Der IWF schätzt, dass Albanien ohne tiefgreifende Strukturreformen und strikte Einhaltung der Haushaltsdisziplin, einschließlich der Vermeidung wiederholter Finanzamnestien, Gefahr läuft, seine wirtschaftlichen Erfolge zu untergraben und den Weg zur Konvergenz mit der Europäischen Union zu verlangsamen.
Während Albanien weiterhin ein stabiles Wirtschaftswachstum verzeichnet, warnt der Internationale Währungsfonds, dass eine Reihe interner und externer Risiken die makroökonomische Stabilität untergraben könnten, wobei er besonderes Augenmerk auf die sogenannte „Initiative für fiskalischen Frieden“ legt.
Zum Abschluss der Konsultation gemäß Artikel IV für das Jahr 2025 schätzt der IWF, dass das Wirtschaftswachstum von über 3,5 % hauptsächlich durch Tourismus und privaten Konsum getragen wird, betont aber, dass diese Quellen nicht ausreichen, um eine langfristige Nachhaltigkeit ohne Haushaltsdisziplin und Strukturreformen zu gewährleisten.
Eine der Hauptsorgen des IWF betrifft das „Fiskalfriedensabkommen“, das einen Schuldenerlass und eine bevorzugte Neubewertung von Jahresabschlüssen vorsieht. Laut IWF-Exekutivrat birgt diese Initiative die Gefahr, die über Jahre erzielten Fortschritte in der Steuerverwaltung und der Steuerehrlichkeit ernsthaft zu gefährden, einen negativen Präzedenzfall zu schaffen und das Vertrauen in das Steuersystem zu schwächen.
Der IWF warnt davor, dass solche Praktiken ehrliche Steuerzahler abschrecken, künftige Steuerhinterziehung begünstigen und die Fähigkeit des Staates, nachhaltige Einnahmen zu generieren, verringern könnten – ein Schlüsselelement für die Aufrechterhaltung der Finanzreserven und die Deckung künftiger Ausgaben.
Über den „Fiskalfrieden“ hinaus identifiziert der IWF weitere strukturelle Schwächen, die die albanische Wirtschaft gefährden. Der Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter verschärft den Arbeitskräftemangel und übt Druck auf Löhne und Inflation aus. Gleichzeitig vergrößern steigende Importe und öffentliche Investitionen das Leistungsbilanzdefizit und machen die Wirtschaft anfälliger für externe Schocks.
Im fiskalischen Bereich warnt der IWF davor, dass der steigende Ausgabendruck im Zusammenhang mit der Alterung der Bevölkerung, den Verteidigungsverpflichtungen und den Kosten des Klimawandels die Haushaltsstabilität gefährden könnte, insbesondere nach 2030, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird.
Der Fonds betont, dass die Aufrechterhaltung der Stabilität den Verzicht auf kurzfristige populistische Maßnahmen und die Konzentration auf nachhaltige Reformen, die Stärkung der Steuerverwaltung, die Modernisierung der Grundsteuern, die Erhöhung der fiskalischen Transparenz und die Verbesserung der Qualität der öffentlichen Ausgaben erfordert.
Abschließend kommt der IWF zu dem Schluss, dass Albanien ohne tiefgreifende Strukturreformen und strikte Einhaltung der Haushaltsdisziplin, einschließlich der Vermeidung wiederholter Haushaltsamnestien, Gefahr läuft, seine wirtschaftlichen Erfolge zu untergraben und den Weg zur Konvergenz mit der Europäischen Union zu verlangsamen.
FMN ja fut pordhes kot, kujto se ka para nje shtet normal, me popull normal jo te coptuar nga politikat e ndyra financiare per 30 vjet rresht. FMN shenon nje gje qe e din dhe fillestaret qe amnistite nuk jane forme e duhur pasi pengojne zhvillimin ekonomik. Na bon me qesh me gjithe mushkri, Kto qe kerkon FMN ok jane ashtu te drejta por jo per nje shtet qe amnistite i aplikon per me shpetu nga ligji dhe liru nga borxhet e detyrushme milirderet e gardes sekulante të Ed Rames qe si pelivan mbyllin ca e hapin ca biznese te reja. Jo mo zotrinj të FMN, ketu jam me ju, paqja fiskale e SOJIT RAMA eshte abuzim, eshte spekulim fiskal, ska lidhje me amnistine e vertete, qe eshte atribut perfitimi i shtresave te mesme e poshte qe nga politikat e ndyra, e theksoj TE NDYRA, GODITESE, RRASKAPITESE, SHFARROSESE e ka ngjitur në mbi 90% nivelin e te varferve. Fal strategjise se dembelizmit administrative, mbajtjes se shtetit me taksat, nderkohe qe bujqesia ka cof e industrite e trashegume i shfrytezojn hajnat e huja, shtresa e mesme me pensionistet e shtuar jo si zakonisht, ka rrit perfshirjen në nivelin e te varferve, duke ndiku ne mospagimin e taksave e tatimeve familjare apo detyrimeve te tjera. Sepse nuk kane jo sepse nuk duan. Dhe kur ske, kur shteti nuk te siguro pune e pare nuk ke cte pagush. Pastaj eshte mbivendosja e legjislacioneve, mish mashi ne dokumentacion, hajnite galopante te zyrtareve, rrompalla institucionale... Spo e zgjat se ka kaq shume arsye per te ndermarr amnistira qe vertete do ti nsherbenin shtresave te gjera te popullsise se tejvarfer shqiptare, jo gangstereve hajna te pasurum me lapsin magjik te Ed Rames. Ndermarja e nje amnistie te vertete si ajo e Sali Berishes ne 2011 do cliroj taksapaguesit familjare nga zinxhiri i pageses se detyrimeve te kalbura. Mospasja per te pagu ujesjellsin ka sjell mospagimin e taksave bashkise nga qe ato paguen vetem në sportelin e bashkise. Kjo eshte nje pjese e mish mashit institucional qe ka nisur te behet leshterik e pazgjidhshem. Ndaj lipset amnistia e duhur per te gjithe. Per të zeru te gjitha detyrimet e prapambetura te popullit taksapagus dhe të niset nga pika zero duke publikuar fuqishem sanksionet ndeshkuese per palet. Keshtu ndertohet kapitalizmi demokratik jo me ultimatume, lojra, shejtanlliqe kryemistrash "STRATEGJIK" per shok, miq e vota. Amnistia Berisha 2011 mbetet ende ne fuqi si ndihmuese e popullit te varfnur e neperkembur paciperisht.