Der moralische Ansatz des Papstes und Trumps marktwirtschaftlicher Ansatz; die zwei Gesichter des Westens gegenüber Russland...
In Kriegszeiten sprechen nicht nur Panzer, sondern auch Worte, und manchmal sind es die leisesten Stimmen, die am lautesten klingen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Papst Franziskus zu einem Besuch in die Ukraine eingeladen; ein Aufruf, der über die Politik hinausgeht: Es ist ein Appell an das globale Gewissen.
Wenn dieser Besuch stattfindet, wird er weit mehr als ein symbolischer Akt sein: Er wird ein moralisches Eingreifen in einen Konflikt sein, in dem Gerechtigkeit oft von der Macht unterdrückt wird und in dem die Opfer weder eine Stimme noch eine Vertretung haben.
Der Papst verspricht keine Waffen, aber er schenkt Hoffnung. Er bietet keine technischen Lösungen an, sondern hält uns einen Spiegel vor, um darüber nachzudenken, was wir als Gesellschaft getan haben, um die Barbarei einzudämmen.
Unterdessen verfolgt Donald Trump auf der anderen Seite des westlichen Spektrums einen Ansatz, der eher einem Kriegsabkommen als einem Friedensangebot gleicht. In seinen jüngsten Äußerungen forderte Trump die Ukraine auf, sich aus dem Donbas zurückzuziehen, um „größere Verluste“ zu vermeiden – eine Art Erpressungsdiplomatie, die den Aggressor stärkt und die nationale Souveränität zu einem Verhandlungsinstrument degradiert.
Dieser Gegensatz ist schockierend: Auf der einen Seite der Papst, der von Frieden mit Würde und Gerechtigkeit spricht, und auf der anderen Seite ein Politiker, der den Krieg als Gelegenheit sieht, Grenzen und andere Interessen neu zu verhandeln.
Trump kümmert sich nicht um die Opfer, die Kinder unter den Trümmern oder die verletzten internationalen Menschenrechte. Er spricht die Sprache eines kalten Siegers, der Frieden als ein Geschäft betrachtet, nicht als einen Prozess der Versöhnung und Gerechtigkeit.
Wählt der Westen Trumps Weg, akzeptiert er eine Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt. Folgt er hingegen der Botschaft des Papstes, entscheidet er sich für ein Modell, in dem auch die Opfer eine Stimme haben und in dem Frieden nicht auf den Trümmern der Gerechtigkeit errichtet wird.
Die Geschichte wird sich nicht nur an die Ereignisse in der Ukraine erinnern, sondern auch an die Reaktionen darauf. Auf einer Weltbühne, die die Grenze zwischen Kompromiss und Zynismus aus den Augen verloren hat, mahnt die Botschaft des Papstes uns, was wir verloren haben: Moral als Grundlage der Politik. Und vielleicht auch der Menschheit selbst… / Broschüre
Pas LDB, ku solli si pasoje humbjen e jetes te rreth 70 milion njerezve, BE ishte kontributori me i madh i demokracise,civilizimit,humanizmit dhe i shtetit te se drejtes ne bote,perkrah SHBA. Pas viteve 90 me ligjet e rregullat u duk se BE po arrinte persosmerine, duke mos i dhene rendesi fare faktit se nga organizata te fshehta te tipit freemasoneri do pergadisnin turli lloj manjati e diktatori per te thyer rregulla nderkombetar dhe pushtuar teritore te shteteve te pavarura. Per Rusine dihej si shtet pushtues,por per SHBA eshte nje surprize jo e kendshme,e pa parashikueshme. E kishim si model te shtetit te se drejtes dhe humanizmit SHBA, qe mbron kombet e vogla, qe eshte kunder asimilimeve dhe krimeve kunder njerezimit. Ne vitin 2023 ate qe po ndodh sot ne Ukraine e kishte paralajmeruar Joe Biden ne nje takim me Zekenskin para primareve te zgjedhjeve presidenciale ne SHBA, te cilit I tha.. Uroj te mos zgjidhet Trump kandidat I Republijaneve dhe aq me keq te fitoje zgjedhjeve ne nentor 2024. Fati i Ukraines nuk dihet. Por aq me keq edhe fati i Europes apo me gjere.