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Rajoni dhe Bota31 Tetor 2025, 10:37

Neue Weltordnung: Trump, Xi und Putin teilen die Einflusssphären auf

Shkruar nga Piro Nase

Neue Weltordnung: Trump, Xi und Putin teilen die Einflusssphären auf

Das Treffen in Gyeongju markiert den historischen Wendepunkt hin zu einer tripolaren Welt, in der die USA, Russland und China das neue Machtgleichgewicht bestimmen und das Ende der Ära der westlichen Hegemonie einläuten...

Nach über drei Jahrzehnten amerikanischer Dominanz tritt die Welt in eine Ära der Gewaltenteilung ein. Der APEC-Gipfel in Südkorea ist nicht nur ein Wirtschaftsforum, sondern der Beginn einer neuen globalen Sicherheitsarchitektur, in der Trump, Xi und Putin die Weltordnung jenseits traditioneller Blöcke neu gestalten.

1972 warnte Richard Nixon: „In einer Welt ohne Machtgleichgewicht gibt es keinen Frieden, sondern Unsicherheit; Frieden ist kein Naturzustand, sondern das Ergebnis der Bemühungen derer, die ihn aufrechterhalten.“ Dieser Satz, der einst den Kalten Krieg beschrieb, definiert heute die Realität des 21. Jahrhunderts: den Zusammenbruch der unipolaren Ordnung und die Entstehung einer tripolaren Welt.

Nachdem die Vereinigten Staaten drei Jahrzehnte lang die Spielregeln der internationalen Politik bestimmt haben, wird die globale Ordnung neu gestaltet. Das vielbeachtete Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping im Rahmen des APEC-Gipfels im südkoreanischen Gyeongju, dem die Gespräche zwischen Putin und Trump vorausgingen, markiert den symbolischen Moment dieses Wandels: Die USA, Russland und China bestimmen die Regeln des neuen Machtgleichgewichts.

Offiziell ist APEC weiterhin eine Plattform für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen 21 Mitgliedsländern mit Schwerpunkt auf der digitalen Wirtschaft und nachhaltiger Entwicklung. Doch hinter den Erklärungen einer „grünen Zukunft“ und „verantwortungsvoller Innovation“ findet der eigentliche Dialog unserer Zeit statt: die Aushandlung von Frieden durch die Verteilung von Einflusssphären.

Russland und China haben über zwei Jahrzehnte lang ein eurasisches Bündnis aufgebaut, das von Energie und Infrastruktur bis hin zu Sicherheit und Finanzen reicht. Wladimir Putins Doktrin der „Eurasischen Sicherheitsarchitektur“ und Xi Jinpings Vision einer „gemeinsamen Zukunft der Menschheit“ sind zu den beiden Säulen dieser neuen Ordnung geworden, in der das Machtgleichgewicht nicht mehr auf Sanktionen und wirtschaftlichem Druck, sondern auf Abkommen zwischen gleichberechtigten Mächten beruht.

In diesem Kontext kehren die USA unter Trump nicht als Hegemonialmacht zurück, sondern als Teilnehmer eines Systems, das Stabilität durch Abkommen anstrebt. Die Doktrin des Realismus, die den moralischen Idealismus der Biden-Administration ablöst, zielt auf eine Verhandlungsordnung ab: Russland bleibt der dominierende Faktor im eurasischen Raum, die USA behalten die Kontrolle im Atlantik und in Europa, während China das Gleichgewicht im Indopazifik gewährleistet.

In dieser Konstellation erscheint Europa schwächer denn je. Gebunden an die Logik der Sanktionen, abhängig von der amerikanischen Sicherheit und ausländischer Energie, hat es die Fähigkeit verloren, als politisches Subjekt zu agieren. Folglich wird die neue internationale Ordnung ohne es gestaltet: Die Welt der großen Kompromisse entsteht in Gyeongju, nicht in Brüssel.

Nach dem Krieg in der Ukraine, in dem die Sanktionsdoktrin Russlands Verhalten nicht ändern konnte, verlor der Westen sein globales Einflussmonopol. Putin nutzte den Konflikt in der Ukraine unterdessen, um seine Rolle in Eurasien zu festigen, während China weiterhin die wirtschaftliche Triebkraft ist, die die asiatischen Länder durch das Netzwerk von BRICS, SCO und ASEAN miteinander verbindet.

Dies ist die Realität der neuen multipolaren Welt: eine Ordnung, in der niemand mehr den Luxus hat, zu diktieren, sondern nur noch die Möglichkeit der Verhandlung.

Das nächste Treffen im Format Trump-Putin-Xi wird die Formalisierung dieses Modells markieren. Die Geschichte wiederholt sich – nicht als Krieg, sondern als neues globales Abkommen, das die Einflussgrenzen für die kommenden Jahrzehnte festlegt.

Letztlich geht es nicht darum, wer gewinnt, sondern wer sich anpasst. Wer weiterhin an die alte Ordnung glaubt, wird am Rande der Geschichte bleiben. Wer hingegen versteht, dass Macht heute Gleichgewicht und nicht Dominanz bedeutet, wird die Neue Weltordnung gestalten. / Broschüre

piro nase xi trump putin

3 Komente

  1. M
    Macoku

    Ju lumte goja dhe pena! Do Zoti i madh dhe paqja e begatia mbreterofshin ketej e tutje!

    1. T
      Toni Kodoshi

      Ha ha ha!

      1. Y
        Y

        Eshte pasuri e madhe per tu ndare e rishperndare, uroj paqesisht ! Kush ka vendosur bast ne 200 vitet e fundit kunder USA ka humbur, te shohim.

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