Rama erwähnte dieses Projekt bereits einen Tag zuvor während der Sitzung der sozialistischen Parlamentsfraktion und betonte, dass Costa Navarino, wie das Gebiet um Zvërnec, ein geschütztes Gebiet sei, heute aber als einer der Stolze des griechischen Tourismus gelte.
Nach Protesten gegen die Einstellung des Zvërnec-Projekts veröffentlichte Premierminister Edi Rama heute Morgen ein Video aus Costa Navarino in Griechenland, in dem er es als Erfolgsgeschichte der Tourismusentwicklung präsentierte.
Rama erwähnte dieses Projekt bereits einen Tag zuvor während der Sitzung der sozialistischen Parlamentsfraktion und betonte, dass Costa Navarino, wie das Gebiet um Zvërnec, ein geschütztes Gebiet sei, heute aber als einer der Stolze des griechischen Tourismus gelte.
In seiner Botschaft erinnert Rama an die Kontroversen und Debatten, die die Realisierung des Projekts in Griechenland begleiteten, und vergleicht sie mit den Reaktionen, die in den letzten Tagen in Albanien aufgekommen sind. Er merkt an, dass die Investition trotz anfänglicher Vorbehalte realisiert wurde und wichtige wirtschaftliche und touristische Ergebnisse brachte.
Laut Rama erwirtschaftet Costa Navarino heute Milliarden von Euro an Einnahmen, schafft Arbeitsplätze und trägt zur Steigerung der Entwicklungsstandards bei, während gleichzeitig das Gleichgewicht zwischen Natur und menschlicher Aktivität gewahrt wird.
Der Premierminister räumt ein, dass große Investitionen oft mit Bedenken und Widerstand einhergehen, stellt aber fest: „Wenn der Chor derer, die sagen ‚Das geht nicht‘, weil es kaputt geht, immer zu hören gewesen wäre, würde die Menschheit immer noch darüber diskutieren, ob es sich lohnt, das Rad neu zu erfinden.“
Abschließend wiederholt er die Frage, die er bereits am Vortag in seinen öffentlichen Äußerungen aufgeworfen hatte, nämlich ob eine ähnliche Erfolgsgeschichte auch in Albanien realisiert werden könne, vielleicht sogar in noch prominenterer Form.
„Guten Morgen und mit dieser wahren Geschichte unserer südlichen Nachbarn wünsche ich Ihnen einen schönen Tag!“
Costa Navarino könnte man als die übliche Geschichte der Unglücksboten bezeichnen, jener, die nicht träumen und die Träume anderer voreilig verurteilen; jener, die nicht entwerfen und die Projekte anderer beurteilen; jener, die nicht bauen und jene verleumden, die bauen.
Je größer der Traum, desto größer die Vorurteile, je ehrgeiziger das Projekt, desto größer die vorhergesagte Katastrophe, je größer das Bauvorhaben, desto entsetzlicher die Verleumdung derer, die bauen.
Es geschah in Griechenland. Mit Costa Navarino.
Vor dem Bau hieß es, das Ende der Welt stünde bevor. Die Natur würde zerstört werden, die Artenvielfalt verschwinden. Golfplätze würden das Wasser zukünftiger Generationen verbrauchen und Messenien zur Wüste verkommen. Eine der schönsten Landschaften des Mittelmeers würde unter Beton begraben werden.
Petitionen. Proteste. Opposition. Debatten. Apokalyptische Vorhersagen.
Kurz gesagt, das übliche Repertoire derjenigen, denen es leichter fällt, das Ende eines Landes vorherzusagen als dessen Transformation.
Aber am Ende wurde das Projekt realisiert.
Und heute?
Messenien ist heute kein Symbol für Katastrophen, sondern ein Symbol für die Verwirklichung eines schönen Traums in eine beeindruckende Realität – dank eines ambitionierten Projekts. Es zählt zu den renommiertesten Reisezielen Europas und hat sich als Juwel im internationalen Tourismus etabliert. Tausende gut bezahlte Arbeitsplätze, Milliarden von Euro für die Wirtschaft, zahlreiche lokale Unternehmen, die florierten, und Immobilien, die an Wert gewannen – ein ganzes Gebiet, das grundlegend gewandelt wurde, ohne das Gleichgewicht zwischen Natur und Gemeinschaft zu verlieren.
