
„Air Albania“ hat seit mehreren Tagen keine Flüge mehr durchgeführt, ihre Flugzeuge wurden wegen Schulden beschlagnahmt und ihre Führungskräfte wurden der staatlichen albanischen Finanzaufsichtsbehörde SPAK gemeldet. Das Unternehmen befindet sich in einem völligen finanziellen und operativen Zusammenbruch.
Die Eskapaden von „Air Albania“ nehmen kein Ende. Während das Unternehmen immer weiter abrutscht, leiden die Bürger darunter. Gestern wurde verkündet, dass die Flüge für zwei Tage gestrichen wurden, während das Unternehmen weiterhin Tickets verkauft. Laut Quellen von Pamphlet ändert „Air Albania“ jedoch seit einer Woche nichts anderes als den Flugplan und streicht Flüge am laufenden Band. Die Bürger beklagen sich, dass sie ohne jegliche offizielle Reaktion im Stich gelassen werden.
Obwohl die Flugzeuge in Wirklichkeit nicht abheben, werden weiterhin Tickets auf der offiziellen Website von „Air Albania“ verkauft, insbesondere für die Strecke Tirana-Istanbul.
Hinter diesem Scheitern verbirgt sich eine Geschichte, die eher einem Wirtschaftsthriller als einem Luftfahrtprojekt gleicht. Der Hauptpartner, Sinan Idrizi, wurde von der amerikanischen Firma GA Telesis wegen Vertragsbruchs, Betrugs und illegalen Flugzeugbesitzes bei der staatlichen Luftfahrtbehörde SPAK angezeigt. Laut Anklage nutzte „Air Albania“ zwei A320-Maschinen, obwohl der Vertrag gekündigt und die Zahlungen ausstanden. Die Flugzeuge wurden heimlich in Istanbul geparkt, um einer Beschlagnahme zu entgehen.
Unterdessen hat ein weiteres Partnerunternehmen, SkyUp aus der Ukraine, seine Flugzeuge wegen Nichteinhaltung der Vereinbarung zurückgezogen, wodurch das albanische Unternehmen ohne aktive Flotte dasteht. Tatsächlich hat nur ein von „Fly2Sky“ geliehenes Flugzeug sporadische Flüge nach Istanbul durchgeführt. Kein Logo, keine Flagge; nur das technische Überleben in der Luft.
Doch dies ist nicht die Geschichte eines Unternehmens, das aus wirtschaftlichen Gründen scheiterte. Es ist die Geschichte eines Systems, das auf politischen Absprachen, Briefkastenfirmen und dem Missbrauch öffentlicher Gelder beruhte. Der Hauptaktionär, MDN Investment, existierte wenige Tage vor der Gründung von „Air Albania“ noch nicht bei der Zentralbank. Die Partnerschaft wurde ohne Ausschreibung, ohne Wettbewerb und ohne Transparenz bekannt gegeben – ein Deal, der nach damaliger Oppositionsmeinung auf politischem Geheiß zustande kam.
Der albanische Staat hält lediglich 10 % der Anteile. Der Rest gehört Turkish Airlines und einem albanischen Unternehmen mit einem Kapital von nur 800 Euro. Hinter den Kulissen wurde alles so inszeniert, dass es den Anschein einer nationalen Fluggesellschaft erweckte, während die finanzielle Kontrolle und die Gewinne in privater Hand lagen.
„Air Albania“ hat keine offizielle Bilanz vorgelegt. Es ist unbekannt, wie viel Geld das Unternehmen verdient, wie viel Verlust gemacht und wie hoch seine Schulden sind. Doch eines ist klar: Nach sieben Tagen ohne Flüge, mit am Boden stehenden Flugzeugen, Meldungen an die afghanische Luftfahrtbehörde SPAK und entlassenen Mitarbeitern ist die Fluggesellschaft praktisch bankrott.
Bürger haben für Tickets bezahlt, die nie zurückgegeben wurden. Piloten und Flugbegleiter klagen über ausstehende Löhne. Und die Regierung? Sie schweigt. Ihr Schweigen ist genauso kriminell wie die Machenschaften, mit denen diese Mafia-Fluggesellschaft aufgebaut wurde.
„Air Albania“ ist nicht einfach nur eine Fluggesellschaft, die nicht mehr fliegt. Sie ist ein erschreckendes Beispiel dafür, wie Korruption, Klientelismus und Propaganda in die Lüfte steigen und mit lautem Getöse zu Boden fallen können.
/ Broschüre
Ngjan si situata e Belle Air para falimentimit, grabit sa te mundesh.
Tmerr i madh qe smerr pergjigje nga askush. Sot isha te kompania dhe asnje pergjigje.
Më vjen keq për "Ismailin". As në qiell, as në tokë. Thonë që është marë peng në Turqi. I mungojnë ca rraqe dhe i zoti që e dha me qera, e kërkon të kompletuar.
Kjo ishte kompania e carterave te Edi Rames. Ja mban xhepi. Nje flote te tere ka. Hajde gjigand shit pordhe ne europe. Pasi e bere kete vend si deshe, ne rregull je ti. punojne sklleverit te fluturosh ti.
Autoriteti i aviacionit me te korruptuarrin Maksim i pezulluan liçenzen me ne fund. Ceo drogaxhi dhe alkolik Sinan Ishik shet bileta akoma sepse duhet ti dorzoje leket ne fund te muajit mashtruesit Sinan Idrizi. Nuk ka drejtesi ne kete vend te ndyre,duhet te marrim çantat te ikim se keta monstra nuk ngopen kurre.
Ky populle akoma nuk ka kuptuar që AirAlbani ka falimentuar me kohë.