
Das Massaker im Herzen der Stadt deckte die Inkompetenz der Polizei auf, während Regisseur Ilir Proda triumphierende Posen für eine Operation einnahm, die gegen jedes Protokoll verstieß und das Leben der Beamten in Gefahr brachte …
Ilir Proda, der Generaldirektor der Staatspolizei, trat in den Medien auf und rühmte sich damit, Ragip Gila, den Täter des Massakers von Shkodra, festgenommen zu haben.
Tatsächlich wurde Gila schnell neutralisiert, aber nicht dank der Professionalität der Polizei, sondern einfach, weil das Schicksal eine noch größere Tragödie verhindern wollte.
Der Montag in Shkodra enthüllte alles: Der Angriff im Stadtzentrum, bei dem es zwei Tote und zwei Verletzte gab, ereignete sich vor dem Gemeindesitz, in einer Bar voller Bürger.
Die Polizei verfügte über keinerlei Informationen, keine Präventionspolitik und keine Kontrolle über das Gebiet. Das Massaker geschah, weil der Staat sich dem Verbrechen beugte.
Ragip Gila, dem es nicht gelang, sein Ziel, Erogen Vason, zu eliminieren, verwandelte sich in eine Zeitmine. In Panik tötete er, verletzte, verursachte Unfälle und floh schließlich in Richtung Kir-Fluss. Bewaffnet mit einem modernen automatischen Gewehr stellte er eine permanente Gefahr für Bürger und Polizisten dar. In dieser Situation ist das rechtliche Protokoll klar: Die Schnellen Eingreiftruppen werden gerufen, mit Spezialwaffen und Ausbildung für solche Fälle.
Was tat die Polizei? Sie schickte Gruppen von „Adlern“ mit Pistolen los, ohne Schutz, wie bei einer Hochzeit. Was, wenn Gila in Panik auf sie geschossen hätte? Wer würde für das Blut der Beamten verantwortlich sein? Dies war eine unverantwortliche Tat, ein eklatanter Verstoß gegen Protokoll und Gesetz.
Heute präsentiert sich Ilir Proda in triumphierenden Posen in den Medien, während die Realität einfach ist: Die Polizei erwies sich als unvorbereitet, ohne Geheimdienstinformationen und ohne Strategie. Albanien braucht keine Direktoren, die nach Massakern Propaganda machen, sondern eine Polizei, die Verbrechen verhindert und die Bürger schützt. Wenn der Befehl, Polizisten wie „Ziegen zum Metzger“ zu schicken, aus der Zentrale kam, sollte der Generaldirektor sofort entlassen und vor die Strafverfolgungsbehörden gestellt werden.
In Shkodra wurde Blut vergossen, die Stadt erschüttert. Die Polizei hat keinen Grund, sich selbst zu loben. Sie hätte lediglich eine nüchterne Analyse durchführen und Maßnahmen ergreifen sollen. Doch in Edi Ramas Albanien werden selbst Tragödien zu Propagandaspektakeln./ Broschüre
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