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Dosja e zezë 1 Shkurt 2026, 15:44

Das jüdische Religionsnetzwerk Chabad-Lubawitsch, die Brücke zwischen Rama und Trump in den FBI-Akten

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Das jüdische Religionsnetzwerk Chabad-Lubawitsch, die Brücke zwischen
Illustratives Foto/

Die neuen FBI-Akten zu Jeffrey Epstein rücken die informellen Netzwerke, die während der Präsidentschaft Trumps aktiv waren, erneut in den Fokus. Vor diesem Hintergrund erscheint Chabad-Lubawitsch als potenzielle Brücke zur Trump-nahen Welt – ein Weg, den verschiedene Politiker als Alternative zur offiziellen Diplomatie betrachten.

Die Veröffentlichung neuer Dokumente aus den Jeffrey-Epstein-Akten in den USA hat nicht nur bekannte Namen aus Politik und Wirtschaft in den Fokus gerückt, sondern auch die Art und Weise, wie US-Bundesinstitutionen seit Jahren informelle Einflussnetzwerke betrachten, die parallel zur offiziellen Macht agieren. Unter diesen Dokumenten sticht ein internes FBI-Memo hervor – nicht wegen der darin enthaltenen Beweise, sondern wegen der darin ausgelösten Warnungen.

Ein 2020 zusammen mit den „Epstein-Akten“ veröffentlichtes FBI-Memo enthielt Behauptungen einer vertraulichen Quelle, wonach die Chabad-Lubawitsch-Bewegung die Präsidentschaft Trumps „übernehmen“ wolle. Laut dem Memo sagte die Quelle, Chabad tue „alles“, um Einfluss auf die Präsidentschaft zu nehmen. Im selben Memo behauptete die Quelle, Präsident Trump sei von Israel „kompromittiert“ worden und sein Schwiegersohn Jared Kushner sei der „eigentliche Drahtzieher“ der Organisation. In demselben Dokument wurde außerdem behauptet, Jeffrey Epstein sei vom israelischen Geheimdienst Mossad angeworben und vom ehemaligen Premierminister Ehud Barak ausgebildet worden; diese Behauptung stand im Zusammenhang mit dem Vorwurf, Epstein habe als Agent für Israel gearbeitet. 

Das jüdische Religionsnetzwerk Chabad-Lubawitsch, die Brücke zwischen

Das jüdische Religionsnetzwerk Chabad-Lubawitsch, die Brücke zwischen

In diesem Mosaik von Beziehungen, die sich durch Chabad und die Trump-Welt ziehen, darf der lange russische Schatten nicht übersehen werden, der seit Jahren in denselben Räumen nicht als offizieller Akteur, sondern als die ständige Präsenz von Interessen auftritt, die sich parallel zur westlichen Politik bewegen.

Chabad-Lubawitsch ist eine Bewegung innerhalb des orthodoxen Judentums, aber sie nur als religiöse Organisation zu betrachten, wäre ein großes Missverständnis, denn ihre eigentliche Rolle, insbesondere in den letzten Jahrzehnten, hat die rein religiöse Dimension längst überschritten und ist zu einer globalen Einflussstruktur geworden, die dort präsent ist, wo Politik, Kapital und Diplomatie aufeinandertreffen.

Die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, die im späten 19. Jahrhundert in Osteuropa gegründet wurde und sich nach dem Zweiten Weltkrieg in den Vereinigten Staaten festigte, hat ein weitverzweigtes Netzwerk von Zentren, Rabbinern und Institutionen in über 100 Ländern weltweit aufgebaut. Sie funktioniert nicht als klassische kirchliche Hierarchie, sondern als horizontales Netzwerk des Glaubens und der Loyalität, in dem jeder Repräsentant zwar große Autonomie genießt, aber eng mit dem symbolischen und ideologischen Zentrum der Bewegung verbunden bleibt. 

Në qendër të kësaj bote ndodhet një vend i vogël në Nju Jork, i njohur si Ohel, varri i udhëheqësit historik të Chabad-it. Aty shkohet për të lënë një shënim, për të qëndruar pak minuta në heshtje dhe për të dhënë një sinjal që kuptohet vetëm nga ata që e njohin këtë gjuhë. Aty kanë shkuar politikanë amerikanë, njerëz të afërt me Donald Trump, dhe së fundmi edhe Edi Rama.

Nuk është pa domethënie fakti që në të njëjtin vend simbolik të Chabad-Lubavitch, në Ohel-in në Queens të Nju Jorkut, janë shfaqur në kohë të ndryshme figura që lidhen drejtpërdrejt ose tërthorazi me botën politike të Donald Trump: vetë Trump, i shoqëruar publikisht nga familjarë të tij, dhëndri Jared Kushner dhe vajza, Ivanka Trump, të cilët prej vitesh njihen për afërsinë e tyre me Chabad-in, por edhe presidenti i Argjentinës Javier Milei dhe Edi Rama, secili më vete, në kohë të ndryshme, pa asnjë takim të përbashkët dhe pa ndonjë koordinim të deklaruar, por duke ndjekur të njëjtën rrugë simbolike.

