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Dosja e zezë 5 Shkurt 2026, 12:28

In Albanien werden Katholikinnen für Mulla Bashkimi vergewaltigt; im Vatikan betet er zur Muttergottes: „Beschütze Albanien“.

Shkruar nga Pamfleti
In Albanien werden Katholikinnen für Mulla Bashkimi vergewaltigt; im
Cartoon (KI) /

Vom Polizeiknüppel im privaten Resort bis zum Gebet vor dem Altar – die Regierung, die Bürger schlägt und um Gottes Segen bittet…

Wenn es eine Kunstform gibt, in der Edi Rama begabter ist als in Malerei, Bildhauerei oder Volksliedern, dann ist es die der politischen Heuchelei. Das zeigt sich deutlich in seinem jüngsten Spiel: Er vergewaltigt die Bevölkerung, um die Banditen zu schützen, und bittet dann Gott um den Schutz des Staates, den er selbst den Banditen ausgeliefert hat.

Edi Rama besitzt ein seltenes Talent: Er schafft es, sich innerhalb eines Tages an zwei moralisch völlig gegensätzlichen Orten aufzuhalten, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. In Shkodra vergewaltigt er katholische Einwohnerinnen, die ihr Land verteidigen, um es Mulla Baschkim Ulaj auszuliefern; während er im Vatikan vor der Muttergottes vom Guten Rat kniet und betet: „Beschütze Albanien.“ Ein Albanien, das vor Ort mit Gummiknüppeln, Handschellen und Polizeiuniformen verteidigt wird – nicht durch das Gesetz, sondern durch das Recht des Stärkeren.

In Velipoja und Rrjoll tritt Ramas Staat nicht als Garant für Privateigentum auf, sondern als Leibwächter eines Banditen, der den Status eines „Strategischen Investors“ erhalten hat und der, wie immer, schneller baut, als es die Genehmigung auf dem Papier erlaubt, und schneller raubt, als die Justiz es zulässt.

Bewohner, die seit Jahrhunderten dort leben, werden wie Eindringlinge behandelt, während jeder, der mit gefälschten Eigentumsurkunden, Regierungsbeschlüssen und politischer Zustimmung kommt, als „Bauträger“ bezeichnet wird. Die Polizei fragt nicht, wer das Recht dazu hat, sondern wer die Unterschrift des Premierministers besitzt. Und wenn die Bewohner ihre Stimme erheben, reagiert der Staat mit Gewalt, als würden sie einen Militärstützpunkt und nicht ein privates Ferienresort verteidigen.

Doch die Ironie hört damit nicht auf.

In Albanien werden Katholikinnen für Mulla Bashkimi vergewaltigt; im

Derselbe Premierminister, der der Polizei befiehlt, Bürger im Namen ihres Landes zu verprügeln, erscheint im Vatikan als gläubiger, demütiger Mann, der die Muttergottes vom Guten Rat um den Schutz Albaniens bittet.

Welches Albanien?

Was wird durch Regierungsentscheidungen geraubt?

Diejenige, die von der Polizei vergewaltigt wird?

Diejenige, die den Oligarchen dient und die Bürger unterdrückt?

Oder das Albanien, das nur in seinen Reden und rituellen Gebeten vor den Kameras existiert?

Dies ist keine Frage der Religion. Katholiken, Muslime oder Orthodoxe haben mit dieser Geschichte nichts zu tun. Es geht um Macht. Und Ramas Regierung hat sich klar positioniert: nicht für den Bürger, sondern für den skrupellosen Oligarchen. Nicht für Privateigentum, sondern für den Markt. Nicht für das Recht, sondern für Gewalt. In dieser Realität sind Gebete im Vatikan bloße Formalität, während Gewalt in Shkodra gelebte Politik ist.

„Schütze Albanien“, sagt Rama zu der gütigen Ratsvorsitzenden. Doch Albanien braucht heute nicht den Schutz Gottes, sondern jener, die den Staat als Privateigentum und die Polizei als Wachpersonal missbrauchen.

Denn ein Ort geht nicht verloren, wenn ihm göttlicher Segen fehlt, sondern wenn es ihm an menschlicher Gerechtigkeit mangelt. Und genau daran mangelt es heute in Rrjoll, in Velipojë und in Shkodra völlig. / Broschüre

shqipëri vatikan katolikët mullah bashkimi

4 Komente

  1. O
    Opionisti

    Amund te hetohete

    1. T
      Ta marre dreqi sovranitetin

      Po Shqiperia eshte bere llum prej ketyre qelbesirave.Cfare na duhet sovranitei?Kujt i hyn ne pune?Te pakten po te marre BE si territor ne administrim dhe keta qenat mos te kene asnje akses te firmosim jo toka por asnje tender ose fonde ,do jete 1000 here me mire dhe korrekt.Cfare e duam sovranitetin,kujt i hyn ne pune ?pervec se maskarenjve te qeverise.As serbet,italianet,gjerman qe erdhen si pushtues nuk vepruan kurrsesi keshtu

      1. T
        Tori

        Nje bastard si rama edhe ne priudhen otomane eshte veshtire te gjesh

        1. H
          Hipokrizia

          Duhet thene qe dhe ju te Pamfletit, ne artin e HIPOKRIZISE JENI SPECIALISTA! !!”Kjo nuk është çështje feje. Katolikë, myslimanë apo ortodoksë nuk kanë asnjë lidhje me këtë histori. Kjo është çështje pushteti”!!

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