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Politike25 Maj 2026, 08:30

Der griechische Verteidigungsminister besucht heute Tirana und trifft sich mit Rama, um über die maritime Frage zu sprechen.

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Athen und Tirana wollen die von griechischen Regierungsvertretern als positiv bezeichnete Phase in den bilateralen Beziehungen nutzen. Diese Bemühungen folgen auf den jüngsten Besuch Ramas in Griechenland und stehen im Einklang mit Griechenlands Unterstützung für einen beschleunigten EU-Beitrittsprozess der Westbalkanstaaten.

Der griechische Verteidigungsminister besucht heute Tirana und trifft sich mit
Edi Rama und Nikos Dendias

Der griechische Verteidigungsminister Nikos Dendias trifft heute in Tirana zu hochrangigen Gesprächen ein, die darauf abzielen, einen seit Jahren blockierten Prozess in Bezug auf die Seegrenze wieder in Gang zu bringen.

Das griechische Medienunternehmen „Tovima“ schreibt, dass Dendias während seines Besuchs in Albanien voraussichtlich mit Premierminister Edi Rama und dem albanischen Verteidigungsminister Ermal Nufi zusammentreffen wird.

Laut griechischen Medienberichten versuchen Athen und Tirana außerdem, von dem zu profitieren, was griechische Beamte als positive Phase in den bilateralen Beziehungen bezeichnen.

Griechenland verstärkt seine Bemühungen, die Verhandlungen mit Albanien über die Abgrenzung der Seezonen wiederzubeleben. Verteidigungsminister Nikos Dendias wird nächste Woche zu hochrangigen Gesprächen nach Tirana reisen, um den seit Jahren stockenden Prozess wieder in Gang zu bringen.

Während seines Besuchs wird Dendias voraussichtlich mit dem albanischen Verteidigungsminister Ermal Nufi und Premierminister Edi Rama zusammentreffen. Hauptziel der Reise ist die Wiederaufnahme einer bilateralen Initiative, die erstmals im Oktober 2020 vereinbart wurde, als beide Länder ihre Absicht erklärten, ihren Seegrenzstreit dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag vorzulegen.

Athen und Tirana wollen die von griechischen Regierungsvertretern als positiv bezeichnete Phase in den bilateralen Beziehungen nutzen. Diese Bemühungen folgen auf den jüngsten Besuch Ramas in Griechenland und stehen im Einklang mit Griechenlands Unterstützung für einen beschleunigten EU-Beitrittsprozess der Westbalkanstaaten.

Im Mittelpunkt der Gespräche steht die Ausarbeitung eines formellen Abkommens, das es den beiden Ländern ermöglichen würde, ihren Streit über den Festlandsockel und die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) einem internationalen Schiedsgericht zu unterwerfen.

Der Prozess wurde nach einer ablehnenden Entscheidung des albanischen Verfassungsgerichts gestoppt, wodurch der Fortschritt behindert und die Angelegenheit ungelöst blieb. Griechische Beamte gehen jedoch davon aus, dass die Bedingungen für eine Wiederaufnahme nun günstiger sind. Laut Quellen scheint der albanische Präsident Bajram Begaj bereit zu sein, die für das Weiterkommen des Prozesses notwendigen technischen Gespräche zu genehmigen.

Beide Seiten müssen noch eine Reihe von Verfahrenshürden überwinden. Eine der größten Herausforderungen bleibt Albaniens begrenzte technische Kapazität, die komplexe juristische und diplomatische Arbeit im Zusammenhang mit einem Verfahren vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu leisten. Dies könnte den Fortschritt trotz des politischen Willens beider Seiten verlangsamen.

Griechische Regierungsvertreter haben angedeutet, dass technische Hilfe als Teil des umfassenderen Engagements Athens zur Unterstützung der Westbalkanländer bei der Erreichung ihrer europäischen Integrationsziele angeboten werden könnte.

Weitere diplomatische Kontakte werden im Juni erwartet, wenn der griechische Außenminister Giorgos Gerapetritis zu einer Ministerkonferenz nach Tirana reist. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen die Unterstützung der Ukraine und die Sicherheit in Südosteuropa. Das Treffen soll zudem Gelegenheit für weitere bilaterale Gespräche bieten, unter anderem über Albaniens Beitrittsprozess zur EU und regionale Fragen.

Griechische Regierungsvertreter sehen die Fortschritte im Seestreit als mögliches Beispiel dafür, wie Nachbarländer langjährige Streitigkeiten auf rechtlichem und diplomatischem Wege beilegen und gleichzeitig die regionale Stabilität und Zusammenarbeit stärken können.

ministri grek i mbrojtjes viziton sot tiranën akim me ramën për çështjen e detit

3 Komente

  1. Çyryku

    Do vije te sjelle zarfin me euro se marrveshja ka mbaruar kur ishte palloshi ne athine

    1. F
      Feti Dema

      Jo dakortësi për në Hagë, por dakortësi për një ndarje ku interesi i ndërsjelltë respektohet. Dhe gjithë zinxhiri negociator funksionon dhe vendos. Vendimi i Gjykatës Kushtetuese nuk diskutohet.Presidenti - Kryeministri- Ministri i Jashtëm dhe shefi i Opozitës mund të dakortësohen, por hetimet pasurore për kënd, apo vendimarrje të tjera, mund të shpejtohen . Populli mund të reagojë. Integriteti territorial dhe çështjet e tjera të ngelura pezull nuk zgjidhen në ngutje e sipër. Për nevoja korente të politikanëve.Fillojë humori sot në kafeteritë e Tiranës. "Lul Bashës ju dhurua një puthje nga D.B, dhe ne qytetarëve Luli na dhurojë 20 ton tortë". "Të shohim se çfarë do na dhurojë Rilindja".

      1. K
        Koha

        Esat-ët prap marrin guxim te luajnë me kufirin e shtetit shqiptar. Gjithkush le ta diej qe kombi shqiptar nuk do te pranoje kurr te shitet snje centimet i kufirit te Shqipërisë per interesa te b.thes se Feriti, Ramutit e Salehut.

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