europäischer Standard ist, sollten die EU-Länder selbst Lager auf ihrem Territorium errichten, da sie größer und wesentlich wohlhabender als Albanien sind.
Heuchelei und geheime Regierungstreffen
Aus den Dokumenten geht hervor, dass die Regierung seit mehr als einem Jahr an diesem Projekt arbeitet, während der Premierminister den Bürgern das Gegenteil versicherte.
• Am 4. Dezember 2024 fand im Innenministerium die erste Sitzung der Arbeitsgruppe zum Flüchtlingsaufnahmeplan statt, in Umsetzung der Anordnung Nr. 95 vom 12. Juni 2024 von Premierminister Edi Rama.
• Vom 1. bis 3. April 2025 fand der erste geheime Workshop statt, um den Plan zu besprechen und die Infrastruktur vorzubereiten.
• Der zweite Workshop zu Vorsichtsmaßnahmen fand am 21. und 22. Mai 2025 statt.
• Am 9. und 10. Juni 2025 fand der dritte Workshop zur Finalisierung des Plans statt.
• Vom 21. bis 23. Juli 2025 fand in Shkodra der vierte Workshop unter Beteiligung von GNP, IOM, UNHCR, EUAA und FRONTEX statt, bei dem der endgültige Entwurf fertiggestellt wurde.
Mit Schreiben Nr. 5224/1 vom 7. Oktober 2025 wurde das Projekt den Ministern für Justiz, Finanzen, Auswärtige Angelegenheiten, Gesundheit, Verteidigung, Infrastruktur, Kommunalverwaltung und dem Leiter von SHISH zur Unterzeichnung vorgelegt, die es noch am selben Tag unterzeichneten.
Während Edi Rama der Öffentlichkeit und internationalen Organisationen versicherte, dass in Albanien kein Flüchtlingslager errichtet würde, hatte er hinter seinem Rücken bereits seit über einem Jahr die Ausarbeitung des Plans, die Festlegung der Zonen und die Vorbereitung des Geländes angeordnet.
Die Broschüre „Pamphlet“ prangerte dieses Projekt am 18. Mai 2025 auf Grundlage interner Regierungsinformationen an. Heute ist jedes Detail dieser Anprangerung Realität geworden.
"O Zot, ruaje Shqiperine nga shqiptaret". Faik Konica
Ja se po vijne shqiptaret e rinj. Dhe ata si keta qe jane do ulerasin per qenien autokton pas disa vitesh...raca me e paster e mundur qe mund te mbijetoj ne kete toke...
O zot ruaje shqipërinë Nga komunistët*
Rama eshte plehre, keni pare ndonje kryemeinsiter te bej podcast me "qytetaret" ky eshte nje mashtrues ordiner.
Mashtrues ordiner
O kryeminister plehre o serb pa gjak