
Eine Maschine von Air Albania wurde kürzlich auf dem Flug nach Moskau gesehen...
Skandale in Albanien reißen nicht ab, sowohl im Inland als auch international. Diesmal geht es um die Flugzeuge der (inzwischen insolventen) Air Albania von Sinan Idrizi, die von Russland genutzt wurden, um die von EU-Ländern und den USA verhängten Sanktionen zu umgehen.
Eines der Flugzeuge von Air Albania, das offenbar Teil des russischen Sanktionsumgehungsprogramms geworden ist, wurde kürzlich auf dem Weg nach Moskau gesehen.
Das System wurde vom Schweizer Medienportal „Blick“ aufgedeckt, das detailliert darlegte, wie es in solchen Fällen abläuft. Das Merkwürdigste und Skandalöseste daran, und dazu muss die albanische Regierung eine Erklärung abgeben, da der albanische Staat ebenfalls an dem Unternehmen beteiligt war, ist die Tatsache, dass das in Moskau eingesetzte Flugzeug noch immer das Logo von „Air Albania“ trägt.
Als die von Sinan Idrizis Firma geleasten Flugzeuge nach dem Konkurs an die Muttergesellschaft zurückgegeben wurden, hätten die Logos und der Name auf diesen Flugzeugen entfernt werden müssen. Sollte dies absichtlich geschehen sein, besteht der begründete Verdacht, dass die albanische Seite unter Führung von Sinan Idrizi in die Umgehung der russischen Sanktionen verwickelt war. Die albanische Regierung muss dazu Stellung nehmen.
Vollständiger Text der Schweizer Medien:
Russland umgeht die westlichen Sanktionen in vielen Bereichen. Nun ist ein Airbus A320, der einst bei Air Albania im Einsatz war, in Moskau aufgetaucht. Die Flugzeuge werden fortlaufend über Umwege und durch Eigentümerwechsel importiert.
Russlands zivile Luftfahrt steht seit Jahren unter Druck. Seit den westlichen Sanktionen nach Russlands Invasion in der Ukraine herrscht Mangel an Ersatzteilen, Wartungsleistungen und neuen Flugzeugen von Airbus, Boeing und anderen Herstellern. Doch anstatt den Flugbetrieb einzustellen, findet Moskau ständig neue Wege, um weiter zu fliegen und Flugzeuge zu kaufen. Jüngstes Beispiel: Mitte Mai tauchte unerwartet ein Airbus A320 in Moskau auf, der zuvor bei einer albanischen Fluggesellschaft im Einsatz war, wie das Luftfahrtportal Aero Telegraph berichtete.
Aber wie funktioniert dieses System?
Oman ist ein besonders beliebtes Transitland. Flugzeuge verschwinden dort aus dem Blickfeld des Westens, bevor sie in Russland oder Belarus wieder auftauchen, die ebenfalls Sanktionen unterliegen. Dies liegt daran, dass Oman die Sanktionen gegen Russland nicht befolgt. Die folgenden Fälle der letzten Jahre veranschaulichen, wie dieses System weiterhin funktioniert.
-Der erste Fall datiert aus dem Sommer 2024, Flugzeug: 'Airbus ACJ320'
Im Sommer 2024 wurde ein Airbus ACJ320 per Fähre über Maskat nach Moskau transportiert. Dies löste international Empörung aus. Das Flugzeug war Ende 2019 in Hamburg gebaut und anschließend zu einem Luxusjet umgebaut worden. Danach wechselte es mehrmals den Besitzer und das Ziel und flog unter anderem nach Malta, San Marino, Aserbaidschan und kurzzeitig nach Tadschikistan.
Im Juni 2024 wurde das Flugzeug schließlich in Russland neu registriert. Kurz zuvor war es von Oman nach Moskau geflogen. Heute befindet es sich in Moskau und soll einem wohlhabenden russischen Geschäftsmann gehören. Die häufigen Länderwechsel wirken verdächtig und lassen vermuten, dass die Reise des Flugzeugs vor seiner Ankunft in Russland absichtlich verkompliziert wurde.
-Der zweite Fall datiert aus dem Frühjahr 2026/ Das Flugzeug: "A320" flog einst für die Fluggesellschaft "Air Albania".
