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Ekonomi25 Dhjetor 2025, 10:47

Der IWF schlägt Alarm: Banken blähen die Immobilienblase auf, Albanien steuert auf eine finanzielle Überhitzung zu.

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Das Dokument warnt davor, dass das rasante Kreditwachstum, insbesondere im Immobiliensektor, darauf hindeutet, dass die Wirtschaft in eine Expansionsphase des Finanzzyklus eintritt. In den letzten Jahren ist das Kreditvolumen, angetrieben durch das Baugewerbe und den Tourismus, zweistellig gewachsen.

Der IWF schlägt Alarm: Banken blähen die Immobilienblase auf, Albanien
Die Banken blähen die Immobilienblase auf.

Das beschleunigte Wachstum der Kreditvergabe albanischer Banken signalisiert eine Expansionsphase im Finanzzyklus, die Wachsamkeit erfordert, stellte der Internationale Währungsfonds in seinem jüngsten Dokument zur Überprüfung des Abkommens mit Albanien fest.

Die Kreditwachstumsraten lagen 2023 und 2024 im zweistelligen Bereich, wobei die Immobilienkreditvergabe besonders stark zunahm. Diese Trends stützen zwar die kurzfristige Wirtschaftstätigkeit, geben aber gleichzeitig Anlass zur Sorge hinsichtlich zyklischer Systemrisiken und einer Überhitzung des Immobilienmarktes, so die internationale Finanzinstitution.

Die Analyse zeigt, dass der albanische Bankensektor eine hohe Rentabilität und Widerstandsfähigkeit aufweist. Die Eigenkapitalrendite (RoE) und die Gesamtkapitalrendite (RoA) albanischer Banken lagen 2023 und 2024 über ihren historischen Durchschnittswerten. Die Kapitalausstattung des Systems ist weiterhin solide; die Gesamtkapitalquote liegt mit über 19 Prozent deutlich über der durchschnittlichen Kapitalanforderung.

Der IWF stellt fest, dass hohe Gewinne und eine gute Kapitalgenerierungskapazität darauf hindeuten, dass der Bankensektor eine moderate Erhöhung des antizyklischen Mindestreservesatzes verkraften kann, ohne dass es zu einer übermäßigen Kreditverknappung oder steigenden Kreditkosten kommt.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) beurteilt die derzeitige Vorgehensweise der albanischen Zentralbank bei der Festlegung antizyklischer Kapitalerhöhungen für Banken als zu starr und zu spät reagierend auf finanzielle Probleme. Laut IWF basiert die aktuelle Methodik hauptsächlich auf realisierten Verlusten und nicht auf frühen Anzeichen finanzieller Spannungen im System.

Gemäß den geltenden Bestimmungen gibt die albanische Zentralbank den antizyklischen Zuschuss erst frei, wenn deutliche Anzeichen einer Krise auftreten, wie beispielsweise ein Anstieg notleidender Kredite, Bankverluste, Kapitalerosion oder Kreditbeschränkungen aufgrund von Kapitalmangel. Der IWF betont, dass diese Indikatoren üblicherweise erst mehrere Monate nach Beginn einer Finanzkrise auftreten, was bedeutet, dass die Unterstützung für den Bankensektor relativ spät erfolgt.

In diesem Zusammenhang empfiehlt der IWF der Bank von Albanien, die Methodik zu überprüfen und flexibler zu gestalten, um bei auftretenden Spannungen im Finanzsystem früher reagieren zu können.

Albanien hat im Jahr 2025 erste Schritte in diese Richtung unternommen, indem es zum ersten Mal eine positive antizyklische Eigenkapitalanforderung für Banken eingeführt hat: 0,25 % ab Juni 2025 und 0,5 % ab Dezember 2025.

Das Dokument warnt davor, dass das rasante Kreditwachstum, insbesondere im Immobiliensektor, darauf hindeutet, dass die Wirtschaft in eine Expansionsphase des Finanzzyklus eintritt. In den letzten Jahren ist das Kreditvolumen, angetrieben durch das Baugewerbe und den Tourismus, zweistellig gewachsen.

In diesem Zusammenhang geht der IWF davon aus, dass eine im Voraus konzipierte antizyklische Maßnahme nicht nur als Schutzmechanismus gegen inländische Risiken, sondern auch gegen externe Schocks, einschließlich Wechselkursschwankungen und sich verschlechternder internationaler Finanzbedingungen, dienen würde.

Auf Grundlage historischer Analysen, Stresstests und Expertenbewertungen empfiehlt der IWF einen Sicherheitspuffer von 1–2 % des Kapitals. / Monitor

bankat po fryjnë flluskën e pasurive të paluajtshme

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