Diese Ausschreibung für Satellitenfotografie-Dienstleistungen mit einem Auftragswert von 2,7 Millionen Euro wurde an das türkische Unternehmen "Mescioğlu Mühendislik ve Müşavirlik A.Ş." mit Sitz in Ankara und einer Adresse in den Geschäftsräumen des Schwiegersohns des türkischen Präsidenten vergeben.
Nachdem die Regierung den Start der beiden albanischen Satelliten „Albania 1“ und „Albania 2“ bekannt gegeben und 6 Millionen Euro für die Satellitenüberwachung des Territoriums gezahlt hatte, geht aus offiziellen Dokumenten hervor, dass ein weiterer Vertrag über 2,7 Millionen Euro für Luftaufnahmen und Bildbearbeitung unterzeichnet wurde. Die Ausschreibung vom 26. Januar 2026 wurde an das türkische Unternehmen „Mescioğlu Mühendislik ve Müşavirlik A.Ş.“ vergeben, das Verbindungen zum Familienkreis des türkischen Präsidenten unterhält. Die doppelten Ausgaben für dieselbe Dienstleistung, der fehlende Nachweis für die tatsächliche Funktionsfähigkeit der Satelliten und die politischen Verbindungen der Begünstigten lassen ernsthafte Zweifel an einem weiteren Fall von Veruntreuung öffentlicher Gelder aufkommen, der strafrechtliche Ermittlungen und eine unabhängige internationale Prüfung erfordert.
Am 3. Januar 2023 verkündete Premierminister Edi Rama unter großem Getöse den Start zweier albanischer Satelliten, „Albania 1“ und „Albania 2“, in die Umlaufbahn und bezeichnete dies als strategischen Erfolg im Bereich der Geodaten.
Mit diesen Satelliten, für die Edi Rama 6 Millionen Euro bezahlte, garantierte er die Überwachung illegaler Bauten, Erdrutsche, die Kontrolle von Dämmen und Brücken, die Warnung vor Überschwemmungen und Erdbeben, die Gefahren durch das Meerwasser, Küstenübergriffe, Abholzung, Cannabisanbau und die Brandbekämpfung.
Es gibt keine offiziellen Informationen darüber, ob die beiden albanischen Satelliten funktionsfähig sind oder sich tatsächlich im Orbit befinden. Unterdessen belegt ein von der Zeitung „Pamphlet“ veröffentlichtes Dokument, dass die albanische Regierung für denselben Satellitenfotografiedienst des Territoriums einem anderen privaten Anbieter Millionen von Euro zahlt.
Im öffentlichen Beschaffungsbulletin vom 26. Januar 2026 kündigte der Direktor des Albanischen Entwicklungsfonds, Dritan Agolli, die Entwicklung der Ausschreibung mit dem Thema „Digitale Luftbildfotografie des albanischen Territoriums und Erstellung von Luftbildern“ an.

Diese Ausschreibung mit einem Auftragswert von 2,7 Millionen Euro wurde an die türkische Firma "Mescioğlu Mühendislik ve Müşavirlik A.Ş." mit Sitz in Ankara vergeben, die mit dem Familienunternehmen des Schwiegersohns des türkischen Präsidenten verbunden ist.
Diese Tatsache nährt den Verdacht, dass die Ausschreibung auf Befehl von Edi Rama als Täuschung inszeniert wurde, um sie an Unternehmensgruppen zu vergeben, die dem türkischen Präsidenten nahestehen und denen die albanische Regierung auch Aufträge für Straßen, Tunnel und Militärbekleidung erteilt sowie Krankenwagen, Drohnen und Waffen gekauft hat.
Drei weitere Firmen hatten sich ebenfalls an der Ausschreibung beteiligt, wurden aber disqualifiziert. Das Problem liegt nicht in den vom ADF-Direktor angewandten Kriterien, da bekannt ist, dass er politische Anweisungen umsetzt, sondern in der Tatsache der Doppelausgaben selbst.
Der Skandal besteht darin, dass die Regierung für dieselben Dienstleistungen bezahlt, obwohl sie bereits 6 Millionen Euro für die beiden Satelliten „Albania 1“ und „Albania 2“ zur Satellitenfotografie des Territoriums gezahlt hat.
Seit Oktober 2023, als die beiden Satelliten bezahlt wurden, haben sie keine brauchbaren Bilder für illegale Bauten, Erdrutsche, Damm- und Brückenkontrolle, Hochwasser- und Erdbebenrisiken, Küstenmissbrauch, Abholzung, Cannabisanbau oder Brandbekämpfung geliefert.
Um den Eindruck zu erwecken, die Satelliten befänden sich im Orbit und seien betriebsbereit, veröffentlichte Edi Rama einen Monat nach ihrem Start zwei Satellitenbilder der Wälder. Doch in der Realität entstehen Brände erst nach abgebrannten Wäldern, Überschwemmungen nach überfluteten Gebieten, Drogenplantagen nach dem Wachstum von Pflanzen, Wälder nach der Rodung und illegale Bauten nach der Umwandlung in Paläste, Türme und Ferienanlagen.
Das bedeutet, dass entweder die Satelliten nicht funktionsfähig sind und im Rahmen von Edi Ramas Einflussnahme fiktiv bezahlt wurden, oder dass sie Bilder senden, die die Regierung nicht verwendet.
Die überzeugendste Hypothese bleibt, dass Edi Rama über den Direktor Dritan Agolli eine weitere fingierte Ausschreibung über 2,7 Millionen Euro für angebliche Satellitenaufnahmen des Gebiets inszeniert hat, um sie – neben vielen anderen Millionen Euro für unvollendete Investitionen und Dienstleistungen – seinen türkischen Freunden zukommen zu lassen. / Broschüre
"Mescioglu" do të thotë "prodhuesi i pantoflave për ata që shkojnë në xhami". A je i sigurt që e bëre këtë marrëveshje me një prodhues "të pantoflave galaktike"?
Hajahahah aty i keni po nuk i shikoni. Derisa e thote i gjati aty do jene. Shpikje alla Rama. Si nafta shpiragut. Se morem vesh ku shkoi. Vetem per fushate degjuam premtome pa fund por dhe ato avulluan.