Der Chef der Zentralen Wahlkommission, der öffentlich erklärt hatte, er werde keine Zahlungen leisten, ohne den Vertrag zu prüfen, hat im Namen der Firma „DHL International Albania Sh.pk“ zwei weitere Rechnungen im Wert von 2,2 Milliarden Lek an die Staatskasse geschickt. Es handelt sich um die Bezahlung für den Transport von Umschlägen mit Stimmen der Diaspora. Eine reine Angelegenheit von Verhandlungen und persönlichem Vorteil...
„Pamphlet“ hatte vor dem Betrug des CEC-Vorsitzenden Ilirjan Celibashi im Zusammenhang mit dem Spiel und den Absprachen mit DHL-Chef Qirjako Koçollari gewarnt. Während er öffentlich erklärte, er werde keine Zahlungen leisten, ohne die Umsetzung des Vertrags für die Umschläge mit den Stimmen der Diaspora zu prüfen, hatte Celibashi hinter den Kulissen zu seinem persönlichen Vorteil zugestimmt und die Zahlungen eingeleitet.
Zwei Tage nach der nächsten Zahlungsunfähigkeitserklärung, am 29. September 2025, schickte Ilirjan Celibashi die Rechnung an die Staatskasse, um dem Unternehmen „DHL International Albania“ den Betrag von 670 Millionen Lek inklusive Mehrwertsteuer zu zahlen.

In dem offiziellen Brief an das Finanzministerium schreibt Celibashi mit seiner Unterschrift: „Liquidationsrechnung Nr. 866310762/2025 vom 8. Mai 2025 für den Postdienst für Wähler im Ausland durch das Unternehmen ‚DHL International Albania‘, basierend auf Vertrag Nr. 1358/20 vom 4. April 2025“.
Die am 29. September versandte Rechnung wurde innerhalb von 24 Stunden, am 30. September 2025, mit der Geschwindigkeit bearbeitet, die nur für Notzahlungen verwendet wird.
Die Tatsache, dass die Rechnung auf den 8. Mai 2025, drei Tage vor den Wahlen, datiert ist, deutet darauf hin, dass der Leiter der Zentralen Wahlkommission die Finanzdokumente im Voraus vorbereitet hatte – ein klarer Verstoß gegen das Gesetz, das Zahlungen erst nach Vertragsabschluss und -prüfung erlaubt.
Dies beweist, dass die öffentlichen Aussagen von Ilirjan Celibashi in den Monaten Juni bis September 2025, er würde keine Zahlungen leisten, ohne den Vertrag mit DHL zu prüfen, reiner Betrug waren.
Nach Angaben des Finanzministeriums hat Celibashi im Namen von DHL zwei weitere Rechnungen im Wert von 2,2 Milliarden Lek an die Staatskasse geschickt, als Bezahlung für den Transport von Umschlägen mit Diaspora-Stimmen. Diese Zahlungen werden bis zur vollständigen Begleichung des Vertrags über 11 Millionen Euro inklusive Mehrwertsteuer fortgesetzt.
Auch dieses Mal hat der CEC-Chef seinen Willen durchgesetzt und eine Affäre ausgenutzt, die bereits skandalöse Ausmaße angenommen hat, da die Wählerstimmen der Einwanderer für Ilirjan Celibashi und seine Partner zu einer persönlichen Angelegenheit geworden sind./ Broschüre
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