Edi Ramas Konfrontation mit einem Bauern legte die wahre Spaltung der Gesellschaft offen: die heimische Produktion versus Importmonopole...
Die Reaktion eines Bürgers in Divjaka auf Edi Rama war kein spontaner Vorfall, sondern Ausdruck einer weit verbreiteten Unzufriedenheit. Der Premierminister machte deutlich, dass seine Regierung die heimische Agrarproduktion nicht schützen und sich offen für Importe einsetzen würde, die er mit dem Argument des Freihandels rechtfertigte. Der Konflikt offenbarte die tiefe politische, soziale und ethische Spaltung des Landes, in dem die meisten Bürger die Regierung als Beschützerin klientelistischer Monopole sehen. Der Fall Divjaka zeigte, dass die Agrarkrise nicht auf Subventionen zurückzuführen ist, sondern auf das System und die Kartelle, die den Binnenmarkt zerstört haben, während die Regierung sie schützt.
Die Herausforderung eines Bürgers von Divjaka im heutigen Treffen mit Edi Rama war weder eine spontane Reaktion noch ein verzweifelter Appell. Es war die Haltung vieler Bauern, die die Regierung auffordern, die heimische Produktion gegenüber der ausländischen zu schützen.
Edi Rama sprach sich offen dagegen aus und erklärte, seine Regierung werde die heimische Agrarproduktion nicht schützen.
Diese Episode mag spontan gewirkt haben, war es aber vermutlich nicht. Anstatt dass der Bürger seine Meinung äußerte, schien Edi Rama vielmehr die Position der Regierung öffentlich bekräftigen zu wollen.
Was jedoch in Divjaka geschah, bildet die Grundlage für die große politische, soziale und ethische Spaltung des Landes.
Nach dem offenen Zusammenstoß wurde die Spaltung und Uneinigkeit in der öffentlichen Meinung deutlich sichtbar, da die Mehrheit der Gesellschaft der Ansicht ist, dass alles, was von der Regierung kommt, der Verteidigung klientelistischer Monopole dient.
Diese Haltung wird sowohl von Wählern des rechten als auch des linken Spektrums offen vertreten. Edi Rama versuchte heute, die Situation durch das Angebot höherer Subventionen zu entschärfen, konnte die Bevölkerung jedoch nicht überzeugen.
Die Bauern machten ihm unmissverständlich klar, dass das Problem der Landwirtschaft nicht nur eine Finanzierungsfrage sei, sondern ein systembedingtes Problem. Das Monopol importierter und exportierter Waren habe die heimische Produktion zerstört.
Edi Rama verteidigte offen Importe und begründete dies mit dem Prinzip des Freihandels. Seine Aussage war provokant und beunruhigend, doch politisch betrachtet, hat sie der Opposition ein wirksames Argument geliefert, denn der Kern des Problems ist real.
Hier geht es nicht um Importe im freien Wettbewerb, sondern um Kartellmonopole, die dem Markt aufgezwungen werden. Darüber hinaus operieren diese Kartelle nicht nur bei Produkten, die der Inlandsmarkt herstellt, sondern auch in anderen Segmenten des Agrar- und Lebensmittelmarktes, in die seit Jahren Akteure von außerhalb dieses Marktes eintreten.
Konkret handelt es sich um Drogenhandelsnetzwerke, die Kokain unter Waren wie Avocados, Hühnern oder Bananen verstecken.
Heute erklärte Edi Rama im Gespräch mit dem Bauern aus Divjaka offen, dass er diejenigen schützen werde, die Avocados, Bananen und Hühner bringen – Waren, die, wie die Realität gezeigt hat, oft als Deckmantel für den Drogenhandel dienen.
Eine normale Regierung würde einem Bauern nicht so rüde begegnen, denn sie wüsste um die politischen Konsequenzen. Doch heute ist es anders, denn wir haben eine autoritäre Regierung und eine Opposition, die sich in Wirklichkeit nicht mit dem Volk gegen unfaire Importe einsetzt.
Die Opposition bekämpft Monopole nicht dort, wo sie es sollte – in Häfen und Zollstellen –, sondern inszeniert sich vor dem Büro des Premierministers und verfehlt dabei den Kern des Kampfes. / Broschüre
Per ti hequr kapelen, ai fermeri. Palloshi vazhdon me arrogancen dhe injorancen e vet. Se mire qe eshte injorant po dhe insiston ne paditurine e tij. Palaco qe duhet shporrur 1 min e me pare.
Qeveri klienteliste qe mbeshtet hapur oligarkin,dhe le pa mbrontje prodhimin vendas.
Kryeminister hajdut qe vjedh cdo dite dhe nuk i vjen turp. Ne vend te pergjigjet per akuzat e SPAK, qe jane shume te renda dhe qe kane te bejne direkte me te ku vetem ne nje procedure vidhen te pakten 50 mln euro , gjen kohe dhe ben show me fermeret ne divjake. Eshte e rende provokuese. Ku do dali ky psikopat qe ben si byth e zgjut koha do e tregoj.
Takimi i organizuar nga Qeveria e Kryeministri Edvin Kristaq Rama, me parate e Ministrise se Bujqesise e asaj te Financave ( me gjasa edhe me parate e nje numri te papercaktuar = NUK KA TRASNPARENCE - Agjencish Shteterore ), pra me parate e Buxhetit te Shtetit = PARATE e TAKSAPAGUESVE SHQIPTARE e te atyre EUROPIANE .... .... ...., bukur shume DUKSHEM / ZHURMSHEM / me SPOTE e PANKARTA shume BUKUR L(LA)NGOSUR ..... ..... .... TITULLOHEJ : ¨DEGJESE ME FERMERET¨ ! --------------- ¨DEGJESE me FERMERET¨ ? ? ? ? ? POR = FLET... .... ...., e FLET.... ..... ....., E FLET… .... ..... VETEM KRYEMINISTRI .... ..... ..... e pasta po ua dha fjalen AI, FLASIN ( fare shkurt e ne MENYRE te PAKUPTUESHME edhe MINISTRAT = e VETMJA GJE qe KUPTOHET shume mire ne fjalet e tyre JANE OSANA-te per ¨TE MADHIN¨ ?! / ¨TE MADHERISHMIN¨ ?! / ¨TE PAPERSERITSHIMIN¨ ?! / ¨TE PAZEVENDESUESHMIN¨ ?! = Kryeministrin EDI ?! = kjo NE EMER gjoja te TREGUT te LIRE ?! (se pastaj NUK KA KOHE ?! ?! ?! ?! ?! .... .... .....) ---------------------------- po FERMERET …… …… ……. a u DEGJUAN ? ...... ....... ...... a do te DEGJOHEN ? ….. ….. ….. e kur do te DEGJOHEN ?!
Opozita? Ajo është kartë e djegur spese shiko kush kërkon të përfaqësojë alternativën qeverisëse! Ish hajdut të vërtetuar katêrcipërisht ose kandidatë për rolin e hajdutit me çisme ndaj pasurisë publike. Të dyja palët në fund të fundit janë të kënaqur se llogarija ju del shumë mirë. Qeverija po: haja qenit, pija qenit ene bjeri karadyzenit. Kurse opozita: Grua! U rraha me xha Kamber! Un matu ai bjer.