Untersuchungen der Firma Merck Sharp & Dohme ergaben, dass bei keinem Patienten Spuren des Medikaments im Körper gefunden wurden. Hinter dem Betrug stehen Rasim Hamzarajs Firma Megapharma und die fiktive montenegrinische Firma Glosarijs AL mit einem Stammkapital von 100 Lek, die dazu diente, den Diebstahl der Erstattungsgelder zu verschleiern.
Dieses lebenswichtige Medikament wird bis Juli 2025 von der Firma "Megapharma" importiert, einem der Kundenunternehmen bei Ausschreibungen im Gesundheitswesen. Der Inhaber von Megapharma, Rasim Hamzaraj, führt weiterhin Verhandlungen mit Minister Evis Sala, dem Direktor der Arzneimittelbehörde, Erjon Spahiu, und der Direktorin des FSDKSH, Arti Papajani.
Zulassungsinhaber dieses Arzneimittels ist das multinationale Unternehmen "Merck Sharp & Dohme", das es regelmäßig an pharmazeutische Lagerhäuser "Megapharma Sh.pk" verkauft hat, und es wurde von den Gesundheitsbehörden in die Liste der erstattungsfähigen Medikamente aufgenommen.
Untersuchungen des autorisierten ausländischen Unternehmens „Merck Sharp & Dohme“ haben ergeben, dass bei keinem der Patienten mit Tumoren, die im Universitätskrankenhaus „Mutter Teresa“ mit dem Medikament „Keytruda“ behandelt wurden, Spuren dieses Medikaments im Körper nachweisbar sind.
Das Medikament wurde den Patienten also nicht verabreicht, da die Apotheke des Krankenhauses es nicht zur Verfügung stellte. Gleichzeitig wurden die Dokumente so ausgefüllt, als sei es Patienten mit Tumoren verabreicht worden, wodurch die Ärzte getäuscht wurden, die das Medikament in den Rezepten und Behandlungsprotokollen vermerkten.
Die Firma „Megapharma“ im Besitz von Rasim Hamzaraj hat fiktive Rechnungen ausgestellt, als ob sie das Universitätskrankenhaus „Mutter Teresa“ mit diesem Medikament beliefert hätte, insbesondere die Zentralapotheke, in der seit mehreren Jahren Mirela Rexhepi die Leiterin des pharmazeutischen Dienstes ist und die die fiktiven Rechnungen unterzeichnet hat.
Durch sie und in Zusammenarbeit mit dem Direktor der Arzneimittelbehörde, Erjon Spahiu, der Direktorin des FSDKSH, Arti Papajani, und den betreffenden Ärzten wurden Patienten des Universitätskrankenhauses „Mutter Teresa“ getäuscht, indem ihnen vorgegaukelt wurde, sie würden mit dem Medikament „Keytruda“ behandelt. Dadurch wurden 3 Millionen Euro an Geldern gestohlen.
Um die Spur dieses Skandals, genauer gesagt dieses Verbrechens gegen Patienten, zu verlieren, wurde die Gründung einer fiktiven Firma namens "Glosarijs AL" Sh.pk inszeniert.
Der Inhaber dieser Firma, getarnt als Dieb, wurde von den Verantwortlichen des Gesundheitsministeriums, der Arzneimittelbehörde, des FSDKSH, der Apotheke des Universitätskrankenhauses „Mutter Teresa“ und dem Inhaber des Unternehmens „Megapharma“ geheim gehalten, die so taten, als würden sie ihn nicht kennen.
Die Zeitung „Pamphlet“ hat herausgefunden, dass der Eigentümer der Firma „Glosarijs AL“ Sh.pk, die als Tarnfirma für den Diebstahl von 3 Millionen Euro des Antitumor-Medikaments „Keytruda“ dient, der 67-jährige Branislav Martinovic aus Podgorica, Montenegro, ist.
Mit dubiosen Verbindungen zum albanischen und regionalen Markt für geschmuggelte, abgelaufene Medikamente und betrügerische Verträge, wie beispielsweise den Vertrag mit dem Medikament „Keytruda“ im Universitätskrankenhaus „Mutter Teresa“, registrierte der Montenegriner Branislav Martinovic am 2. November 2023 die fiktive Firma „Glosarijs AL“ Sh.pk in Albanien.
Das Unternehmen ist im Großhandel mit medizinischen Geräten und Medikamenten tätig, verfügt über ein Kapital von 100 Lek und hatte ursprünglich den Firmensitz im "ABA Business Center" Tirana. Nach einem Monat verlegte es seinen Sitz nach Fushë Prezë - Rrugë e Rinasit. Seit 2023 verfügt es jedoch über keine Bilanz mehr, obwohl es Verträge im Gesundheitswesen im Wert von Millionen von Euro abgeschlossen hat.
Dieses Unternehmen in Albanien ist eine Tochtergesellschaft der Firma "Glosarijs CD Podgorica", die dem montenegrinischen Staatsbürger Branislav Martinovic gehört und auf dem pharmazeutischen Markt in Montenegro und mehreren Ländern der Region Probleme hat.
Der Geschäftsführer der albanischen Tochtergesellschaft „Glosarijs AL“, die zum Betrug und Diebstahl von 3 Millionen Euro genutzt wurde, ist Ervis Aliu, während die technische Direktorin Besiana Bezhani ist; beide wurden von anderen Firmen für Drogengeschäfte auf dem Schwarzmarkt und Scheinverträge missbraucht. / Broschüre
Këta fundërrina i ndalon vetëm litari.
Mos bofshin hajer, e ju ngecshin paret e vjedhura ne fyt.
Tani me AI do dale dhe pacjenti me video sikur po e merr ilacin me mjekim . ky esht fundi , ka prek fu din cdo gje .
Glosarij Al nuk ka lidhje me Megapharmen,,, madje nuk kane fare marredhenie pasi MSD ja hoqi distribucionin Meges dhe ja dha Glosarij. Glosarij eshte nje kompani me shume eksperience ne fushen e distribucionit, e shtrire ne te gjithe rajonin dhe ka te drejten e distribucionit per shume kompani te tjera brand nga me te medhajat ne bote sidomos ne Mal te Zi. MSD duke qene nje nga kompani Amerikane dhe me me shume shitje ne bote nuk besoj se bashkepunon me kompani jo serioze...
Pse disinformon o pamfleti?Glosarij nuk ka lidhje me Megapharmen.Msd-ja ja ka heq te drejten e shoerndarjes dhe ja ka dhene Glosarijt. Cila firme farmaceutike te ka paguar per kete perbaltje o pamfleti?