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Rajoni dhe Bota 8 Prill 2026, 21:48

Die „Verrücktentheorie“ von Trump und Nixon!

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Die „Verrücktentheorie“ von Trump und Nixon!
Nixon-Trump

Trumps Drohungen gegen den Iran spiegeln Nixons Strategie wider, durch Unberechenbarkeit Druck auszuüben, bergen aber das Risiko, die gleichen Konsequenzen für seine Glaubwürdigkeit zu haben.

US-Präsident Donald Trump wendet möglicherweise die sogenannte „Madman-Theorie“ an, eine Strategie, die vom ehemaligen Präsidenten Richard Nixon populär gemacht wurde, um Druck auf den Iran auszuüben – ein Ansatz, der Fragen hinsichtlich seiner Effektivität und Folgen aufwirft.

Trump hat seine Bewunderung für Nixon trotz dessen umstrittener Vergangenheit nie verheimlicht. Zuletzt drohte er, den Iran als Zivilisation auszulöschen, ruderte jedoch zurück, nachdem Teheran der Wiedereröffnung der Straße von Hormus, einer lebenswichtigen Verkehrsader für den globalen Energiehandel, zugestimmt hatte.

Dieser Ansatz spiegelt Nixons Modell wider, die sogenannte „Madman-Theorie“, die darauf abzielt, die Wahrnehmung zu erzeugen, dass der Führer unberechenbar oder instabil ist, um Gegner zu Zugeständnissen zu zwingen, die sie normalerweise nicht akzeptieren würden.

Nixon entwickelte diese Idee 1968 und suggerierte Nordvietnam, er sei bereit, jedes Mittel, einschließlich Atomwaffen, einzusetzen, um den Krieg zu beenden. Er drängte seine Berater außerdem, die Vorstellung zu verbreiten, er sei zu extremer Brutalität fähig, um die Entscheidungsfindung seiner Gegner zu beeinflussen.

Die Wirksamkeit dieser Strategie ist jedoch weiterhin umstritten. Während sie in den Beziehungen zur Sowjetunion eine Phase der Deeskalation und Rüstungskontrollabkommen mit sich brachte, führte sie in Vietnam zu intensiven Bombardierungen, ohne das Endergebnis der Verhandlungen wesentlich zu beeinflussen.

Im aktuellen Fall bediente sich Trump einer ähnlichen Rhetorik gegenüber dem Iran und drohte mit dessen totaler Vernichtung, bevor er ein Abkommen als diplomatischen Erfolg präsentierte. Im Gegenzug stimmte Teheran der Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu, durch die etwa 20 % des weltweiten Öltransports erfolgen, und hat Berichten zufolge Zölle auf Schiffe erhoben.

Analysten halten dieses Ergebnis für begrenzt. „Trump sucht nach einem entscheidenden Schritt, um einen Erfolg zu verkünden, da er in diesem Konflikt keinen klaren Sieg errungen hat“, sagte Ali Vaez von der International Crisis Group.

Seiner Ansicht nach könnten extreme Drohungen dazu gedient haben, ein tiefergehendes militärisches Engagement, wie etwa eine Bodenintervention, zu vermeiden, die komplex, kostspielig und langwierig gewesen wäre.

Dieser Ansatz könnte jedoch erhebliche Kosten verursachen. Der Einsatz aggressiver Rhetorik zur Erzielung diplomatischer Ergebnisse birgt die Gefahr, die Glaubwürdigkeit der Vereinigten Staaten zu beschädigen und den Eindruck von Instabilität in der amerikanischen Führung zu verstärken.

Auch Trump hatte persönliche Verbindungen zu Nixons Erbe. In den 1980er Jahren schrieb er dem ehemaligen Präsidenten und drückte seine Bewunderung aus, während ihm nahestehende Personen wie Roger Stone direkt mit der Nixon-Regierung in Verbindung standen.

Nixons Geschichte dient jedoch auch als Warnung. Eine übermäßige Identifikation mit einer Strategie, die auf Zweideutigkeit und Druck beruht, kann langfristige Folgen für die politische Glaubwürdigkeit haben. In diesem Zusammenhang bleibt unklar, wie oft ein solcher Ansatz ohne hohe Kosten für Reputation und politische Stabilität angewendet werden kann. /Adaptiert aus „Pamphlet“ von „The Guardian“

trump nikson

1 Komente

  1. T
    Teoria dhe realiteti

    Mary L. Trump është mbesa e D.Trump. Ajo është psikologe dhe autore e librit: Too Much and Never Enough (2020). Në këtë libër dhe në intervista, ajo thotë gjëra si: “Donald is profoundly damaged.” (“Donald është thellësisht i dëmtuar.”). “He has no empathy.” (“Ai nuk ka empati.”). “His behaviors are consistent with someone who meets the criteria for narcissistic personality disorder.” (ajo është më e kujdesshme këtu, pra e formulon si analizë profesionale, jo diagnozë formale). Në intervista për media si MSNBC dhe CNN, ajo ka thënë se: Ai është i rrezikshëm për demokracinë. Është rritur në një familje që shpërblente agresivitetin dhe shtypte emocionet. Ka mungesë të theksuar empatie dhe përgjegjësie. Ajo flet edhe për babanë e Donaldit: Fred Trump. Sipas saj, ai krijoi një ambient ku dobësia ndëshkohej, e ku dominimi dhe fitorja ishin gjithçka.

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