Der DP-Abgeordnete hatte Sokol Toma öffentlich gewarnt, er werde ihm die Ohren abschneiden; kurze Zeit später brach ihm eine maskierte Gruppe bei einem barbarischen Angriff auf der Autobahn beide Beine und schnitt ihm ein Ohr ab...
Interne Quellen aus den Strukturen der Demokratischen Partei in Lezha bestätigen gegenüber Pamphlet, dass der Abgeordnete der Demokratischen Partei, Gjin Gjoni, in mehreren öffentlichen Treffen und in kleinen Gruppen mit lokalen Aktivisten und Führungskräften wiederholt gewarnt hat, dass er Sokol Toma, dem ehemaligen Vorsitzenden der DP für die Verwaltungseinheit Dajçi, die Ohren abschneiden werde.
Sokol Toma war über die Jahre als einer der erfolgreichsten Wahlkampforganisatoren der Region bekannt, doch nachdem Gjin Gjoni die Leitung des Ortsverbands der Demokratischen Partei in Lezha übernommen hatte, zog er sich aus dem aktiven politischen Leben zurück und kritisierte dessen Führungsstil.
Genau wegen dieser Kritik soll Gjin Gjoni ihn wiederholt mit körperlicher Gewalt bedroht und ihm in einigen Treffen offen gesagt haben: „Ich werde ihm die Ohren abschneiden, um ihm eine Lektion zu erteilen.“
Am Abend des 9. Mai 2026, gegen 22:00 Uhr, wurde Sokol Toma auf der Straße zwischen Mamurras und Laç, nahe dem Dorf Sandxhak in Kurbin, von einer maskierten Bande brutal angegriffen. Die Unbekannten blockierten die Zufahrt zu seinem Auto, zwangen ihn heraus und schlugen ihn mit harten Gegenständen. Doch damit nicht genug: Die Angreifer brachen ihm beide Unterschenkel und schnitten ihm anschließend einen Teil des Ohrs ab – und setzten damit die Drohung des Abgeordneten Gjin Gjoni wörtlich um.
Nach dem Angriff nahmen die Täter das Handy des Opfers an sich und flüchteten. Sokol Toma wurde von Passanten in ernstem Zustand aufgefunden und umgehend ins Traumazentrum in Tirana gebracht. Dort befindet er sich auf der orthopädischen Station und ist außer Lebensgefahr, erlitt jedoch bleibende Verletzungen.
Insiderquellen betonen, dass dies kein einfacher Zufall sein kann: Die Drohung des Abgeordneten war sehr konkret, und die Art und Weise, wie der Angriff ausgeführt wurde (Brechen der Beine und Abschneiden des Ohrs), entspricht seinen Warnungen bis ins Detail.
Bislang haben weder die Polizei noch unabhängige Medien offiziell über die Drohungen von Gjin Gjoni berichtet. Quellen innerhalb der Partei bestätigen jedoch, dass diese in Anwesenheit zahlreicher Zeugen ausgesprochen wurden.
Die Justiz muss nun untersuchen, ob der Abgeordnete Gjin Gjoni direkte Verbindungen zu der maskierten Bande hat, die Sokol Toma massakriert hat, oder ob seine Drohungen lediglich eine Warnung vor einem von anderen organisierten Angriff waren.
Die Demokratische Partei in Lezha hat sich bisher noch nicht offiziell zu diesem Ereignis geäußert. / Broschüre
Ska gjo se kunati i zhin zhonit punon ne spak dhe s’i del emri..
Me bere pak te qesh afer mesnates me, “ apo nëse kërcënimet e tij ishin thjesht një paralajmërim i një sulmi të organizuar nga të tjerë”! Hahahaha
Keshtu, me akt pas akti, PD eshte kthyer tashme plitesisht ne nje formation mafioz fashist.