Ein Airbus A320, der als jüngstes Beispiel für Russlands Schattenflotte in der Luft auftauchte, obwohl er bis April in Istanbul eingelagert war, ist ein weiteres Beispiel. Zuvor flog die Maschine für Etihad Airways und später für Air Albania. Nach einem Zwischenstopp im Oman landete sie schließlich in Russland, wie Aero Telegraph berichtet.
Das Flugzeug wurde 2011 in Toulouse, Frankreich, gebaut und flog seit seiner Erstindienststellung für Etihad Airways. 2022 wechselte es den Besitzer. Der neue Eigentümer war die Leasinggesellschaft GA Telesis, die das Flugzeug von März 2023 bis Oktober 2025 an Air Albania verleaste. Nach der Rückkehr aus Tirana wurde die Maschine bis Mitte April in Istanbul, Türkei, eingelagert. Nun wurde sie mit russischer Registrierung in Moskau gesichtet. Das Flugzeug wird derzeit von einer russischen Fluggesellschaft betrieben, die auf Geschäftsreiseflugzeuge, Charterflüge und Flugzeugverkauf spezialisiert ist.
Ein weiterer A320 ist in Russland gelandet!
– Fahad Naim (@Fahadnaimb) 16. Mai 2026
Gestern, am 15. Mai, erreichte der Airbus A320-232 MSN 4934 (ehemals Etihad A6-EIO / Air Albania ZA-MMK / VQ-CEK) nach dem klassischen Zwischenstopp in Maskat als Flug RA-73899 den Flughafen Wnukowo. Berichten zufolge ist er für die North-West Air Company bestimmt – dieselbe Fluggesellschaft, die bereits einen A320 importiert hat. pic.twitter.com/pYidUzvnmm
- Der dritte Fall führt im Februar 2026 zu Ergebnissen / Bombardier Global 6000
Im Februar berichtete die Tribune de Genève, dass ein zuvor in der Schweiz stationiertes Flugzeug nun unter russischer Registrierung fliegt. Der Privatjet vom Typ Bombardier Global 6000 war viele Jahre in Genf stationiert und gehörte der Fluggesellschaft Swiss Private Jet. Nach 2023 wurden Besitz und Betrieb von einem Unternehmen aus dem Kanton Nidwalden übernommen, bevor das Flugzeug Ende Dezember 2025 endgültig aus dem Schweizer Luftfahrzeugregister gelöscht wurde. Oman war als Exportland angegeben.
Der Betreiber betonte, dass der Verkauf des Flugzeugs ordnungsgemäß und unter Aufsicht der Schweizer Behörden abgewickelt wurde. Der Kaufvertrag verpflichtet den Käufer eindeutig zur Einhaltung internationaler Sanktionen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt bestätigte den Export nach Oman und die Abmeldung des Flugzeugs aus dem Register. Weitere Überprüfungen wurden nicht durchgeführt.
Solche Fälle zeigen, wie flexibel Russland und seine Partner bei der Bewegung von Flugzeugen geworden sind.
Aber warum steht Oman so im Mittelpunkt?
Da keine Sanktionen verhängt wurden, eignet sich das Land als Transit- und Tarnstation. Dies erschwert die Überwachung von Eigentümerwechseln.
Edhe sa fakte tjera duhen qe te binden shqiptaret se Salehu dhe Ramuti ja e grekoshkije..
I kemi trasheguar nga Stalini e Enveri keto huqe. Mbani mend qe anijet kineze lundronin me flamur Shqiptar ne kohen e pordhes? Mbani mend si tregetoheshin cigaret Malboro te prodhuara nga Fabrika Cigareve Durres? E hu a tere jeten me pirateri jemi marre. Edhe mbreteresha Teuta me pirateri e mbante mbreterine. E nuk kemi edhe shume faj se na e dikton reliefi i trojeve. Dil ne det rrembe c'te mundesh e ngjitu malit. Se mos ishte brenda ne avion edhe Edua qe te takoje Putinin e te zbuse acarimet me Europen. Vertet jemi pirate por kemi nxjerre koka te medha ne Albot. Na gajaset se qeshuri.
Ore lereni Sinanin se nese e ka bere sa thoni, e kane ne dore te tjere me siper se ai! Shikoni njehere nga aeroporti i Vlores se eshte zhytur edhe ai nje pellembe
Jam kunder shitje linja avjone te mbehete shreteror dhe jam kunder banka te huaj ne shqiperi te hiqe lincesa