
Lügen, Schauspielerei und öffentliche Entschuldigungen, um einen wissentlichen, befohlenen und von oben gelenkten Pakt zu vertuschen...
Die massive und berechtigte Reaktion der Mitglieder hat die herrschende Kaste der Demokratischen Partei überrascht, die heute verzweifelt versucht, ihr Gesicht vor dem nächsten Deal mit Edi Rama zu wahren. Nicht um den Fehler zu korrigieren, sondern um ihn zu vertuschen. Nicht um Verantwortung zu übernehmen, sondern um Zeit zu gewinnen.
Das Szenario war bekannt und folgte dem klassischen Ritual der albanischen politischen Elite. Zuerst absolutes Schweigen. Dann halbherziges Getue, als sei alles ohne Wissen geschehen. Schließlich ein teilweises Eingeständnis, begleitet von einem Sturm neuer Lügen, die stündlich vorgebracht wurden, um den Kern der Sache zu verschleiern. Sali Berisha gab zu, dass die Unterschriften für Endri Shabani in einer Gruppe abgegeben wurden, versucht nun aber, die Geschichte umzuschreiben und verkauft ein verspätetes Alibi für einen bewusst geschlossenen Deal.
Die Begründung, die Unterschriften seien als „Dankbarkeit“ für Florjan Binajs Unterstützung abgegeben worden, widerspricht dem tatsächlichen Ablauf. Binaj gab seine Kandidatur am 4. Oktober bekannt. Shabani erklärte seine Unterstützung am 6. Oktober. Die Unterschriften wurden am 2. Dezember 2025 abgegeben, während die Wahlen in Tirana bereits seit dem 9. Oktober ausgesetzt und schließlich vom Verfassungsgericht für ungültig erklärt worden waren. Fast einen Monat lang wurde keine einzige Unterschrift zurückgezogen. Das ist kein Zufall. Es ist ein geplantes Szenario. Es ist Kalkül. Es ist eine Abmachung.
Die Anhörungen fanden in den Büros der DP-Parlamentsfraktion und im Rechtsausschuss statt, wobei die DP selbst die Kandidaten aufstellte. Endri Shabani wurde mit dem vollen Einverständnis der Parteiführung in die Liste aufgenommen. Nach der Wahl dankte Shabani den DP-Abgeordneten persönlich für die „Garantien“, die sie ihm für seine Wahl gegeben hatten. In diesem Moment brach das Theater endgültig zusammen. In der Demokratischen Partei unterschreibt niemand ohne Befehl. Niemand gibt Garantien ohne Zustimmung. Niemand weicht von der Linie ab.
Die Heuchelei setzt sich heute mit den erzwungenen öffentlichen Entschuldigungen und der Anweisung an die unterzeichnenden Abgeordneten fort, sich bei den Demokraten zu entschuldigen und sich damit zu rechtfertigen, dass sie „nicht wussten“, wer Endri Shabani sei. Dies ist eine offene Verhöhnung der eigenen Basis. Dieselben Abgeordneten haben Shabani öffentlich angegriffen, ihn als Soros-Anhänger, Werkzeug Ramas und Feind der Demokratischen Partei bezeichnet, und nun geben sie vor, nichts gewusst zu haben.
Das ist nicht das erste Mal. Dasselbe Schauspiel wiederholte sich 2023, als die Demokratische Partei (DP) die Unterstützung für Marko Dajti als Bürgermeisterkandidaten von Tirana unterzeichnete und Berisha erneut die Rolle des Überraschten spielte. Das Schema wird wiederholt, weil es funktioniert. Weil es nichts kostet. Weil die alte Elite überlebt, indem sie ihre Basis demütigt und auf deren Kosten handelt.
Und all das hat nichts mit Endri Shabani oder einer Einzelperson zu tun. Das Problem ist nicht der Name, sondern der Mechanismus. Das Problem ist eine veraltete politische Kaste, die keine Risse, keine neuen Akteure, keine echten Alternativen zulässt. Jeder, der versucht, aus diesem System auszubrechen, wird entweder vereinnahmt, neutralisiert oder als institutionelles Aushängeschild missbraucht.
Die Botschaft an die Bürger ist gefährlich und zerstörerisch: Alle sind gleich, jeder ist käuflich, jeder Kampf um Veränderung endet mit einem Pakt. Dies ist eine Botschaft des Leids. Eine Elite, die sich nicht mehr reformiert, sondern nur noch ums Überleben kämpft, selbst indem sie die Hoffnung derer zerstört, die sie am Leben erhalten.
Die Qualen der politischen Elite sind nicht das Ende der Geschichte. Sie sind eine Warnung, dass das System bereit ist, alles zu tun, um zu überleben. / Broschüre
Eshte mese e qarte, agonia e Sales qe nuk i shkojne as njerezit e shtepise ne miting dhe kercenimet e Rames per BKH..Rendesi ka qe filloi, keta qelbesira do ikin shume shpejt..kete e kane te qarte te gjithe..
Se ku e kam dëgjuar, se kush e ka thënë: "Më mirë një vdekje e tmerrshme se një tmerr pa fund". "Kasta" ka zgjedhur tmerrin pa fund. Të përpëliten, nën iluzionin se populli që i ka mbajtur mbi shpinë, sot do ju kërkojë falje që ju ka lënduar 'veglat'. Gomari, kur ujku i ishte hedhur mbi shpinë, lutej që e gjitha të ishte ëndërr. 'Kasta' lutet që SHBA dh BE mos ta kenë seriozisht atë që e kanë vendos, shkatërrimin e lidhjes së Korrupsionit me Krimin e Organizuar në nivelin e "Parisë Së Tiranës". Kujt i luten? I luten vartësve ,zullumqarëve të nivele më të ulta, që mos të flasin. Ndërsa ish ministrat e sot avokat akuzojnë popullin si turma që kërkojnë gjak. Populli kërkon konfiskim të pasurisë së grabitur. Por edhe ndëshkim penal. Se burgu qoftë edhe simbolik, e zbret "Parinë e Tiranës" nga qielli i shtatë, te qelia ku me mijra shqiptar e kanë provuar, apo po e vuajnë akoma edhe për një cigare hashash, apo për dritat që nuk kishin mundësi ti paguanin.