Der Premierminister bekräftigte zudem seine Position, dass die Behauptungen der Opposition über regierungskontrollierte Medien nicht der Realität entsprächen, die sich seiner Ansicht nach im Inhalt und der Berichterstattung der Medien und Portale des Landes widerspiegele.
Ministerpräsident Edi Rama erklärte auf der SP-Versammlung in Elbasan, Albanien befinde sich in der Phase, die einem Beitritt zur Europäischen Union am nächsten komme, warnte aber gleichzeitig, dass die nächsten drei bis vier Jahre die schwierigste Phase des Integrationsprozesses sein würden.
Bei einem Treffen mit Vertretern der sozialistischen Partei erklärte Rama, das Land müsse seine Gesetze und Standards an die der EU angleichen. Dies sei die heikelste Phase auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft.
„Dieses Treffen entspricht dem Bedürfnis nach Gesprächen über wichtige Themen, die Albanien derzeit durchmacht. Wir waren noch nie so nah dran, einen historischen Traum zu verwirklichen“, sagte Rama.
Er forderte mehr Engagement und Verantwortungsbewusstsein von den sozialistischen Strukturen und betonte, dass sich die Sozialistische Partei politischen und medialen Gegnern sowie den in den sozialen Netzwerken kursierenden Inhalten stellen müsse.
Rama hob außerdem die Medienfreiheit als zentrale Voraussetzung für einen EU-Beitritt hervor. Er behauptete, die albanische Medienlandschaft sei von Regierungskritik und nicht von Regierungsunterstützung geprägt, was jedoch durch einen einfachen Blick auf das Medienumfeld im Land sowie durch internationale Berichte zur Pressefreiheit widerlegt wird.
„Es gibt kein Land mit kontrollierten Medien, in dem 60 % der Berichterstattung von regierungsfeindlichen Kräften dominiert werden. 57 % der Portale sind regierungsfeindlich, ein weiterer Teil neutral und ein kleiner Teil regierungsnah. Dieses Bild müssen wir uns für uns und unsere Bevölkerung im ganzen Land vor Augen halten“, erklärte er.
Im Anschluss an seine Rede ging Rama auch auf das politische Klima und die öffentliche Debatte im Land ein. Er sagte, die Sozialistische Partei müsse angesichts der seiner Ansicht nach andauernden Kampagne von Anschuldigungen und Realitätsverzerrungen „Klarheit und Motivation“ bewahren.
„Wir müssen uns bewusst sein, dass die letzten Schritte der kommenden drei bis vier Jahre noch schwieriger werden, denn in dieser Phase müssen wir unsere gesamte Staatsorganisation an die der EU angleichen, und zwar nicht nur in Bezug auf Gesetze, sondern auch auf Standards. Wir brauchen dieses Bewusstsein, um gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. PS: Unsere politische Familie muss sich einer Reihe von Kräften und Faktoren stellen, die uns völlig entgegenstehen, ohne dabei an Klarheit und Motivation für ein schnelleres Vorankommen einzubüßen. Es handelt sich um politische, mediale und soziale Faktoren, insbesondere um die Präsenz in sozialen Netzwerken, die in schwindelerregendem Tempo Lügen und Halbwahrheiten, Anschuldigungen und Nachrichten produzieren und verbreiten, die selbst dann, wenn sie nicht falsch sind, in einem krassen Gegensatz zur Realität stehen“, sagte Rama.
Der Premierminister bekräftigte zudem seine Position, dass die Behauptungen der Opposition über regierungskontrollierte Medien nicht der Realität entsprächen, die sich seiner Ansicht nach im Inhalt und der Berichterstattung der Medien und Portale des Landes widerspiegele.
Perse te duhet hyrja ne BE o qerrata qe te humbni gjurmet e krimeve ndaj pasurive, trojeve, shkaterrimit e zhvatjeve te Shqiptareve e ta beni mish mash vendin me ruse e ukrainas, serbe, italiane, greke, me arabe e bangladesher. Pse nuk kerkoni bashkimin e trojeve hqiptare por i lepini bythen kurves Europe qe na sakatoi e bente sehir kur ne vuanim nen te tjeret? Ju, te gjitha palet, ndoshta doni te beheni edhe mbreter e princer te Mbreterise Rrumpalle qe krijuat
Ne Europe do hyjme vetem po patem fat qe dhe Europa te behet e koruptuar ne keto 3 - 4 vjet. Do zoti.
Pa dorashka fare, e dini ca nenkupton rama me sakrifica socialiste??? Eshte mesazh qe te vjedhin cik me pak se nuk mban me uje pilafi