Indem Edi Rama Elisa Spiropali als „rostigen Löffel“ bezeichnete, scheint er genau die Logik akzeptiert zu haben, mit der er seine Macht aufgebaut hat: Einige weigern sich, den „Löffel“ zu benutzen, während andere sich weiterhin stillschweigend davon nähren…
In den drei Monaten nach der Entlassung von Elisa Spiropali aus ihrem Amt als Ministerin für Europa und auswärtige Angelegenheiten hat Premierminister Edi Rama sie mehrfach angegriffen und bedroht, weil sie das Regierungsmodell, das sie als autokratisch, gescheitert und korrupt betrachtet, kritisiert.
Auf der Sitzung der Parlamentsfraktion der Sozialistischen Partei erklärte Edi Rama, dass einige Parteimitglieder ihm gegenüber kritische und ablehnende Positionen einnehmen, und bezeichnete sie als „rostige Löffel“ und „verlorene Seelen“ der großen sozialistischen Familie.
Er nannte keine Namen.
Die aktivste und direkteste Kritikerin von Edi Rama innerhalb der SP-Führung ist jedoch nach wie vor Elisa Spiropali, eine ehemalige Ministerin in zwei Legislaturperioden und ehemalige Parlamentspräsidentin, die sich in letzter Zeit öffentlich gegen die Art und Weise der Machtausübung ausgesprochen und ihre Kritik direkt an den Premierminister und seinen engsten Kreis gerichtet hat.
Eine Woche nach den ersten Reaktionen warnte Edi Rama Elisa Spiropali öffentlich vor dem Ausschluss aus der Parlamentsfraktion und folglich auch aus der Sozialistischen Partei.
Anschließend entließ er sie von ihrem Amt als politische Führerin des Distrikts Tirana, obwohl sie sowohl bei den Kommunalwahlen 2023 als auch bei den Parlamentswahlen 2025 hohe Ergebnisse erzielt hatte.
Indem er sich selbst als „rostigen Löffel“ bezeichnete, scheint Edi Rama die Philosophie bestätigt zu haben, mit der er nach Ansicht seiner Kritiker Minister, Abgeordnete, Bürgermeister und Leiter von Institutionen auswählt und ernennt.
Also nicht auf der Grundlage von Meritokratie, sondern als Menschen, die mit einem „Löffel im Gürtel“ in den „Topf“ der Macht einsteigen, gemäß einer stillschweigenden Übereinkunft, dem Führer zu dienen und von der Macht zu profitieren.
Zusätzlich zu persönlichen Angriffen hat Edi Rama Minister, ehemalige Minister, Abgeordnete, Gönner, Direktoren, Bürgermeister und Vorsitzende von Zweigstellen der Sozialistischen Partei gegen Elisa Spiropali aufgehetzt.
Die Tatsache, dass er sie als „rostigen Löffel“ bezeichnete, bedeutet nach dieser Interpretation, dass Elisa Spiropali entweder den ihr als Ministerin, Abgeordnete und Parlamentspräsidentin verliehenen „Löffel“ nicht benutzen konnte oder sich weigerte, ihn zu benutzen.
Doch während all dieser Jahre war sie eine der aktivsten Verteidigerinnen Edi Ramas in Auseinandersetzungen mit der Opposition, bis hin zur öffentlichen Bezeichnung „Skënderbe“.
Wenn Spiropali tatsächlich die Macht „ausgenutzt“ hätte, würde er es heute kaum wagen, sich gegen Edi Rama und seinen engsten Kreis zu stellen, selbst mit direkten Anschuldigungen, ein Machtsystem geschaffen zu haben, das auf Ministern, Abgeordneten, Bürgermeistern, Oligarchen, Menschenhändlern und Leuten aus der Unterwelt basiert.
Viele derjenigen, die über einen „goldenen Löffel“ verfügen, haben sich anders verhalten.
Minister, Abgeordnete, Bürgermeister und Direktoren, die es selbst nach ihrer Entlassung oder Verhaftung wegen der Unterzeichnung von Regierungsbeschlüssen nicht gewagt haben, ein einziges Wort gegen Edi Rama zu sagen.
Darunter befinden sich Namen wie Ilir Beqja, Lefter Koka, Alqi Blako und andere.
Selbst diejenigen, die weiterhin die von Edi Rama überreichten „goldenen Löffel“ benutzen, schweigen.
Manche von ihnen nähren sich sogar weiterhin vom „Topf“ der Macht, der Oligarchen, der Konzessionsinhaber und der Menschenhändler.
Zu dieser Kategorie gehören laut Autor Mirela Kumbaro, Eduard Shalsi, Olta Xhaçka, Bledi Çuçi, Blendi Klosi, Niko Peleshi, Ogerta Manastirliu, Anila Denaj, Pirro Vengu, Milva Ekonomi und andere.
Und dieser Sichtweise zufolge werden sie, selbst wenn sie eines Tages vor Gericht gestellt werden, es nicht wagen, ein einziges Wort gegen den „Sultan“ zu sagen. / Broschüre
Pash zotin, ku e keni gjetë këtë foto ? Elisa shumë seksi. Nga këmbët nuk është çoç ndonjë gjë, por siç thonë shkodrojt, ma mirë koc e me u lëpi, se sa tul e me u ngi. Me që nuk i eci me pulitikë (siç e thotë Jozefina këtë fjalë), le të hapë ndonjë shtëpi publike, për femrat ish-politikane, sepse drejtë hapjes janë. Po e bëri këtë punë, suksesin e këtijë biznesi e ka të garantuar, duke filluar nga vehtja.
e di gjithe Kolonja sa ka vjedhur burri i Elises, prandaj kryebashkiaku eshte ne SPAK, i Gjati e hoqi qe ti bente nder dmth ta shpetonte nga burgu, po ku marrin vesh botoxet duan para
Komunizmi nuk dinte botokse e ngriti gruan ne piedestal me aq sa mundi. Botokset kurverite e hajdutllekun jane pjelle e Dhjerokracise. Bile sa desha t'i beja nje koment kesaj verres, ne kerkon mashkull ka Website sa te duash, mjaft u tarnanise.
Derrat e kenaqun hane nga corba Rama me luge te florinjte!