
Das Buch „Ich bin ein Muslim“ hat eine Welle von Kritikern ausgelöst, die literarische Analyse durch ideologischen Fanatismus und ein Missverständnis der Rolle der Fantasie ersetzen...
Die Popularität von Ben Blushis Buch beruht nicht auf seiner Provokation, sondern auf seinem literarischen Wert. Während es von den Lesern positiv aufgenommen wurde, greift eine Gruppe dogmatischer Kritiker den Autor mit demselben Muster an, das einst gegen Kadare verwendet wurde. Diese Stimmen ignorieren die Funktion der Fiktion in der Literatur und die breite Tradition nahöstlicher Autoren und schaffen so ein gefährliches Klima, das an Beispiele kulturellen Extremismus erinnert.
Die Popularität von Ben Blushis neuestem Buch „Ich bin ein Muslim“ ist nicht auf die kontroversen Themen zurückzuführen, die Blushi stets aufgreift und mit denen er seine Leserschaft unmissverständlich provoziert. Sie ergibt sich vielmehr daraus, dass Ben Blushi heute zu den bedeutendsten zeitgenössischen Schriftstellern Albaniens zählt und die albanische Literaturlandschaft mit aktuellen gesellschaftlichen Themen bereichert. Der erste Faktor für diesen Erfolg ist das Talent des Autors. Der albanische Leser, wie jeder Leser weltweit, kann dies am besten beurteilen.
Es ist kein Zufall, dass die meistgelesenen historischen Persönlichkeiten unter Albanern bedeutende Literaten sind, wie etwa Jeronim de Rada, Ndre Mjeda, Gjergj Fishta, Naim Frashëri, Fan Noli, Migjeni, Sterjo Spase, Jakov Xoxa, Petro Marko, Ismail Kadare und Dritëro Agolli. Die meisten dieser Autoren veröffentlichten unter schwierigen Bedingungen und in einer schwierigen Zeit, doch die albanischen Leser nahmen ihre Botschaften auf. Dies war überall der Fall. Die lateinamerikanischen Meister, die der Weltliteratur außergewöhnliche Frische und Magie verliehen, waren in erster Linie Leuchttürme für ihr Volk, das in Armut und unter hohem Analphabetismus lebte.
Literatur ist keine Tätigkeit, die man nur schwer aufschieben kann. Sie ist der Ursprung der Kommunikation in der Geschichte der Menschheit. Heutzutage gibt es eine Flut von Dichtern und Romanautoren mit Dutzenden von Veröffentlichungen, die aber kaum jemand liest. Doch das ist ein anderes Thema.
Um auf Ben Blushi zurückzukommen: Die Reaktion der Kritiker auf sein Werk war zwar zu erwarten, aber nicht so spöttisch und vernichtend. Blushis erster Aufsehen erregender Roman „Auf der Insel leben“ wurde von einer anspruchsvollen, wenn auch kritischen Literaturrezension begleitet. Deren Autor war Ervin Hatibi, ein vielversprechender Dichter der späten 1980er Jahre, der später seine intensive Tätigkeit in der albanischen Literatur einstellte. Hatibi, praktizierender Muslim, begründete seine Kritik an Blushi nicht mit literarischer Logik oder Stil, sondern mit dem „Faden Arjans“, der Religion. Das Niveau der Debatte blieb jedoch akzeptabel. Später, und insbesondere heute, ähneln Blushis Kritiker metaphorisch Kadares mythischem Kritiker Razi Ibrahimi.
Razi Ibrahimi war in seiner Kritik an Kadare pedantisch und belehrend, doch wurde diese Kritik vom Publikum als anspruchsvoll wahrgenommen und konzentrierte sich auf das, was im sozialistischen Realismus als „ideologische Irrtümer“ bezeichnet wurde. Nach diesem Ansatz war Kadare also ein Meister seines Fachs, der sich jedoch nicht an ideologische Vorgaben hielt.