Und in dieser spektakulären Transformationsgeschichte gibt es einige unbestreitbare Tatsachen:
75 % weniger betriebliche CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2019. Über 185.000 Kubikmeter Wasser werden allein im Jahr 2024 recycelt und wiederverwendet. 72 % weniger Einwegplastik. 100 % Strom aus erneuerbaren Energien.
Um es klarzustellen: Die schöne Geschichte des Nachbarlandes bedeutet nicht, dass jede große Investition automatisch gut ist. Auch nicht, dass jedes Anliegen wertlos ist. Im Gegenteil. Sie bedeutet aber, dass Entwicklung niemals kategorisch abgelehnt werden darf. Ein Projekt, das Entwicklung und Natur im Einklang vereint, darf niemals willkürlich benachteiligt werden. Denn hätte man immer nur die Stimmen gehört, die sagen: „Das geht nicht“, weil es kaputtgeht, würde die Menschheit noch immer darüber diskutieren, ob es sich lohnt, das Rad neu zu erfinden.
Es gäbe keine Flughäfen. Es gäbe keine Häfen. Es gäbe keine Autobahnen. Es gäbe keine modernen Städte. Wir hätten nicht einmal das Europa, das wir heute kennen.
Costa Navarino ist nicht einfach nur die Geschichte eines weiteren Ferienortes. Sie ist der Beweis dafür, dass Visionen, Design, Kapital, Technologie und Verantwortung, wenn sie in einem großen Traum zusammenkommen, das Schicksal einer ganzen Region verändern können.
„Aber kann Albanien nicht sein eigenes „Costa Navarino“ haben? Natürlich hat es das, und zwar ein noch strahlenderes, direkt dort in Zvërnec. Aber irgendwie hat das nichts mit dem Thema dieses Beitrags zu tun, sondern mit der Geschichte eines Projekts, das den Anspruch hat, das attraktivste Reiseziel auf dieser Seite des Mittelmeers zu schaffen“, schreibt Rama.
Bravo, nderroni emrin, Berenice "zeri i edrames" dhe jeni ne rregull
Po mor palaço po mos ta kesh ti
Shqiperia ka qene e eshte perle por duhet te jete perle qe ta shijojne Shqiptaret e jo nudistet, kurveria e padeofifilet e botes.
Sepse jeni hajdute të korruptuar,mafjozë kriminelë,që keni dorëzuar shtetin në dorë të krimit,trafikantëve dhe oligarkisë që shkatërroi Tiranën,bregdetin dhe gjithshka.
Po te kete o, si mos kete! Po jo me pislliqe, se do bytha jote! Pse nuk ben nje ligj, nga ato VKM-te qe ja ke marre doren? Te mos lejosh investime me para nga burime Offshore! Beje o i madhi yne, sulltani i zores se tr.
Ore palaco bur, ke mbi 10 vjet qe vetem e vjedh dhe varferon kete popull. Ke mbi 10 vjet qe je turist ne kete vend. Ke mbi 10 vjet qe prodhon vetem afera vetem skandale. Je i korruptuar deri ne kocke. Je sherbetor i krimit te organizuar, oligatkeve, mafies ndertimit. E ke pare si e ke bere Tiranen, si syte e tu te qelbur. Per 3-4 km nga shpia ne pune te duhet 1 ore. Kudo gropa, qiellgervishtese te shemtuara betoni, mjete te renda qe po na shtypin. Nuk e di si rri akoma aty!!! Si te lene?! Asnjehere nuk je votuar.
Ne vend qe te merresh me cmimet, me shtresat ne nevoje me shendetesine qe e ke ibret me pensionistet, me ndotjen e ajrit, me ndotjen akustike, me arsyen e emigrimit ne mase te njerezve, ka hallin si e si te vjedhesh dhe te krijosh iminitet nga drejtesia duke shitur vendet me te bukira te Shqiperise.