Bei den Festgenommenen handelt es sich um Ardit Laska, einen Beamten der albanischen Staatspolizei, sowie um Ahmet Kaziu und Etnik Ahmaxhokaj. Sie wurden im Rahmen einer gemeinsamen Operation der kosovarischen Polizei und des Zolls am Grenzübergang festgenommen.
Bei einer detaillierten Kontrolle eines aus Serbien in den Kosovo einreisenden Fahrzeugs entdeckte der kosovarische Zoll am Grenzübergang Merdar rund eine Million Euro an nicht deklariertem Bargeld.
Laut Zollbehörden wurde das Fahrzeug aufgrund einer Risikoanalyse zur Kontrolle ausgewählt. Zunächst wurde es mit einem Röntgengerät durchleuchtet, wobei der Verdacht auf eine veränderte Stelle im Boden aufkam. Anschließend konnte mithilfe der Grenzpolizei und eines Glasfasergeräts das Vorhandensein eines improvisierten Verstecks, in dem das Geld versteckt war, bestätigt werden.
Die beschlagnahmte Summe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 1.000.000 Euro.

Der kosovarische Zoll erklärt, dass der Einsatz fortschrittlicher Technologien, darunter Röntgenscanner, unerlässlich sei, um Schmuggel zu bekämpfen und illegale Finanzaktivitäten zu verhindern.
Auf Anordnung der Sonderstaatsanwaltschaft des Kosovo wurden drei Personen wegen des Verdachts der Geldwäsche für 48 Stunden inhaftiert.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um Ardit Laska, einen Beamten der albanischen Staatspolizei, sowie um Ahmet Kaziu und Etnik Ahmaxhokaj. Sie wurden im Rahmen einer gemeinsamen Operation der kosovarischen Polizei und des Zolls am Grenzübergang festgenommen.

Die Sonderstaatsanwaltschaft hat bekannt gegeben, dass die Ermittlungen andauern und alle notwendigen rechtlichen Schritte eingeleitet werden, um den Fall vollständig aufzuklären. Die Behörden wollen die Herkunft der Gelder ermitteln und prüfen, ob ein größeres kriminelles Netzwerk hinter dem Fall steckt.
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