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Aktualitet25 Qershor 2026, 08:18

Skandal an der Sicherheitsakademie: 50 Studenten erneut durch Lebensmittelvergiftung

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Dies ist bereits das zweite Mal innerhalb so kurzer Zeit, dass Schüler der Akademie vergiftet wurden.

Skandal an der Sicherheitsakademie: 50 Studenten erneut durch
50 Auszubildende der Sicherheitsakademie erleiden erneut Lebensmittelvergiftung

50 Studenten der Sicherheitsakademie stehen erneut unter Verdacht, an einer Lebensmittelvergiftung erkrankt zu sein.

Gestern Abend gegen 21:00 Uhr traten bei den Auszubildenden Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Fieber und Kopfschmerzen auf. Einige von ihnen wurden ärztlich versorgt.

Dies ist bereits das zweite Mal innerhalb so kurzer Zeit, dass Schüler der Akademie vergiftet wurden.

Ebenfalls am 7. Mai wurden 56 Kadetten der Sicherheitsakademie vergiftet. 

Wie konnte es im Mai zu diesem schwerwiegenden Ereignis kommen?

Am 7. Mai 2026 mussten 52 Studenten der Sicherheitsakademie mit Vergiftungsanzeichen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Alle hatten kurz zuvor auf dem Gelände der Akademie zu Mittag gegessen.

„Sie wurden zunächst in unsere Krankenstation und dann ins QSUT gebracht. Sie sind wohlbehalten zurückgekehrt und befinden sich wieder hier. Ishp lässt die Studenten erneut testen, um ihren Zustand zu überprüfen. Es handelte sich um eine milde Form der Erkrankung. Laut den Informationen des QSUT konnten wir die Situation in der Krankenstation selbst bewältigen“, sagte Milton Nushi, der damalige Leiter der Sicherheitsakademie.

Die Akademie bietet den Schülern drei Mahlzeiten täglich an, das Catering übernimmt die Firma SORI-Al.

Die Schüler aßen das gleiche Menü: Salat mit gekochtem Gemüse, Kartoffelgericht oder Lauchauflauf, Nudeln oder Pilaw mit Karotten, Fleisch, Kekse, Bananen und Brot.

Die Geschäftsführerin der Firma SORI-Al, Alma Tafani, wurde von der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei nahm den Koch Kujtim Ballgjini und Kristjana Plaka, eine Lebensmitteltechnologin des Unternehmens, das die Sicherheitsakademie mit Lebensmitteln belieferte, fest. Ein weiterer Lebensmitteltechnologe von SORI-Al wurde freigelassen.

Die Nationale Lebensmittelbehörde führte Kontrollen in der Küche des Lebensmittelproduktionsbetriebs in der Garnison „Skërnderbej“ nahe der Militärakademie in Tirana durch. Die hergestellten Produkte wurden an Abnehmer verteilt. Die AKU gab jedoch an, Proben von Käse, Joghurt, Eiern und Wurst zur Analyse im ISUV-Labor entnommen zu haben. Die AKU beschlagnahmte 67,3 kg der Produkte und 1350 Eier. Wegen des Fehlens eines funktionierenden und vollständigen Rückverfolgbarkeitssystems wurde gegen SORI-Al eine Geldstrafe von 100.000 Lek verhängt.

Auch in der Sicherheitsakademie wurden Proben für mikrobiologische Analysen entnommen. Dabei wurden Pilaw, Nudeln, Bohnen, Wurst und verzehrfertiger, offener Joghurt gefunden, von denen 85,9 kg beschlagnahmt wurden. Auch in diesem Fall wurde gegen den Verantwortlichen eine Geldstrafe von 100.000 Lek wegen fehlender vollständiger Rückverfolgbarkeit verhängt.

Bis Ende 2025 geht das Unternehmen Sori-Al als Sieger aus 75 öffentlichen Ausschreibungen mit einem Gesamtwert von 4,2 Milliarden Lek hervor.

 

skandal te akademisë së sigurisë

1 Komente

  1. N
    Ndërgjegjja

    Kjo nuk hera e dyte,por të paktën hera 4 apo e pestë. Helmimi i tyre është i qëllimtë për faktin apo arsyen e vetme që studentët e kësaj akadenia të mësojne dhe varin vath në vësh se nuk janë në dorën e shtetit,po në dorën e krimit që ka rrëmbyer pushtetin dhe do bejnë çfarë tju kërkoj krimi nesër e dera sa të jete ky pushtet kriminal....

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