Der Vorfall mit BKH war eine politische Botschaft: Entweder wird SPAK geschlossen, oder es kommt zu einem Frontalzusammenstoß...
Edi Ramas harsche und arrogante Haltung gegenüber den Beamten des National Bureau of Investigation war keine spontane Reaktion oder ein Einzelfall. Es handelte sich um eine verschlüsselte, direkte und bewusste Botschaft an die Vereinigten Staaten und die Europäische Union. Eine politische Antwort auf das Ultimatum, das ihm gestellt worden war, das Mandat der SPAK und ihrer Staatsanwälte um mindestens weitere neun Jahre zu verlängern.
Im Podcast vom Sonntag gab Rama das erste Signal. Er begrüßte die Wahl von Klodian Braho zum Leiter der SPAK und erklärte, dass dessen dreijährige Amtszeit die letzte für die Sonderstaatsanwaltschaft sein werde. Die Botschaft war eindeutig: Die SPAK hat ein Ablaufdatum, und diese Frist wird nicht verlängert.
Das zweite Signal folgte am nächsten Tag bei einer Sitzung der SP-Parlamentsfraktion. Rama erklärte, er werde institutionelle Reformen im Alleingang durchführen, falls die Opposition die Version der Mehrheit nicht akzeptiere. Dies war eine Warnung, dass Entscheidungen in Justizfragen künftig nicht mehr im Konsens, sondern durch Mehrheitsverhältnisse getroffen würden.
Dieser Schritt erfolgte unmittelbar nach einem Besuch von Oppositionsabgeordneten in den USA. Der Vorsitzende der DP-Parlamentsfraktion, Gazment Bardhi, führte in Washington Gespräche, unter anderem mit einem hochrangigen Beamten der US-Bundesstaatsanwaltschaft. Laut Quellen konzentrierten sich die Gespräche darauf, die Opposition zu drängen, ein parlamentarisches Verfahren einzuleiten, um die Beendigung des Mandats der SPAK zu verhindern.
Beunruhigt über diese Entwicklungen reagierte Rama öffentlich. Er signalisierte, dass er auch ohne die Opposition voranschreiten und seine Mehrheit nutzen würde, um sogenannte „Reformen“ durchzusetzen. Doch handelt es sich dabei nicht um Wahl-, Gebiets- oder Parlamentsreformen. Es sind Reformen, die direkt darauf abzielen, die Justiz zu schwächen.
Im Rahmen des vorbereiteten Maßnahmenpakets wird erwartet, dass die Straftatbestände „Amtsmissbrauch“ und „Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes bei Ausschreibungen“ aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden. Genau diese beiden Straftatbestände haben die Ermittlungen der SPAK gegen die Regierung am Laufen gehalten. Bislang haben sich die USA und die EU diesem politischen Willen offen widersetzt. Doch Rama beschloss, die Grenzen auszutesten.
Die Verabschiedung des „Fiskalfriedensgesetzes“ mit nur einfacher Mehrheit war die erste Bewährungsprobe. Das Paket stieß auf Widerstand bei der Amerikanischen Handelskammer, dem IWF, der Weltbank und der Europäischen Union, die eine offizielle Stellungnahme dagegen veröffentlichten. Rama ließ sich nicht beirren. Er brachte das Gesetz durch und sendete damit ein klares Signal: Internationaler Druck wird ihn nicht länger aufhalten.
Der Vorfall im Büro des Premierministers mit den BKH-Offizieren ereignete sich genau in diesem Klima. Rama hält den Angriff für unmittelbar bevorstehend und bereitet eine Gegenoffensive vor. Eine Offensive, die den europäischen Integrationsprozess zurückzuwerfen und die Beziehungen zur amerikanischen Regierung zu verschlechtern droht.
Der Premierminister, der sich auf diesen Konflikt vorbereitet hatte, orientierte sich zunehmend nach Osten, insbesondere zu den arabischen Ländern. Selbst seine scharfe Kritik an Russland war Teil dieser verschlüsselten Botschaft: ein Signal, dass Albanien Alternativen hat, sollte der Westen nicht einlenken.
Rama beabsichtigt mit dieser Operation, Sali Berisha als stillen Teilhaber an sich zu binden, um die Befugnisse von SPAK und BKH schrittweise zu beschneiden. Laut Quellen wird auch die Abschaffung einiger Exekutivbefugnisse der Justizpolizei der Sonderstaatsanwaltschaft diskutiert.
Die Zeit drängt. Es ist wahrscheinlich, dass diese Maßnahmen beschleunigt und bis Dezember umgesetzt werden. Der Grund ist einfach: Es besteht die reale Befürchtung, dass ein schwerer Schlag von jenseits des Ozeans kommen könnte. Eine Art „Bombe“, die genau dort explodieren könnte, wo die „tapferen Männer“ des National Bureau of Investigation vor wenigen Wochen waren.
Und das erklärt alles. Der Vorfall war kein Unfall. Er war eine Warnung. / Broschüre
Të gjithë e kujtojnë përplasjen e stisur nga Rama- Berisha për godinën e INSIG-ut. Rama me policinë bashkiake dhe Saliu me policinë e shtetit. Nuk u gjetë gjuha, (kompromisi) ata ishin bashkë. Sot Edi Rama po teston SHBA dhe BE. Kërkon të përplasë gardistët dhe policinë private me institucionet ligjzbatuese. Edi Rama nuk pranon ndarjen e pushteteve. As verdiktin e tyre, në lidhjen dhe bashkëveprimin e korrupsionit dhe krimit të organizuar. Edi Rama nuk është në krahë të tyre. Edi Rama është bash lideri i tyre. Edi Rama udhëheq një organizatë kriminale.
Ky kryeminister duhet te largohet sa nuk eshte vone shumicen ne parlament e ka me votat e vjedhura egzistojne vidiio e shiti vendin krijoj kasten e oligarkeve duke rrembyer token e trasheguar ky eshte nje komunist ,bene baba te te ngjas Ne Shqiperi po instalohet Neodiktatura