Genau in diesem Sinne agieren heute einige fanatische „Intellektuelle“, die Ben Blushi angreifen. Ihnen zufolge sagt Blushi nicht die Wahrheit, sondern erfindet, und schafft deshalb keine Literatur. Diese jihadistischen Schurken verstehen das Wesen eines Schriftstellers nicht. Ein Schriftsteller kann nicht nur erfinden, sondern auch im Delirium schwelgen, übertreiben, fantasieren und sich Dinge ausdenken.
Dichter und Schriftsteller haben im Laufe der Menschheitsgeschichte mit ihrer Fantasie gesprochen. Homers „Ilias“ und „Odyssee“ enthalten so viele Ausschmückungen und Übertreibungen, dass sie noch heute jeden Leser faszinieren. Der Mensch wurde als Wesen mit freiem Willen erschaffen, wie auch die heiligen Schriften belegen. Sein Verstand ist sein größtes Gut.
Diese dschihadistischen Schurken ignorieren die lange Tradition der Schriftsteller und Dichter der islamischen Welt, die die Menschheit mit ihren Geschichten verzaubert haben. Von „Tausendundeiner Nacht“ bis zu den Gedichten von Saadi und Rumi gilt die Literatur des Nahen Ostens als noch magischer und fiktionaler als der magische Realismus, da sie den Fokus auf Träume, die Seele und die erhabenen Gefühle des Menschen richtet, in deren Mittelpunkt die Liebe steht.
Diese Schurken, die schamlos behaupten, Migjeni oder Fan Noli seien keine Dichter, sondern Revolutionäre, sind bereit, nicht die Bejtexhins des 19. Jahrhunderts, die Handwerker und Künstler waren, auf ein Podest zu stellen, sondern einige Kneipenjungen, die Gedichte so weben, wie die Taliban selbstgebaute Bomben zusammensetzen, die sie am Körper tragen, um sie zu sprengen.
Das Schlimmste ist, dass diese Reihe aggressiver Rezensenten von der etablierten Literaturkritik und der albanischen Literaturszene schlichtweg ignoriert wird. Man sollte verstehen, dass dieser dschihadistische Zugang zur Literatur gefährlicher ist als die politische Organisation dieser Gruppen. So begann der Talibanismus, der Salman Rushdie und Khaled Hosseini, die aus einer muslimischen Gesellschaft stammten und gerade durch deren Beschreibung Erfolg hatten, zum Tode verurteilte. / Broschüre
E doni kaq shume Ben Blushin sa nuk me keni publikuar disa komente kritike ndaj tij (brenda kornizes se fjales se lire).
Shume hapesire i jepni ketije Kapitslisti me mentalitet Komunisti,ky qe kerkon taksa te larta per te pasurit kur vete eshte akuzuar nga media se ka mare pagesa nga inceneratoret…
“Shkrimet që ngrihen për të, duke sulmuar Islamin, më shumë ngjajnë me një kurs ‘si të fitosh vëmendje kur ke dështuar në politikë’ sesa me kritikë serioze letrare.”
Ishte ne politike por e larguan,ishte drejtues bisnesi deshtoi,tani si shkrimtare jo vetem se lexon njeri se interesi per librin ka rene ne minimum por edhe kur do te perzije gjerat ka fituar deshtimi i trete spektakolare.
E dua Ben Blushin. E dua, se eshte qytetar, se eshte intelektual, se eshte patriot, se eshte shkrimtar, se eshte opozitar, se eshte enderrimtar, se eshte i ndjeshem, se eshte perparimtar, se ka vizion, se eshte familiar, se eshte atdhetar. E dua, se eshte shqiptar i madh.
Libri i Ben Blushit "Jam musliman" nuk është një libër i zakonshëm. Përveç linjës artistike, më i rëndësishëm është mesazhi që ai përcjell: Shqiptar, kujdes nga feja islame, nuk ka asgjë pozitive, atè e sollën pushtuesit për të përligjur pushtimin e tyre por edhe për të mbajtur një popull të nënshtruar. Është një libër ibotuar në kohën dhe në vendin e duhur. Shëndet dhe jetë të gjatë autorit.