Das jüdische Religionsnetzwerk Chabad-Lubawitsch, die Brücke zwischen

Duke shkuar në të njëjtin vend dhe duke përdorur të njëjtin ritual, gjë që tregon se Ohel-i nuk është thjesht një varr fetar, por një pikë ku shprehet përkatësia ndaj një bote politike dhe marrëdhëniesh që rrotullohet rreth Trumpit dhe rrethit të tij, dhe ku Chabad shfaqet si ndërmjetës i heshtur, si kumbari që nuk del në fotografi zyrtare, por që krijon afërsi, besim dhe ndjesinë se je brenda të njëjtit rreth, edhe kur pushteti ndryshon.

Marrëdhënia e Edi Ramës me Chabad-Lubavitch nuk ka nisur si çështje politike e shpallur, por si një afrim i vazhdueshëm, i ndërtuar me kohë, përmes ceremonive, pranive simbolike dhe kontakteve personale që janë zhvilluar larg zhurmës publike, duke e kthyer këtë rrjet fetar në një pikë referimi të qëndrueshme për kryeministrin shqiptar në marrëdhëniet e tij me botën hebreje dhe më gjerë.

Das jüdische Religionsnetzwerk Chabad-Lubawitsch, die Brücke zwischen

Nga aktivitetet e zhvilluara në Shqipëri, te vizitat në vende të shenjta për Chabad-in dhe deri te prania në Ohel-in në Nju Jork, Rama ka dhënë vazhdimisht shenja se e njeh dhe e respekton këtë rrjet si kanal besimi dhe afrimi, jo si institucion fetar klasik, por si hapësirë ku ndërtohen marrëdhënie që zgjasin më shumë se një mandat qeverisës. Pikërisht kjo e bën lidhjen me Chabad-in të rëndësishme në raport me Donald Trump, sepse kjo lëvizje është prej vitesh e pranishme në rrethin familjar dhe politik të Trumpit, përmes Jared Kushner dhe Ivanka Trump, dhe përmes vetë Trumpit, i cili e ka përdorur këtë afërsi si shenjë identiteti dhe mbështetjeje. Në këtë kuptim, afrimi i Ramës me Chabad-in duket më pak si gjest fetar dhe më shumë si përpjekje për të qenë në të njëjtën hapësirë marrëdhëniesh ku lëviz edhe bota trumpiste.

Mesazhi ka qenë i qartë: Edi Rama po pozicionohet si lider i besueshëm për një botë që nuk flet me gjuhën e BE-së, por me gjuhën e marrëdhënieve personale.

Das jüdische Religionsnetzwerk Chabad-Lubawitsch, die Brücke zwischen

Das jüdische Religionsnetzwerk Chabad-Lubawitsch, die Brücke zwischen

In diesem Kontext erscheint Chabad als mögliche Brücke zu Donald Trump, genauer gesagt zu der Welt, die auch nach seiner Präsidentschaft weiterhin um ihn herum existiert. Eine Welt, in der Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn, die Schlüsselfigur ist – der Mann, der Familie, amerikanische Politik, Israel und das Kapital der Golfstaaten zu einem einzigen Knoten verknüpft.

Kushners Investition in Albanien, auf der Insel Sazan , ist nicht nur ein Tourismusprojekt. Sie ist ein politisches Signal. Dass dieses Projekt strategischen Status, vollen politischen Schutz und Förderung durch Edi Rama genießt, zeigt, dass es hier um mehr als nur ein Geschäft geht. Es ist eine politische Wette, die auf der Annahme beruht, dass die Verbindung zum Trump-Umfeld über diesen informellen Kanal aufrechterhalten werden kann.

Chabad gilt als Brücke zwischen Rama, Kushner und der Trump-Welt. Eine Brücke, die auf Vertrauen, Nähe und der Überzeugung beruht, dass dieser Weg sicherer ist als die üblichen diplomatischen Kanäle. Eine Brücke, die Rama offenbar als Garantie dafür sah, nicht ins Abseits zu geraten, unabhängig davon, wer in Washington an der Macht ist.

Doch an dieser Stelle kommt ein Element ins Spiel, das diese stille Konstruktion erschüttert: die FBI-Dokumente, die aus den Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein hervorgingen.

Diese Dokumente sprechen weder von Albanien noch von Rama. Sie enthalten keine direkten Anschuldigungen und ziehen keine Schlüsse, aber sie zeigen etwas sehr Wichtiges: dass das FBI und amerikanische Institutionen selbst die Verflechtung familiärer, religiöser und privater Interessen rund um die Präsidentschaft Trumps mit Argwohn betrachtet haben.

Für Rama bedeutet dies, dass die Hoffnung auf eine stille Vermittlung gegenüber Trump über dieses Netzwerk zunehmend an Glaubwürdigkeit verliert. Denn was bis gestern noch als offene Tür galt, wird heute als verdächtiges Terrain betrachtet. Und in der Politik sind verdächtige Terrains gefährlicher als geschlossene Türen. 

Letztlich geht es nicht um die Moral eines religiösen Netzwerks, sondern um die politischen Entscheidungen, die auf dessen Grundlage getroffen wurden. Hat Edi Rama in seiner Beziehung zu Donald Trump und dessen Umfeld auf eine Vermittlung gesetzt, die angesichts der FBI-Akten heute keinen Frieden mehr bietet, sondern Unsicherheit? / Broschüre

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1 Komente

  1. R
    Roku

    Trumpi iken vete vitin tjeter pasi senati do kaloje ne mid-term.. dhe amerikanet ja kane bërë benë atij dhe ketyre rrjeteve. Keto punet si biçim mistike, i perhap Rama per te thene qe nuk e heqin dot.. Budallalliqe..

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