Von der physischen Folter des Jahres 1947 bis zur institutionellen Folter des Jahres 2025; nur die Formen ändern sich, aber die Opfer bleiben wehrlose Bürger …
Der Fall Uljan Barjam ist das deutlichste Beispiel für den Missbrauch der Justiz, von der physischen Gewalt der Diktatur bis hin zur heutigen institutionellen Gewalt.
In den Jahren 1945 bis 1956 war Nevzat Haznedari, Staatsanwalt und später General der Sigurimi, ein Symbol der Angst. Er machte keinen Unterschied zwischen Schuldigen und Unschuldigen; sein Schwert traf grausam die wehrlosen Bürger.
In jenen Jahren war die Justiz ein Instrument der Rache. Ali Selenica, der Anwalt, der es wagte, einen unschuldigen Mann zu verteidigen, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und seine Familie durch staatlichen Druck und Terror zerstört.
Heute, im Jahr 2025, hat sich die Form geändert, doch der Inhalt ist derselbe. Staatsanwalt Gjergj Ceka und Richterin Megi Strakosha brauchen weder Peitsche noch körperliche Folter; sie nutzen das System als Mittel der Bestrafung. Der Beratungsraum, der eigentlich ein Tempel der Gerechtigkeit hätte sein sollen, ist zu einer Bühne geworden, auf der Rache geplant und Ungerechtigkeit mit der Sprache des Gesetzes vertuscht wird.
In beiden Fällen ist das Opfer dasselbe: der unschuldige Bürger.
Einst war man mit Folter und parteistaatlichen Ermittlern konfrontiert, heute mit der Arroganz, Korruption und den Fälschungen des Systems. Früher wurde das Opfer geschlagen und gedemütigt, heute stößt es auf die Mauer eines Justizsystems, das den Stempel politischer Macht und verborgener Interessen trägt.
Wie Ali Selenica, der wegen seines Mutes inhaftiert wurde, erfährt Uljan Barjami heute die stille Folter der Institutionen: Bestrafung ohne Schuld, Verlust der Würde und die Angst, dass jeglicher Widerstand in Rache umschlagen könnte.
In beiden Fällen tragen die Familien Narben davon: einst der Schmerz des physischen Verlusts, heute der Schmerz der Demütigung und Ungerechtigkeit.
Diese bittere Parallelität zeigt, dass die albanische Justiz ihre Form, nicht aber ihren Geist verändert hat. 1947 fiel das Schwert auf den Körper eines Mannes. 2025 fällt die Tür des Sprechzimmers auf seine Würde.
Früher trugen die Henker Uniformen, heute tragen sie Anzüge und Züge. Doch die Wirkung ist dieselbe: Angst, Unterwerfung und die Vernichtung aller Hoffnung.
Denn wenn die Justiz als Waffe eingesetzt wird, bleiben die Opfer immer dieselben: die Unschuldigen./ Broschüre
Dhoma Kombëtare e Avokatisë, le të bëjë Kallzim Penal në SPAK, ndaj Prokurorit dhe Gjyqtares. Se abandononi ju për disa ditë proçeset kujt po i rruhet? DH.K. Avokatisë, le të paraqesë nisma për ndryshime ligjore në Kodin e Proçedurës Penale, Civile dhe Administrative nëse Prokuror, Gjyqtar, përfitojnë në hetimin apo gjykimin e çështjeve nga lëmshet proçeduriale. Nëse qëllimisht shkelin proçedurat i kallzoni. Nëse nuk ua mban rrini heshtëni. Në perceptimin popullor avokatët shikohen jo si palë në hetimin apo gjykimin e çështjeve për të cilën paguen ,por si ortak me Prokurorë dhe Gjyqtarë. Ka avokatë të rinj kryesisht me integritet moral dhe profesional të cilët po identifikohen nga qytetarët. Pastaj,djemtë, gocat, dhëndërrat, krushkat, mikeshat , e politikanëve, deputetëve, gjyqtarëve, e prokurorëve, të lidhur si 'fishekët në gjerdan' ashtu do veprojnë. Por përgjegjësia është individuale dhe historike. "Mos shiko çfarë bënë Amerika për Ty, por shiko çfarë bënë Ti për Amerikën" i drejtohej Presidenti Amerikan shtetasve të tij. Sot mund të themi: mos shiko se çfarë kanë bërë e po bëjnë sot të tjerët për rrënimin e sistemit të drejtësisë, por shiko ruaj by...ën tënde'.