@Patri Oti. Orteku osman nuk solli vetem fene. Feja islame ne Shqiperi nuk erdhi vetem me genocid, vetem me taksen e xhizjes, nuk erdhi vetem me shtypje dhe presion, por mbi te gjitha erdhi me kolone turq, osmane pjesen dermuese te saj. Sikurse dihet, pas vdekjes se Gjergj Kastriotit, pas renies se Krujes dhe Shkodres, kemi nje eksod biblik te shqiptareve totalisht kristiane kryesisht drejt Gadishullit Apenin. Turqit gjeten vakum ne Arberi, dhe jo vetem vakum, por aberore te lodhur dhe te sfilitur nga lufta, te shkaterruar ne çdo aspekt. Kete vakum turqit e mbushen me kolone, te cilet sollen, instaluan dhe forcuan besimin islamik ne Shqiperi. Shtoji ketyre dhe kategorine e shqiptareve te konvertuar per te ruajtur privilegjet dhe pronat e tyre ekonomike dhe per te shmangur taksen e xhizjes. "Shqiptaret" islamike sot, ne shumicen e tyre dermuese jane pasardhes te koloneve turq, perzierje e tyre me shqiptare, dhe me pak akoma shqiptare te konvertuar ne islamike. E gjithe pjesa islamike shqiptare, me perjashtime te rralla, sot vuan nga kompleksi i fajit dhe ndjenja e inferioritetit. Shpesh here, ne me te shumtin e rasteve, me nje patriotizem te raskapitur, ne kufijte e tij groteske, ne harrojme genocidin turk, ne harrojme, se nuk jane fqinjet por Perandoria Turke ajo, e cila e copetoi dhe e ndau Arberine, e perdori si kusur ne pazarin e saj territorial me fuqite e medha dhe fqinjet. Ne shpesh here harrojme, se kemi qene depo njerezore e ushtrise nizame, dhe keta nizame kane lyer duart me gjak dhe jashte Shqiperise. Ne harrojme, ose nuk shikojme, ose nuk duam te flasim, kur shikojme turkoshaket shqiptare, te shkaterrojne memmorien historike te shqiptareve, perkatesine e tyre, kulturen e tyre, kontributin e tyre, zakonet e tyre dhe mbi te gjitha fene e te pareve. Kur kthen koken dhe shikon si turkoarabet pseudoshqiptare, sa per te cituar, kane shkaterruar Selenicen, Onufrin, Shpatarakun apo Zografin e kupton qarte genin e tyre turkoislamik. Kur shikon, qe hedhin ne ere kryqe, apo nuk lene vendosjen e bustit te Nene Terezes, apo i vene bisht statujes se Gjergjit te Madh, apo mbajn peng Kishen e Shen Stefanit, apo i vene dinamit Kishave, apo i vjedhin ato etj etj, kupton se çfare antishqiptaresh jane, kupton se jane ku e ku me te eger dhe armiq, se "armiqte" tane shekullore. Nuk jam mysliman. As dua te jem dhe askurre nuk do te jem.
Jo, jo, jo, Ottomanet erdhen e gjeten vakum mendor e varferi, krijuar nga Romaket e Bizantinet. Ketu te jap te drejte. Por kur gjen kete vakum e vijne ottomanet e te shesin xhingla migla si ato qe na erdhen pas Dhjerokracise cimcakize coca cola e xhinse populli bageti baaa, qe ishte mesuar vetem me bar inamurohet pa te ardhurve e pranon cdo moral, fe e kulture te tyre. Kjo bote shejtane e njeh mire trurin e njeriut. Ruset e dinin mire qe Europa do i sulmonte e pasi i blene USA teknollogji industrie prodhimin e automieteve nga Dodge
Nuk e di pse ky haleja i halese Ilir Meta promovohet e i ngrihet ne qiell antivlera e tij. Me e keqja eshte se i ze vendin ndonje parlamentari te ndershem ne Kuvendin e Popullit. Ky qen bir qeni duket qe eshte i shitur te ruset e serbet. Kapeni per bythe e hidheni jashte plehren llafazane.